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Geschrieben von Daffy am 07.06.2017, 22:43 Uhr

der Syrer und das DRK

Ein normales Taschenmesser, also Schweizer oder ähnlich, taugt als Waffe nicht, weil Du es i. d. R. nicht schaffst, bei einem sich bewegenden Objekt sicher senkrecht zuzustechen. Deshalb ist bei Messern mit Einrastfunktion oder feststehender Klinge ab einer bestimmten Länge das Mitführen nicht erlaubt bzw. braucht man einen verschlossenen Behälter und einen guten Grund.

Aber sind wir jetzt endlich so weit, dass es auch beim Letzten angekommen ist, dass Menschen aus einer gewaltaffinen Kultur eben nicht automatisch umdenken, weil sie jetzt hier sind? Dass das Gewaltpotential deutlich höher ist als bei den nach hiesigen Maßstäben Sozialisierten und es nicht nur an der 'sozialen Lage' liegt, schon gar nicht, wenn diese Menschen zusätzlich noch traumatisiert sind? Das wurde vor zwei Jahren noch vehement bestritten. Und jetzt liest sich das so locker und selbstverständlich:
“DRK-Sprecher Erbelding sagte, es sei noch zu früh, um zu sagen, was die Tat für die künftige Arbeit der Mitarbeiter bedeute. Es gebe immer ein gewisses Risiko, wenn man mit Menschen aus Bürgerkriegsländern arbeite.“
Nur betrifft es auch diejenigen, die nur zufällige Berührungspunkte mit 'Menschen aus Bürgerkriegsländern' (dass in diesen Ländern Krieg herrscht, liegt eben NICHT an 'unseren' Waffenlieruferungen; einer der Hauptkäufer ist die Schweiz, man kann also Waffen haben, ohne jedes Problem damit lösen zu wollen) haben und diejenigen auf dem falschen Fuß erwischen.

https://www.welt.de/vermischtes/article165300909/Fluechtling-aus-Syrien-ersticht-Psychologen.html

 
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