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Geschrieben von Butterflocke am 28.09.2013, 16:51 Uhr

Das Umschlag-Prinzip ist eine Methode, keine Philosophie

Das stimmt schon alles, aber für mich wäre es eben nur interessant gewesen, wenn ich dadurch mehr sparen könnte.
Da ich es aber wahrscheinlich nicht SCHAFFE, da zu umständlich nach meinem Empfinden, werde ich das nie erfahren.
Und stimmt, man kann sich ja auch einen Klamotten- oder Tankumschlag so befüllen, dass man weiß, gut damit zurecht zu kommen.
Damit hätte sich der Gesichtspunkt der Disziplinierung und des Sparens irgendwie erledigt. Ob ich diszipliniert und sparsam bin, ist dann letztlich doch eine Frage der Persönlichkeit.
Es sei denn, mann MUSS es sein.
ICH bräuchte das MUSS, damit ich wirklich diszipliniert sein kann. Irgendeine Motivation zumindest - nicht zwangsläufig ein geringes Einkommen.
Dann wüsste ich aber aus Erfahrung, auch ohne Umschläge klar zu kommen.
Aber wer weiß....vielleicht ginge es ja besser mit Umschlägen....?

Ich könnte mir ja durchaus eher vorstellen, mal Buch zu führen (oder führen zu lassen - mein Mann wäre eher der Typ, der das "schaffen" könnte), um vor der Nase zu haben, wofür man das Geld wirklich ausgibt bzw., wofür es auf sonderbare Weise zu verschwinden scheint, obwohl man der felsenfesten Meinung ist, nichts Unnötiges (je nach persönlicher Definition natürlich) zu kaufen.
Auf meinem (Lebensmittel)- Einkaufszettel (der eigentlich selten auf Papier existiert) finde ich sowieso sehr wenige bis keine Süßigkeiten oder zB. Fertiggerichte, leider aber eben mal eine ka...teure Sojamilch mit irgendwelchen Zusätzen, die ich mir gerade ganz wunderbar schön (und notwendig) rede..., oder einen Brotaufstrich aus dem Bioladen, ohne den ich auch nicht sterben würde.
Dafür gibts sogut wie nie Fleisch, das auch teuer ist, wenn man gute Qualität kauft....

Ich kenne also die "Lücken" in meiner Achtsamkeit. Insofern kenne ich das theoretische Sparpotential.
Ich weiß aber auch, dass ich jeden Monat gut hinkomme und auch nicht verzweifeln muss, wenn plötzlich 2 paar neue Schuhe für die Kinder gekauft werden müssen, weil sie grundsätzlich mit den Zehenspitzen bremsen müssen, wenn sie im Hort Fahrrad oder Roller fahren....

Wenn sich am Einkommen etwas ändert, muss man sich natürlich wieder anpassen.

Eine ÜBERSICHT wäre also durchaus mal nicht schlecht. Vielleicht schocken mich die Ausgaben für die tägliiche/wöchentliche Kleinigkeit xy in der SUMME so sehr, dass ich dann doch das ein oder andere umsetze/spare.

Schaden kann es nie....

 
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