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Geschrieben von kirshinka am 12.09.2018, 6:16 Uhr

Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Steht ja schon oben.

Ich sehe diverse Entwicklungen die allesamt Sch... sind und spricht man sich gegen eine aus, läuft man Gefahr der anderen zugeordnet zu werden - warum kann man Probleme nicht offen ansprechen?

In Berlin kriegt die Polizei die Mafia-ähnlichen kriminellen Machenschaften der Araber-Clans nicht in den Griff.
An den Grundschulen wächst der islamisch geprägte Antisemitismus. Lehrerinnen werden disrespektiert und teilweise angegriffen, kleine Mädchen tragen Kopftuch.

In Essen wurde gestern Nacht eine Polizistin bei einer Routine-Kontrolle von libanesisch-stämmigen Jugendlichen zusammen geschlagen und erst mit Hilfe von Passanten konnte der Schläger fest genommen werden. Dafür marschierte der Clan dann auf der Wache auf.
Laut Polizei ist das Alltag.

Find ich alles gelinde gesagt zum k..... und da nicht durchzugreifen ist falsche Toleranz.

Das rechte Nazi-Gesocks, das in Chemnitz aus den Löchern quoll (Hilter Gruß, Parolen wie „National, Sozial“) find ich aber ebenfalls komplett inakzeptabel und zutiefst widerlich und ekelhaft!

Und jetzt?

Warum kann keine differenzierte Diskussion stattfinden?
Warum geht alles immer gleich ins Extrem?
Warum kann man nicht eine vernünftige immogrationspolitik machen statt „Ausländer raus” oder „offene Grenzen“?
(Ich hab übrigens auch Migrationshintergrund laut offizieller Definition).

Ich will keins der Extreme - ich will einen vernünftigen Kompromiss und dass Polizistinnen und jüdische Mitmenschen respektiert werden (und Mädchen und Frauen jeglichen Hintergrunds selbstbestimmt leben können).

Basierend auf meinen Erfahrungen und Freundschaften im mittleren Osten selbst (2+ Jahre in Jordanien arbeiten und leben und zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der Gegend über längere Zeiten), denke ich ja, dass das Problem eins der Bildung ist und dass sich diese extremen Strömungen im Exil verstärken, weil es das einzige ist, an dem man sich festhalten kann (wer nix hat, hat zumindest noch „die Ehre Alter“) und wer Frauen klein macht, fühlt sich selbst größer.

Und jetzt? Wie begegnet man diesen Extremen?
Wie dem einen ohne das andere zu befördern?

 
64 Antworten:

Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 8:01 Uhr

Wenn Ideologien Debatten bestimmen kann man diese abhaken.

Wir diskutieren. Nicht. Wir moralisieren.

Vielleicht kommt unsere Gesellschaft davon irgendwann weg.

Ich würde fast prophezeihen dass es gleich Streit geben wird..
Die Gesellschaft ist noch nicht so weit.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 8:01 Uhr

Wenn Ideologien Debatten bestimmen kann man diese abhaken.

Wir diskutieren. Nicht. Wir moralisieren.

Vielleicht kommt unsere Gesellschaft davon irgendwann weg.

Ich würde fast prophezeihen dass es gleich Streit geben wird..
Die Gesellschaft ist noch nicht so weit.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Falbala am 12.09.2018, 8:10 Uhr

Schau dir die "Diskussionen" hier an, dann hat du Deine Antwort.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 8:20 Uhr

Interessant und für mich unverständlich ist dass es immer heißt,der Staat habe die Menschen nicht richtig integriert. Also ist unsere Gesellschaft an den Mißständen Schuld.

Das ist glaube ich,meistens die Argumentation.

Warum man daraus aber schließt man solle noch mehr Menschen aufnehmen obwohl man weiß dass die Kapazizäten fehlen-und genau dies führt ja dann dazu dass es Parallelgesellschaften gibt und die Oben genannten Probleme-,das forden ja dann genau die gleichen Leute,
Dasmacht doch keinen Sinn.

Ich glaube wirklich dass da gar nicht weiter gedacht wird als dass man Multikulti und offene Grenzen will. Die Probleme,die daraus resultieren kollidieren so stark mit dieser Ideologie-besonders weil man keine Lösungsvorschläge hat-dass eine Schutzhsltung statt findet. Man WILL das gar nicht wissen.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Jana287 am 12.09.2018, 8:30 Uhr

Solange die Probleme negiert werden, ist keine Diskussion möglich.
Wenn ich keine Statistiken führe über zB Messerangriffe durch Ausländer oder Infektionskrankheiten, dann kann ich Probleme nicht benennen und auch nicht lösen.

Insofern verhindern meiner Meinung nach die Political correctness eine ehrliche Diskussion. Allerdings wächst die Unruhe bei den Menschen, mehr und mehr Bürger sagen sich " dann nennt mich halt rechts ", aber sie wollen nicht mehr erzählt bekommen es gäbe keine Probleme, sie können nicht mehr schweigen. Es brodelt, und ich habe Angst davor, wenn der Deckel hochgeht.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Shanalou am 12.09.2018, 8:39 Uhr

Da vermischst du aber jetzt manches. Das eine sind Clanstrukturen, die sich immer mehr entwickelt haben. Die meisten Angehörigen dürften die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Bei vielen türkischstämmigen Deutschen sind die Eltern als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Der Staat hat hier schon ein gehörige Mitschuld. Falsche Toleranz, das Überlassen des Islamunterrichts an die Türkei (ohne je zu schauen, was da gelehrt wird) sind nur ein paar Beispiele.
Deshalb jetzt keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen oder keine andere Einwanderung zu zulassen, kann doch nicht die Konsequenz daraus sein.
Meine Erwartungen an den Staat sind, dass aus Fehlern gelernt wird und man versucht es besser zu machen und nicht wie bisher alles ignoriert.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Shanalou am 12.09.2018, 8:39 Uhr

