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Geschrieben von Lauch1 am 26.04.2017, 13:02 Uhr

Der Vollständigkeit halber sollte man aber erwähnen, dass unter den Aktivistinnen

"B’Tselem hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschenrechtsverletzungen Israels in den besetzten Gebieten zu dokumentieren und stattet hierfür Palästinenser mit Kameras aus, um israelische Soldaten und Siedler zu filmen. Doch oft würden die geschnittenen Filme, die die Organisation veröffentlicht, erst nach massiver Provokation entstehen und ohne Kontext ins Internet gestellt, so der Vorwurf. Die Organisation habe eine Agenda, die mehr auf die Diffamierung Israels als Ganzes als der tatsächlichen Prüfung der Menschenrechtslage für Palästinenser in den besetzten Gebieten abziele. Terror von palästinensischer Seite werde in den Berichten B’Tselems ignoriert, sagen Kritiker außerdem.

Der Journalist und Buchautor Tuvia Tenenbaum hatte 2015 einen Mitarbeiter der Organisation interviewt, der den Holocaust leugnete. Zunächst dementierte die Organisation, Holocaust-Leugner in ihren Reihen zu beschäftigen – erst nachdem Tenenbaum ein Video des Interviews veröffentlichte, entließ B’Tselem den Mitarbeiter."
https://israelkompetenzkollektion.wordpress.com/2017/04/25/btselem-und-breaking- the-silence-die-krux-mit-den-ngos-in-israel/

 
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