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Geschrieben von wolke76 am 25.09.2018, 16:00 Uhr

Eindimensionale Sichtweise

Das was du von dir gibst, ist mehrdimensional oder was willst du damit sagen?
Die Forderung nach Haltung des Lebensstandards (einschließlich funktionierendem Klo & Co.) klingt nicht danach... Im Gegenteil. Die Forderung, Menschen wie Leena könnten sich dann doch zur Teilung ihres Hab und Guts bereit erklären ist nicht einmal mehr eindimensional, sie ist borniert.


Sicher kann man die Situation im / nach dem 2. WK mit heutigen Fluchtbewegungen nicht gleichsetzen. Vergleichen kann man das durchaus. Und Leenas familiäre Erfahrungen, die so oder ähnlich in vielen vielen Familiengeschichten präsent sind, sollten nicht als ewig vergangene Geschichten ad acta gelegt werden, wir sollten sie uns viel mehr noch ins Gedächtnis rufen. Warum, erkläre ich jetzt gar nicht. Es sollte jedem klar sein. Und wenn es dies nicht ist, erklärt das so manches dunkles Gedankengut.

 
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