Da vermischst du aber jetzt manches. Das eine sind Clanstrukturen, die sich immer mehr entwickelt haben. Die meisten Angehörigen dürften die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Bei vielen türkischstämmigen Deutschen sind die Eltern als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Der Staat hat hier schon ein gehörige Mitschuld. Falsche Toleranz, das Überlassen des Islamunterrichts an die Türkei (ohne je zu schauen, was da gelehrt wird) sind nur ein paar Beispiele.
Deshalb jetzt keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen oder keine andere Einwanderung zu zulassen, kann doch nicht die Konsequenz daraus sein.
Meine Erwartungen an den Staat sind, dass aus Fehlern gelernt wird und man versucht es besser zu machen und nicht wie bisher alles ignoriert.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 8:50 Uhr

"Deswegen keine Flüchtlinge mehr aufnehmen "

Siehst Du. Das ist das Problem. Wir können derzeit nicht lösungsorientiert diskutieren. Es gibt nur alle rein oder niemand rein.

Eine Diskussion wie wir bei,ich wiederhole mich gerne-Erziehermangel,Lehrermangel,überlasteten Behörden,Schulen mit Migrationsanteil von über 80%(eine Freundin von mir arbeitet an einer solchen Schulen. Glaub mir-niemand hier würde freiwillig und gerne sein Kind dorthin schicken niemand. ),fand gesellschaftlich noch überhaupt nicht statt.

Dazu gibt es überhaupt keine Antworten.

Es gibt nur rechts/ links Streitereien.

Die Gesellschaft ist noch am (Hyper)moralisieren und sollte doch mal einen Schritt weiter gehen.

Und nein,es sollen nicht alle Ausländer aus dem Land gejagt werden. Es sollen Konzepte gesucht werden.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 8:59 Uhr

Zu diesen Clans gibt es übrigens sehr erschreckende Dokus.Die ARD zum Beispiel.brachte neulich eine Dokumentation.

Ja,da sind einige seit den 90 ern hier und haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

Du kannst aber nicht behaupten dass sie hier integriert sind.

Wenn DAs integrierte Menschen sind bekomme ich Angst wenn ich daran denke wie das in 30 Jahren mit den jetzigen Neubürgern wird.

Die Araberclans rekrutieren übrigens fleißig Fl0chtlinge.

So kann Keine Integration aussehen.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 9:10 Uhr

In Schweden gibt es richtige Probleme. Dort findet derzeit die Diskussion statt dass der Staat bei der Integration versagt hat.

Wann versagt man?

Bei Überlastung.

Um etwas gut zu machen,muss manauch die Möglichkeiten,sprich Kapazitäten haben,sowie denWILLEN auf beiden Seiten.

(Die Mehrheit der Bevölkerung sollte dahinter stehen UND die Neubürger sollten ohne Wenn und Aber die Werte und Normen der Gesellschaft mittragen. )

Das kann anders nicht gehrn. Ob man sich darüber aufregt oder nicht. Man muss die Realität anerkennen.

So. Jetzt gehe ich zu meiner Realität. Geld verdienen.
Gefällt mir auchnicht. Geht abernicht anders.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Shanalou am 12.09.2018, 9:19 Uhr

Das ist doch genau das, was ich sage. Die Integration hat bei diesen Menschen nie stattgefunden. Zum einen gibt es natürlich Menschen, die sich nicht integrieren wollen, zum anderen hat sich der Staat auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich hab in den 90igern in Berlin gelebt. Da war schon ziemlich deutlich, was da schiefgeht. Keiner sah sich aber zuständig oder überhaupt verantwortlich.
Deswegen sage ich, lernt bitte aus den Fehlern, die gemacht wurden.
Und klar rekrutieren die Araberclans Flüchtlinge. Die sind ja leichte Beute (Status ungewiss, der deutschen Sprache nicht mächtig, keine Arbeitserlaubnis, keine fassbare Perspektive, etc.)
Aber es sind natürlich auch nicht alle, die kommen, "gute" Menschen.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Shanalou am 12.09.2018, 9:21 Uhr

Das ist keine Überlastung, sondern falsche Prioritäten, die in der Vergangenheit gesetzt wurden. Da muss man jetzt gegensteuern.

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4 Blocks

Antwort von Salkinila am 12.09.2018, 9:41 Uhr

Zur Problematik mit arabischen Familienclans kann ich die Serie "4 Blocks" empfehlen, die in Neukölln spielt und das wirklich gut darstellt. Es ist aber oft eben nicht so, dass diese Leute die deutsche Staatsbürgerschaft haben - viele sind staatenlos und hatten über lange Jahre einen ungeklärten Aufenthaltsstatus, der ihnen z.B. untersagte zu arbeiten und die Stadt zu verlassen. Das entschuldigt in keinster Weise kriminelle Tätigkeiten, hat aber mit Sicherheit zur Ausbildung dieser Clans in diesem Umfang beigetragen.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von tonib am 12.09.2018, 9:46 Uhr

Ich verstehe ja den Willen, es jetzt "gut" zu machen. Aber wie? Dazu hört man wenig.

