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Geschrieben von Sille74 am 08.05.2017, 12:30 Uhr

Für die Ausbeutungsberufe würde ein fairer Lohn gezahlt werden müssen.

Die eigentlich nichjt unter Zeitdruck stehende und recht gut nach Stunden bezahlte Putzfrau meiner Mutter hat das aber auch ganz arglos so gemacht, bis es mal aufgefallen ist und man sie drauf hingewiesen hat, dass das vielleicht nicjt ganz so hygienisch ist ...

Natürlich mag uns unser derzeitiges System vielleicht mal gewaltig vor die Füße fallen. Das hat ja schon Großväterchen Marx befürchtet ... Aber dennoch muss doch ein neues System irgendwie Hand und Fuß haben, insbesondere bei der Finanzierung ... und da bin ich halt skeptisch (wie ja viele hier auch), ob und wie das klappen kann ... Ob da eine Umgestaltung des Steuersystems und der Wegfall solcher Dinge wie Hartz4, BAFöG, Kinder- und Elterngeld etc. ausreicht? Vei vielen Modellen soll auch die Krankenversicherung bleiben "wie bisher". Da frage ich mich auch, wie das gehen soll, wenn eben doch ganz viele gar nicht mehr oder nur mit geringer Stundenzahl als Dazuverdienst arbeiten wollten ... Und wenn man den freiwillig Versichertensatz dann zahlen ,uss, dann iat schon mal einiges weg vom Grundeinkommen ... Und wie sieht es mit den ganzen bisher subventionierten Dingen aus: Kiga, Museen, Schwimmbäder, oft ja auch Musikschulen, Sportvereine, Nahverkehr? Könnte man das noch aufrechterhalten? Wenn das alles so viel kosten würde, wie es ohne diese Subventionen halt kosten würde ... Und ob alle Betroffenen auch so wie gewünscht/erforderlich mitspielen, z.B. Arbeitgeber? Ich weiß nicht, so ganz laienmäßig habe ich halt das Gefühl, dass sich letztlich gar nicht viel ändern würde ...

 
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