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Geschrieben von tonib am 09.09.2016, 14:15 Uhr

Diskriminierung/PC/subjektives Empfinden

Das wird ja immer als Paradebeispiel für diskriminierendes und verletzendes Verhalten aufgeführt, aber ist es in Wirklichkeit nicht nur ein unbeholfener Weg, Interesse und Freundlichkeit zu zeigen?

Die Grenzen zwischen gutem Willen und dadurch verursachter unbeabsichtigter Ausgrenzung und politisch korrekter Kontaktaufnahme sind nicht jedem gegeben.

Mir auch nicht: in der Klasse meiner Tochter (ca. 70% MH) ist ein Kind aus der Mongolei. Ich interessiere mich für das Land und suche jetzt nach einen pc Weg, um die Familie mal einzuladen. Ich denke noch darüber nach... Aber eigentlich finde ich es schade, dass das alles so verkrampft geworden ist. Dann macht man doch lieber nichts als etwas Falsches und vergibt dadurch schöne Chancen für Begegnungen.


Natürlich hat man leicht reden, wenn man selbst nicht Gegenstand von Diskriminierung ist. (Ich nur einmal vor langer Zeit, als ich im Rahmen einer Forschungsarbeit mit einer staatlichen Institution zu tun hatte, die mich für einen Ossi hielt und mich lang und breit und unglaublich paternalistisch von den Vorzügen "unserer D-Mark" zu überzeugen versuchte..., aber Schwamm drüber).

Aber umgekehrt habe ich manchmal den Eindruck, dass manche Leute jede negative Erfahrung auf ihrem Diskriminierungskonto verbuchen und gar nicht daran denken, dass es auch völlig unabhängig davon unfreundliche und gedankenlose Leute gibt.

 
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