In Deutschland hat es in der Vergangenheit bei relativ kleinen Zahlen nicht funktioniert - jetzt sieht es bei großen Zahlen auch nicht gerade gut aus.

In Schweden hat es nicht funktioniert - niemand hat mehr Geld und Mühen in die Integration gesteckt als die Schweden.
In Frankreich hat es nicht funktioniert.
In England hat es nicht funktioniert.
In Belgien geht es im großen Stil schief.
In den Niederlanden hat es nicht funktioniert.

Es gibt überhaupt kein positives Beispiel großflächiger muslimischer Einwanderung, oder weißt du eins?

Kein muslimisches Land hat ein Gesellschaftssystem, das ich erstrebenswert finde.

Daher die Frage an Dich - woher nimmst du deinen Optimismus? Und WAS genau können wir tun, damit die Intergration gelingt - wenn Lehrer, Erzieher, Richter, Sozialarbeiter, Wohnungen fehlen?

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Falbala am 12.09.2018, 11:56 Uhr

Es fehlen nicht nur äußere Dinge, sondern bei vielen auch an der Integrationswilligkeit.
Da können sich die Lehrer noch so engagieren, wenn die lieben Kleinen die antisemitischen Sprüche ihrer Eltern verinnerlichen.
Dass es trotz allem schon von 2015 an an allem fehlt, das will ich nicht kleinreden. Der Bob-der-Baumeister Spruch von Merkel war jn seiner Naivität kaum zu toppen.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Hashty am 12.09.2018, 12:56 Uhr

Die Probleme, die du beschreibst sind entstanden, weil man damals, als die vielen Gastarbeiter und auch Flüchtlinge nach D kamen, dies nicht als etwas empfand, wonach man schauen sollte.
Man ging schlichtweg davon aus, dass alle nach einer bestimmten Zeit wieder zurück gehen.
Wozu dann also Integrationsmaßnahmen?

Seit 2015 versucht man, aus alten Fehlern zu lernen und die neuen Migranten so schnell wie möglich ins deutsche Wertesystem und Denken zu integrieren.
Wie der Erfolg aussehen wird, wird sich erst in einigen Jahren zeigen.
Abhängig wird er auf jeden Fall davon sein, wie gross der Integrationswille einerseits ist und wie groß die Willkommenskultur andererseits ist.
Beides muss gegeben sein, dann kanns klappen.

Und zu den Clans etc, die in der Vergangenheit entstanden sind und immer mächtiger werden....da bin ich auch ratlos.
Bildung ist zumindest ein Zauberwort. Aber ob sie ankommt und Wirkung zeigt...keine Ahnung.

Bildung ist auch das Zauberwort bei den Nazis. Aber auch da kommt sie meistens nicht an.
Da finde ich es am Wichtigsten, Haltung zu zeigen. NEIN zu sagen. Keinen Rassismus u.ä. zuzulassen. Nicht mitzuschwimmen. Und vor allem, Parteien, die sich inzwischen als rechtsextremfreundlich geoutet haben (wie AfD) keine Stimmen zu geben
Denn solche Parteien machen diesen Hass und seine Auswirkungen salonfähig.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von tonib am 12.09.2018, 12:59 Uhr

Die Probleme sind doch in allen anderen Ländern auch entstanden, teilweise sogar noch stärker - auch wenn es sich nicht um Gastarbeiter gehandelt hat.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Korya am 12.09.2018, 13:10 Uhr

Zwischenfrage - nicht ironisch und auch keine Fangfrage, ich meine es ehrlich:
Was genau hat in Schweden nicht funktioniert?

Ich frage nämlich deshalb, weil ich Schweden jahrelang nicht auf dem Schirm hatte als Einwanderungsland. Dann war ich im Mai zufällig in Stockholm und war völlig überrumpelt: nicht nur, das die Stadt geflutet war mit Leuten, die ganz offensichtlich ihre Wurzeln nicht bei den Wikingern hatten. Nein, was mich verblüffte war, wie fantastisch die alle integriert schienen.

Es sprachen durch die Bank alle Schwedisch, die so um mich herum durch die Stadt flanierten - es waren etliche Straßen wegen eines Umzugs gesperrt, deshalb geschah es häufiger, dass man sich beim Nachbarn nach dem Weg erkundigte, den Umzug kommentierte, oder sonstwie das Gespräch suchte. Auch die farbigen Mütter und Väter, die ihre Kinder dabei hatten, sprachen fast ausschließlich Schwedisch.

Es gab auffällig viele "gemischte" Gruppen, junge farbige Frauen, die Hand in Hand mit der blonden Freundin spazieren gingen, miteinander völlig natürlich und selbstverständlich quatschten, lachten - kurz, ein erfrischend ungezwungener Umgang, wie ich ihn so nur aus meiner Englandzeit (Birmingham) kannte.

Ok, das war nur ein sehr limitierter Auszug aus einer Woche Stockholm, aber für mich ein strahlendes Beispiel, wie es halt auch gehen kann.

Und nun, seit Chemnitz, wird aus dem nichts heraus in Deutschland immer wieder Schweden zitiert.
Verstehen wir was da läuft?

Vielleicht gibt gerade Schweden einen Ansatz für unsere Deutschlanddiskussion, wenn wir erst einml wirklich verstehen, wo und warum es nicht funktioniert? Was hat Stockholm, was Bullerbü fehlt? Ist es wirklich nur die Perspektivlosigkeit der sterbenden Gemeinden auf dem Land, die zum Wahlrutsch führten? Oder ist da mehr?

