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Geschrieben von marit am 23.08.2004, 17:27 Uhr

das wundert mich

...denn solche mobilen Suppenküchen gibts doch bereits, außerdem haben Eiswagen und mobile Würstchenverkäufer auch keine Toiletten. Ich könnte mir vorstellen, daß man da Widerspruch einlegen und es im 2. Anlauf schaffen könnte.

Du hast natürlich recht, Ausbildungen in einen aussterbenden Sektor hinein bringen nichts; es gibt aber auch weniger anspruchsvolle Arbeiten im Dienstleistungsbereich, die noch expandieren, wie z.B. Call-Center. Dort hat man mit einer einfachen kaufmännischen Ausbildung noch gute Chancen. Häufig werden dort sogar studierte Bewerber abgelehnt, weil man Leute für länger binden möchte, die das nicht bloß als Sprungbrett nutzen. Es gibt ja auch Jobs, nach denen im Ausland gesucht wird. Was spricht dagegen, jemandem, der noch ungebunden und jung ist einen ordentlichen Sprachkurs zu finanzieren und bei der Auslandsbewerbung zu helfen? Noch kürzlich habe ich gelesen, daß es in England viel zu wenig Erzieher gibt. Wie auch immer, auch wenn es nicht genug Arbeitsplätze für alle gibt, ist das noch lange kein Grund, den Einzelnen aufzugeben. Schließlich kann man vorher nicht wissen, wer es schaffen kann. Außerdem lernt man in einem Kurs auch wieder Menschen kennen, mit denen man NEtzwerke knüpfen kann.

 
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