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Geschrieben von shinead am 24.09.2018, 16:47 Uhr

Datenschutzirrsinn

E-Mails sind wie Postkarten. Sprich: Nicht nur derjenige, der die Zugangsdaten zu Deinem Postfach hat kann sie lesen, sondern jeder, der sie zwischendurch abfängt.

Das Abfangen von E-Mails passiert regelmäßig. Entsprechende Spider sind millionenfach im Netz und dort auf der Suche nach z.B. Kreditkarten- und persönlichen Daten (Social Engineering, Identitätsklau) und/oder Firmeninterna (Chef-Masche)... alles mögliche. You name it, they search it.

Da ist es schon vernünftig sicherheitsrelevante Daten per Post zu verschicken. Wenn Dein Briefträger normal arbeitet, sollte die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlusts bei der Post wesentlich geringer sein, als bei einer E-Mail, zumal der Verlust dort nicht milliardenfach mit dem Ziel von kriminellen Handlungen geschieht.
Als Alternative bieten viele Arztpraxen auch Faxe an. Da kommen (je nach Anbieter) die Faxe auch per E-Mail an, die Umwandlung passiert aber erst auf den Servern des eigenen Anbieters. Eine andere (mögliche) Variante wäre der Versand einer verschlüsselten E-Mail. Das ist allerdings den meisten Praxen zu viel Aufwand. Da sind die Sachen schneller verschickt als die Verschlüsselung initiiert.

Es ist also sehr löblich und keinesfalls "Irrsinn" solche Daten per Post zu schicken.

Gruß aus dem Pentest Büro!
(Du willst gar nicht wissen, was man mit Deinen Daten so alles anstellt.)

 
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