LG

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Hashty am 12.09.2018, 13:12 Uhr

Sondern?
Und die Probleme sind ja nicht mit den Flüchtlingen der letzten beiden Jahre entstanden. Sondern über die letzten Jahrzehnte hinweg.

Und in F waren es tatsächlich keine Gastarbeiter, sondern Bewohner der ehemaligen Kolonien F. Die auch nie wirklich eine Chance in F erhalten hatten.

In den 60/70ern hat Europa das Problem der Migration, bzw deren Integration komplett verschlafen.

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Blödsinn

Antwort von Tai am 12.09.2018, 13:37 Uhr

Europa hat die Integration komplett verschlafen?
Es wurden sicher viele Fehler gemacht, aber es hört sich immer so an, als wäre Integration eine Bringschuld. So ist es aber nicht.

Es gibt einen Kulturkreis, wo es offenbar bei einem großen Teil der Zuwanderer nicht klappt mit der Integration.
Und der ist auf der ganzen Welt der gleiche.
Da ist es doch blauäugig zu meinen, wenn WIR uns jetzt anstrengen, wird es bei Millionen neuer Migranten besser klappen

Warum gibt es eigentlich mit den Gastarbeitern und ihren Nachkommen aus Spanien, Italien und Griechenland in Deutschland keine solchen Probleme?
Warum gibt es in Paris keine chinesischen Clans, die die Straße und das Drogengeschäft kontrollieren? Kulturfremd sind doch auch die Asiaten.

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Re: Blödsinn

Antwort von Salkinila am 12.09.2018, 14:11 Uhr

Warum es in Paris keine chinesischen Clans gibt, weiss ich nicht. Aber auch in Deutschland gibt es nicht nur arabische Clans, das ist nämlich von Bundesland zu Bundesland verschieden. In Rheinland-Pfalz und Hessen z.B. sind nicht Familienclans sondern Rockerbanden das größte Problem. In anderen Bundesländern sind es osteuropäische Clans oder solche vom Balkan. Und auch die italienische Mafia gibt es noch.

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Re: Blödsinn

Antwort von Korya am 12.09.2018, 14:41 Uhr

Italien hat schon seit 15 Jahren ein Riesenproblem mit den Chinesen. Guck dir mal an was in Florenz los ist. Ganze Straßenzüge sind in fester Hand der chinesischen Mafia, mit Tausenden von illegalen Chinesen, die zusammen gepfercht in den Seminterrati hausen und dort im Akkord Taschen und Schuhe herstellen, die dann als "original" italienische Schuhe an nichtsahnende Touristen verklappt werden.

Das ist bloß vorübergehend wegen der sommerlichen Mittelmeerquerungen etwas in den Hintergrund geraten.
Dazu kommen die Jugoslawen...
Integrationsproblematik gibt es also nicht nur von einem einzigen Kulturkreis.

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Re: Blödsinn

Antwort von shinead am 12.09.2018, 15:02 Uhr

Kriminelle Vereinigungen bestimmter Kulturgruppen sind ein sehr lokales Ding (wie schon beschrieben).

Bei den Chinesen sind es Triaden. In Europa sind die tatsächlich im Chinatown Paris, in den Niederlanden und in England (speziell Manchester) aktiv.
Die Triaden organisieren den Drogenhandel im Hintergrund. Die gehen nicht auf die Straße und verticken das selbst. Tote gibt es dennoch. Nur nicht so öffentlich wie bei anderen Organisationen.
Auch in Deutschland sind sie aktiv. Meist Menschenhandel, Falschgeld, Prostitution und/oder Drogen.

Die italienische Mafia ist auch in Deutschland mit Schutzgelderpressungen unterwegs. Merkt man halt nur, wenn man als Unternehmer italienische Lebensmittel kaufen will/muss und die Spezialitäten auf einmal sehr teuer sind weil man einen ungebetenen "Security-Service" mit bezahlen muss.

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Nachtrag 2: Gastarbeiter

Antwort von Korya am 12.09.2018, 15:05 Uhr

Ich glaube, vieles verdrängen wir auch einfach. Ich hatte vor ein paar Jahren ein Gespräch mit meinem Vater über genau dieses Thema, und er erzählte, mit welchem geballten Misstrauen und welch teils offener Feindseligkeit den Gastarbeitern der ersten Generation begegnet wurde. Gastarbeiter war fast ein Schimpfwort. Mein Schwiegervater, der zur allerersten Generation gehörte, erzählt ähnliches. Wie die Tiere wurden sie behandelt, herum geschubst, ihnen wurde täglich zu verstehen gegeben, sie wurden nur vorübergehend geduldet. Anständige Wohnungen mit fließend Wasser oder eigener Toilette gab es auch nicht. Sie bekamen die Löcher, in die die Deutschen nicht ziehen wollten.
Mein Schwiegervater meinte, wenn man den Kopf einzog, die Schnauze hielt und sich unterwürfig zeigte, wurde man in Ruhe gelassen. Bei erster Gelegenheit machte er sich selbstständig, weg von den deutschen Chefs.

Kurz nach den Italienern kamen die Koreaner, in die Minen und als Krankenschwestern. Sie waren somit nicht ganz so prominent im Stadtbild wie die Italiener, hatten es aber mindestens so schwer wie sie. Allerdings reden sie nicht gern über die Zeit und wie sie behandelt wurden, meist schweigen sie sich aus, oder betonen, wie sehr das Geld ihnen geholfen hat - wenigstens in meinem Bekanntenkreis.

