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Geschrieben von malwinchen am 15.11.2009, 12:31 Uhr

das ist in diesem falle

doch sehr berechtigt! teresa enke hat immerhin vor zwei jahren auch ihre herzkranke 2-jährige tochter verloren und nun ihren schwer depressiven mann. was diese frau nun mit einem adoptierten baby zu hause im fokus der öffentlichkeit in dieser situation auszuhalten hat, dürfte das vorstellbare maß für die meisten von uns weit übersteigen! in meinen augen geht das weit über das klassische anteilnahmegeseier hinaus...

ich kann BESONDERS für teresa enke nur hoffen, dass sie gute menschen in ihrem umfeld hat, die sie auch dann noch unterstützen, wenn die kameras und die öffentlichkeit sich wieder abwenden.

 
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