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Geschrieben von mama.frosch am 12.09.2013, 16:49 Uhr

die sind nur bedingt aussagekräftig

unsere erfahrung:

kind hatte seit der babyzeit schwerste nahrungsmittelallergien - vom blutwert her lediglich im mittelklassebereich. dafür aber laut bluttest eine milbenallergie mit werten jenseits der messbarkeitsgrenze - ohne jegliche klinische symptome. außerdem laut bluttest auch noch diverse andere lebensmittelallergien, die eine ernährung nur mit luft, liebe und hirse nahegelegt hätten, die aber faktisch nicht existierten.

daher halte ich es damit, dass das entscheidende die realen beschwerden oder symptome sind. ein blutbild kann eine vermutete allergie bestätigen, muss es aber nicht.

ein pricktest ist da aufschlussreicher da er die realen reaktionen feststellt; für ein kind aber natürlich unangenehm.

wobei man, wie beim blutabnehmen, evtl. emla auftragen könnte?

 
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