Dann kamen die Griechen. Da hatte sich Deutschland so halbwegs an die italienischen Gastarbeiter gewöhnen können, und auf einmal wandelte sich das Bild des italienischen Gastarbeiters vom Spaghettifresser zum charmanten Nachbarn um die Ecke (à la "isch habe gar kein Auto"), und die Griechen waren die neuen "Bösen".

Fast forward, und es kommen die Türken - und auf einmal waren die Italieber und Griechen "ja fast wie wir", das neue Feindbild trug Kopftuch und sprach Anatolisch.
Naja, und nun sind halt die Nordafrikaner dran.

Sicherlich gibt es da qualitativ einen massiven Schnitt, wenn das Fremde nicht nur eine andere Sprache spricht, sondern noch dazu einer anderen Religion angehört - ohne Frage. Aber zu sagen, dass mit den anderen alles Friede Freude Eierkuchen war stimmt historisch einfach nicht.

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Re: Schweden

Antwort von Jana287 am 12.09.2018, 15:39 Uhr

Warst Du auch in der Vorstadt?

Tatsächlich empfinde ich Deine Beschreibung als etwas zu rosa, war aber selbst noch nie in Schweden und kann mir kein Urteil erlauben.

Immerhin hat jeder 5. Schwede die Schwedendemokraten gewählt, wäre das Thema so gelungen wie Du schreibst, hätten die Schwedendemokraten doch niemals so einen Stimmenzuwachs erzielt. Es wäre spannend zu sehen, wo die Stimmen für die Schwedendemokraten herkamen. Aus eher ländlichen Gegenden oder aus den Ballungsgebieten. Leider finde ich dazu keinerlei Zahlen.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Jana287 am 12.09.2018, 15:54 Uhr

War heute etwas sehr verhindert und habe vom Sofa aus in Teilen die Generaldebatte im Bundestag geschaut. Sehr zu empfehlen! Und bezeichnend für die Diskussionskultur im Lande. Gespräche nicht mehr möglich, nur noch Gekreische.
Nur noch peinlich und schlimm. Die sollten doch zusammenarbeiten, um das Land voran zu bringen, um Lösungen zu finden.
Weder werden die Argumente der anderen angehört ( man starrt aufs Handy ), keine sachliche Auseinandersetzung. Ich bin ratlos, wie soll man diese Risse kitten...

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Vietnamesen-Mafia fällt mir dazu ein.

Antwort von Petra28 am 12.09.2018, 16:35 Uhr

Zum Thema Asiaten und Kriminalität.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Ivette am 12.09.2018, 16:44 Uhr

Ich habe mir vorhin einige Szenen der Debatte auf Youtube angeschaut und war ebenfalls entsetzt, und dazu peinlich berührt von M. Schulzes Verhalten während der Rede von A. Gauland...

Und mittlerweile ist es Standard bei allen Etablierten: Wer darauf hinweist, dass Flüchtlingsgewalt ein großes Problem darstellt, Fakten vorbringt, unbequeme Fragen stellt, ist ein Demokratiefeind und rechtsextrem. Diese billige Spiel wird aktuell von immer mehr Leuten durchschaut, die sich dann immer mehr von den Etablierten abwenden - Was dazu führt, dass es angeblich immer mehr sogenannte Rechtsradikale gibt, gegen die "vorgegangen" werden muss. Ein Bilderbuchbeispiel einer Spirale nach unten.

Gekittet werden kann da aktuell gar nichts, leider.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 16:50 Uhr

In Schweden gibt es,das habe ich aus Berichterstattungen der Tagesschau.,zeit online,Stadtteile wo es wohl richtig heiß her geht. Mit Schießereien,Messerangriffen. V.A.Bandenkriege ,Ehrenmorde.

Malmö würde besonders negativ benannt.

Als Begründung wird genannt dass die Menschen nicht ordentlich integriert wurden

Des weiteren kam es wohl auf Festivals zu häufigen Vorfällen von sexueller Belästigung. Deswegen werden jetzt Konzerte angeboten wo nur Frauen hin dürfen . -Geschlechtertrennung .

Das schlachten die Rechten aus. Daher haben sie relativ viele Stimmen.
Dort ist wohl die Stimmung ähnlich wie beiuns in manchen Brennpunktgebieten.

Vor vier Jahren herrschte dort noch eine sehr große Willkommenskultur,noch mehr als hier

Das hat sich gedreht.

Es wird derzeit über die fehlerhafte Integration diskutiert.
Natürlich sind daran die Schweden schuld. Wenn man so viele Menschen ins Land lässt mussmsn auch ein Konzept zur Integration haben sowie verbindliche Werte und Normen.

Die Rechten haben allerdings zum Glück nur um die 17 Prozent. Aber ohne sie wird wohl keine Regierung machbsr sein.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Shanalou am 12.09.2018, 17:06 Uhr

Aber das ist doch genau die Frage: Ist die "Flüchtlingsgewalt" denn tatsächlich ein soo großes Problem, wie behauptet wird?? Ich sehe das nicht so. Ein Bekannter von mir ist Polizist und auch er meinte, dass im Grunde die Kriminalitätsrate seit 40 Jahren annähernd gleich ist. Natürlich schwankt das mal, aber im Großen und Ganzen ist es ähnlich. Aber genau das scheint ja der Streitpunkt zu sein.
Und mal ganz ehrlich: mit der Kriminalitätsrate in Deutschland, lässt es sich immer noch sehr gut leben, im Vergleich zu den meisten anderen Ländern der Welt. Und ich habe auch keine ernsten Befürchtungen, dass sich das in nächster Zukunft ändert.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von TONIC-2018 am 12.09.2018, 17:12 Uhr

Und die AFD “Politiker“ sind einfach abgehauen. Das ist ein Verhalten auf Kindergartenniveau. Wenn nicht noch weniger Niveau.

