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Geschrieben von mama.frosch am 21.11.2009, 17:34 Uhr

es ist eines,

solche nachforschungen anzustellen - seien sie nun überzogen oder nicht - und ein anderes, das hier für die ewigkeit nachvollziehbar und der person sehr nah zuzuordnen im netz reinzustellen.

ich hätte eine persönliche hemmschwelle, unbeteiligte fremde personen in meine streitigkeit reinzuziehen und zu meinen zwecken zu benutzen. mein weg wäre der über den anwalt, wenn es mir die sache wert wäre, und um die beschriebenen nachforschungsschritte zu gehen wäre für mich das allerletzte mittel der wahl in einer gravierenden sache.

vielleicht bin ich da altmodisch, aber ich halte die informationsmöglichkeiten des internets keineswegs nur für einen segen und finde einen verantwortungsvollen umgang damit sehr wichtig. nur weil im netz alle grenzen fallen bedeutet das nicht, dass ich mich diesem "wert" anpassen muss. für mich ist die privatsphäre nach wie vor etwas, das es zu respektieren gilt, um um das zu missachten, muss schon SEHR viel sehr GRAVIERENDES geschehen. und wie gesagt, das im internet breitzutreten ist ja noch ein weiterer schritt. man kann mit wissen auch diskreter umgehen.

aber ich benutze googel-maps auch bestenfalls, um eine route rauszukriegen. ich will gar nicht alles wissen, was ich wissen könnte.

 
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