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Geschrieben von Malus am 24.09.2018, 17:25 Uhr

Das ist. m.M.nach aber der Knackpunkt.

-AfD als das sehen was sie ist-eine kleine Protestpartei

-Die Regierung sollte sich nicht von der AfD treiben lassen. Sie braucht vor so einer Partei nicht zu kuschen (Stichwort die ständige Angst der AfD "in die Hände zu spielen "

-Die AfD muss nicht in jeder zweiten Talkshow sitzen oder thematisiert werden. In jeder fünften reicht dicke.

-Holocsustvergleiche und viertes Reich sein lassen. Das ist peinlich und macht die Gegner unglaubwürdig. Und das zu Recht.

-Die Asylpolitik so wie sie ist nicht immer als alternativlos hinstellen. Das ist doch schrecklich. Der Rückhalt in der Bevölkerung fehlt einfach wenn wir jeden rein lassrn und kaum jemanden raus bekommen. Das muss geändert werden. Sonst sinkt die Akzeptanz für alle Flüchtlinge.

-versuchen eine Atmosphäre der Akzeptanz her zu stellen. Die meisten Menschen wollten das so,wie es jetzt ist,nicht. Sie wollten Kriegsflüchtlingen helfen. Wie es jetzt läuft und in dem Ausmaß,wollten viele nicht. Müssen es aber mittragen. Die Regierung will das ja so,es ist ja alternativlos,also muss sie mehr mit dem Bürger kommunizieren-wieso weshalb warum und v.A.wie.

-die Rhetorik bedenken-nein. Der Rechtstaat wird nicht dadurch zerstört dass wir einen Salafistenhassprediger abschieben..
Nein. Die Machtübernahme der Nazis steht nicht kurz bevor.
Nein,nicht alle Kritiker der derzeitigen Flüchtlingspolitik sind" widerlicher Dreck "und "Stücke Scheiße."....Contenance !!!

-Erklären wie man die 2.Millionen Menschen und jährlich 200000 bei geringen Kapazitäten zu integrieren gedenkt und wie das bezahlt werden soll dauerhaft.

Das interessiert mich auch ganz brennend. Und ich bin kein AfD Wähler.

-Erklären wie das Zusammenleben funktionieren soll. Das ist ganz wichtig. Ich weiß. Leitkultur ist super böse und schlimm und pfui und schlecht. Männer die Frauen hinter Vorhängen verstecken und den Handschlag verweigern finde ich allerdings auch suboptimal.

-Projekte um Flüchtlinge und Deutsche zusammen zu bringen. Wie Begegnungsstätten. Kochkurse. Sowas.

-in drn Schulen bessere Verteilung-Flüchtlingsanteil von 80 Prozent geht nicht

-Flüchtlinge gerne auch mal in die Villenviertel verteilen und die dortigrn Schulen.
Eine Ghettoisierung muss verhindert werden (meist sind gerade in drn eh schon sozialen Brennpunkten besonders viele Flüchtlinge)

-Rigoroses Vorgehen gegen Rechte "Ausländer raus "Brüllen sollte als Straftat gewertet werden und Konsequenzen haben.

-Die Wähler nicht bauchpinseln. Aber auch nicht dauernd beleidigen. Ich meine,bringt ja auch nichts. Oder?

-Die Regierung sollte gute Arbeit machen. Und zwar so,dass die Bürger das mitbekommen.

 
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