Die sind sowas von respektlos,das ist unbeschreiblich.

Die nutzen alles nur für Hetze,die Opfer sind denen egal. Warum gibt es denn keine Schweigeminute für Mordopfer ohne Beteiligung von Flüchtlingen.

Bei unserem Urlaub in MV haben wir mitbekommen wie ein Flüchtlingskind bei einem Unfall starb,kurz darauf war an der Unfallstelle ein Hakenkreuz und es stand 1:0 da. Sehr Niveauvoll der Deutsche Bürger oder?

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Re: Nachtrag 2: Gastarbeiter

Antwort von Tai am 12.09.2018, 17:29 Uhr

Niemand wird behaupten, dass das Zusammenleben mit Menschen anderer Länder früher problemloser war als heute. Sie waren wahrscheinlich geduldet und nicht als Gleicher akzeptiert, für sie selbst keine schöne Erfahrung.

Sicher lebten sie auch in vieler Hinsicht in einer Parallelgesellschaft.
Trotzdem habe ich das Empfinden, dass die Leute damals mehr versuchten, sich anzupassen und eben auch zu integrieren, den Kindern eine solide deutschsprachige Ausbildung zu ermöglichen.

Ich bin in einer Großstadt mit einem hohen Bedarf an Gastarbeitern aufgewachsen. Da war der Türke oft schwäbischer als der Schwabe, das Trottoir glänzte von der nassen Kehrwoche, und erst mit einem Daimler vor der Türe hatte man es geschafft.

Vom unguten Wirken der asiatischen Mafia-Strukturen hier in Europa habe ich nicht viel gewusst, danke, wieder was gelernt.

Nimmt ihr verbrecherisches Tun denn genau so im Öffentlichen Raum überhand wie das der arabischen Clans? Gewalttätige Massenaufläufe in Polizeiwachen, Kliniken oder Gerichten, um das eigene Recht durchzusetzen?

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Ivette am 12.09.2018, 17:29 Uhr

Hakenkreuze kann jedes Kind schmieren. Es gab auch schon den Fall, wo Flüchtlinge
diese selber geschmiert haben. Also vorsichtig..

Und zur Sitzung, wenn 70 AFD Mitglieder als rechtsradikal bezeichnet werden, ist das ein Grund aufzustehen und zeigt ganz klar, dass den Etablierten die Felle wegschwimmen.

Lass es doch einfach, für dich sind das alles Nazis und fertig. Bleib in deiner Blase, dann musst du auch nicht denken. So viele Jahre der Indoktrination hinterlassen nun mal ihre Spuren.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Salkinila am 12.09.2018, 17:39 Uhr

In diesem Fall der Hakenkreuzschmierereien wurden zwei junge Deutsche, beide Anfang 20, als Tatverdächtige ermittelt.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Ivette am 12.09.2018, 17:42 Uhr

Natürlich lässt es sich (noch) gut leben hier. Das bestreite ich auch nicht, und mir hat auch noch nie jemand was weggenommen, falls diese Frage wieder kommt.
Aber da es immer noch keine Obergrenze gibt, stellt sich die Frage, wie lange es uns hier noch gut geht. Mittlerweile ist ja offensichtlich, dass es in Zukunft auch keine Obergrenze geben wird, weil diese gar nicht geplant ist.

Ob man die Flüchtlingsgewalt als hoch oder normal empfindet, ist ein persönliches Empfinden. Jedenfalls ist sie vorhanden, und ich möchte das so für mich, meine Kind, Enkel definitiv nicht als zwangsläufige Normalität akzeptieren müssen. Unter dem Motto "Jetzt sind sie halt da" O-Ton Merkel.

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Ivette, nicht alle

Antwort von Hashty am 12.09.2018, 17:44 Uhr

Aber du bist hier der grösste Nazi und Rassist. Und du bist mega stolz drauf. Also halt die Backen!

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von TONIC-2018 am 12.09.2018, 17:45 Uhr

Bleibe du mal in deiner Hassblase.


Es waren Deutsche die so abartig waren. Aber das zu verstehen,das ist zu schwer für dich,weil es nicht sein kann.

Es ist so ekelhaft sich über den Tod eines Kindes zu freuen. Das du die Flüchtlinge beschuldigen,zeigt wie sehr du rechts bist.

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Salkinila

Antwort von Hashty am 12.09.2018, 17:47 Uhr

Das waren getarnte Gutmenschen. 100%.
Nazis wären nie im Leben so niveaulos. Denn die haben Manieren. Und wenn sie sich, was selten vorkommt, mal schlägern, dann nur, um einem deutschen blonden Mädel zu helfen, aus den Fängen böser dunkelhäutiger Männer zu entfliehen.
Isso.
Zumindest in Ivettes Welt.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von shinead am 12.09.2018, 18:00 Uhr

Ihr habt nie in den 70/80ern Bundestagsdebatten geguckt, oder? Die wurden damals noch im ÖR übertragen. Da ging es mal richtig ab.

Dagegen ist das heute wirklich sanft (und bis auf das "Sie gehören auf den Misthaufen der Geschichte") kann ich mich mit dem, was Herr Schulz gesagt hat schon identifizieren.

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Re: Essen und Berlin versus Chemnitz- und jetzt?

Antwort von Malus am 12.09.2018, 18:10 Uhr

Sehe ich auch so.

Dennoch wäre natürlich gut wenn ein Staat der 2 Millionen +aufnimmt auch genug Erzieher,Lehrer,halt die entsprechende Infrastruktur hat.

Wenn die nicht ausreichend da ist kann man nicht so viele Menschen ins Land lassen.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Malus am 12.09.2018, 19:02 Uhr

Es tut mir sehr leid. ich schreibe das nicht gerne. Schau bitte aktuell welt online,Artikel zur Kriminalitätsstatistik.Bereiche Mord und Gewaltdelikte.

Ich weiß es nicht,ich gehe aber davon aus dass es keine Fake news sind. Heute bei Welt online.schau einfach.

Insgesamt gehen Verbrechen wohl zurück.

Gewaltdelikte nehmen aber zu.
War letztes Jahr schon berichtet worden in der Tagesschau.

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Re: hashty

Antwort von Jana287 am 12.09.2018, 19:16 Uhr

Dein Beitrag ist genauso hilfreich wie der verbale Ausfall von Herrn Kahrs von der SPD heute. Es führt dazu, dass gar nicht mehr miteinander gesprochen wird.
Möchtest Du noch tiefere Gräben? Dann weiter so!

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Jana287 am 12.09.2018, 19:20 Uhr

Ich habe die AFD heute tatsächlich als sachlich, die SPD als unsachlich und undemokratisch erlebt. Über Inhalte kann man streiten. Aber diese Parteien wurden gewählt. Sie müssen zusammen arbeiten. Diese hysterische Art heute, hat aber jede sachliche Auseinandersetzung verhindert. Ich habe meist wenig Zeit, werde aber zukünftig öfters Bundestagsdebatten ansehen, hab ich mir vorgenommen.

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Hashty

Antwort von Ivette am 12.09.2018, 19:25 Uhr

Halt die Backen? So wie du allen anderen auch am liebsten den Mund verbieten würdest, die deinem Weltbild und deiner eigenen Vorstellung von Demokratie nicht entsprechen?

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Re: und

Antwort von Ivette am 12.09.2018, 19:33 Uhr

Du wirst es langsam akzeptieren müssen, gewöhne dich dran. Die Afd ist gewählt, fertig. Da kannst du noch so empört und aufgebracht sein. Es ändert
das lauteste Schreien nichts.

Und wenn ich für dich der größte Nazi und Rassist bin, der rumläuft... Vielleicht wähle ich ja gar die NPD

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Salkinila am 12.09.2018, 20:00 Uhr

Die AfD hat keinerlei Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung und Zusammenarbeit mit anderen Parteien. Gauland sagte letzte Woche, seine Partei wolle eine Revolution, d.h. den kompletten Umsturz unseres jetzigen Systems, sprich der Demokratie. Das wäre ganz klar ein Verfassungsbruch! Was braucht es noch, um diese Partei beobachten zu lassen? Angesichts der derzeitigen immer stärker werdenden Bedrohung von Rechts, kann man gar nicht laut genug schreien. Wir sind hier in Deutschland, wir hatten das schonmal, und ich war tatsächlich so naiv zu glauben, dass sich Geschichte nicht wiederholt....

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Jana287 am 12.09.2018, 20:06 Uhr

Kannst Du mir bitte das Zitat verlinken? Ich finde dazu nichts.

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Re: und

Antwort von TONIC-2018 am 12.09.2018, 20:20 Uhr

Gewählt von dummen,hirnlosen Personen.

Ich hoffe das alle,die sowas wählen,auch alles aus dem Parteiprogramm zu 100% annehmen.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Ivette am 12.09.2018, 20:29 Uhr

Sagt dir "Globaler Pakt zur Migration" von den Vereinten Nationen etwas?

Sollte das so eintreffen, und momentan sieht es so aus, ist eh jede Diskussion völlig überflüssig.

In der Politik passiert nichts zufällig - Und die Frage sollte doch eher lauten, warum...

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von tonib am 12.09.2018, 20:43 Uhr

Naja, "friedliche Revolution" (was er sagte) klingt eher nach 1989.

Und "Misthaufen der Geschichte" finde ich auch nicht viel freundlciher als "in Anatolien entsorgen"

Dauerempörtsein und Dauerbeleidigtsein bringt nichts, besser wären mal ein paar konkrete Lösungsvorschläge gewesen und ein Verhalten, das Erwachsenen angemessen ist. Das gilt für beide Seiten.

Alle suhlen sich in Begrifflichkeiten, statt die Probleme anzugehen.Da erwarte ich mehr.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Ivette am 12.09.2018, 21:28 Uhr

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von As am 12.09.2018, 21:41 Uhr

Yvette, das verstehe ich nicht. Kannst du mir bitte erklären, wie du das meinst?

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Salkinila am 12.09.2018, 21:56 Uhr

Ich habe keine Ahnung, wie man verlinkt... In der Zeit gab es einen Artikel darüber und wenn man nach "Gauland" und "friedliche Revolution" sucht, findet man unter anderem den. Ob friedlich oder nicht, eine Revolution ist ein Umsturz und damit nicht verfassungskonform. Er hat bei dieser Gelegenheit noch ein paar andere, sehr bedenkliche Dinge gesagt.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Malus am 12.09.2018, 22:59 Uhr

"Der neue Faschismus wird sagen "ich bin der Antifaschismus ""

Also,sollte der Faschismus,der neue wohlgemerkt,einen ähnlich stupiden Satz raushauen,könnte man ihn getrost ignorieren.

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Jana

Antwort von Hashty am 12.09.2018, 23:16 Uhr

Mit Ivette möchte ich tatsächlich nicht mehr reden. Da ist jegliche Liebesmüh vergeblich.

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag

Antwort von Salkinila am 13.09.2018, 6:19 Uhr

Dieses "Zitat" ist Blödsinn. Es sagt aus, dass Faschismus und Antifaschismus - zwei Dinge, die sich diametral gegenüberstehen - das gleiche sind. Wenn man sich die Definition von Faschismus ansieht, wird man feststellen, dass auch unser Grundgesetz antifaschistisch ist. Und nun?

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Re: Bezeichnend die Generaldebatte Bundestag aha

Antwort von Falbala am 13.09.2018, 6:42 Uhr

Wenn eine Frau eine vergewaltigung erfindet, soll man jetzt erst mal jede Vergewaltigte als potentielle Lügnerin hinstellen? Jedes Unfallopfer als Versicherungs-Abzocker?
Ja, das kann man vergleichen.

Und jetzt behaupte ernsthaft, eine gewisse hüstel Indoktrination hat bei dir überhaupt nicht stattgefunden!

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Erinnerung

Antwort von Falbala am 13.09.2018, 6:49 Uhr

Das war EIN leidenschaftlicher Beitrag von Schulz.
Früher ging es da richtig ab, heute schwafeln da halbengagierte Politiker, denen nur die nächste Legislaturperiode wichtig ist.
Die Kindsrgartenreaktion der anwesenden AfD-ler, die unbedingt wollten, dass Schulz aufsteht, war wirklich putzig. Die haben sich aufgeführt wie Kinder, denen man die Schaufel weggenommen hat, bis einer sich umgedreht hat und sie zurechtwies.

Die abgelesen Rede von Merkel fand ich peinlich, die Frau wirkt nur noch gelangweilt, ferngesteuert und unauthentisch.

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Re: bitte informiere Dich

Antwort von Jana287 am 13.09.2018, 7:50 Uhr

Bitte informiere Dich, was er genau gesagt hat.
Du verbreitest Fake news.

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Re:

Antwort von Jana287 am 13.09.2018, 8:15 Uhr

Ich bin der Meinung, die SPD hat sich mit diesen beiden Auftritten sehr geschadet.
Sind das die sachlichen Argumente, mit denen man der AFD begegnen wollte?
Für mich sah das nach purer Verzweiflung aus.

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Re:

Antwort von TONIC-2018 am 13.09.2018, 8:25 Uhr

Die SPD sagt doch die Wahrheit. Die AFD Heinis leugnen die Geschichte,daran sieht man wie “helle“ die sind.

Wenn man die Gesichter von denen sieht,wenn jemand redet grausam.


Die müssen mal Krieg und Vertreibung erleben,dann merken die eventuell wie dumm die sind.

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Re:

Antwort von Jana287 am 13.09.2018, 9:22 Uhr

„Die Migranten sind an allem schuld. Eine ähnliche Diktion hat es in diesem Hause schon einmal gegeben! Und ich finde es ist Zeit, dass die Demokraten in diesem Lande sich gegen diese Art der rhetorischen Aufrüstung, die am Ende zu einer Enthemmung führt, deren Resultat Gewalttaten auf den Straßen ist, es ist Zeit, dass die Demokratie sich gegen diese Leute wehrt.“ Das hat Schulz gesagt. Bei aller Kritik an der AFD, es ist eine Verdrehung der Tatsachen.

Ich Frage Dich: die jüngsten Morde sind das Resultat wovon? Wer hat sie verübt? Die Gewalt auf den Strassen ist das Resultat wovon?

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Re:

Antwort von Falbala am 13.09.2018, 12:03 Uhr

Es GIBT eine rhetorische Aufrüstung, bei der gewisse Begriffe die Betroffenen und den Diskurs darum "entmenschlichen" sollen, und zwar gezielt.
Auch gewisse Begrifflichkeiten aus eine dunklen Zeit werden wieder in den täglichen Sprachgebrauch, bei bestimmten Personen, eingeflochten. Das ist nichts neues!
Und ich werde für dich jetzt nicht googlen, um Beispiele zu präsentieren, das kannst Du selber.
dass die AfD bzw. deren Mitglieder da ganz vorne mitmischen, auch nicht!
dass es eine Enthemmung gibt, und Rechtsradikale mehr oder weniger ungebremst und öffentlich ihren rhetorischen Scheiß rausblasen können, ist auch nichts neues! Hatten wir vor kurzem in Köthen.

Es gibt Straftaten, die gibt es in einer Gesellschaft. Straftaten werden von Ausländern und Deutschen verübt. Und nu?

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Re: Tai

Antwort von Korya am 13.09.2018, 15:04 Uhr

Sorry, komme gerade erst von der Arbeit.

Du fragst: Nimmt ihr verbrecherisches Tun denn genau so im Öffentlichen Raum überhand wie das der arabischen Clans? Gewalttätige Massenaufläufe in Polizeiwachen, Kliniken oder Gerichten, um das eigene Recht durchzusetzen?

Nein, die Mafia lebt ja gerade davon, aus dem Verborgenen zu agieren. Die werden ein Deibel tun, irgendwie aufzufallen! Massenaufläufe wird man vergebens suchen, das a
macht sie aber nicht ungefährlicher...

https://mobile.kriminalpolizei.de/ausgaben/2008/maerz/detailansicht-maerz/artikel/weltweit-auf-leisen-sohlen-chinas-triaden.html

LG Katia

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