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Geschrieben von Lauch1 am 26.04.2017, 22:26 Uhr

Das Ganze ist wirklich mühsam und ganz sicher nicht meine Aufgabe,

sondern die der Journalisten der jeweiligen Staaten. Nicheinmal mache ich mir die Mühe nicht. Aber bitte, nur um zu zeigen, dass es sich hier keineswegs um "normale" NGOs handelt.

Aus Europa finanzierte NGOs zur Dämonisierung Israels

"Auch die israelische NGO «B’Tselem» sollte äusserst kritisch gesehen werden. Sie verunglimpft Israel als «Apartheidstaat» und hat ihm in der Vergangenheit auch vorgeworfen, Nazimethoden anzuwenden. Unlängst geriet die Vereinigung in die Kritik, weil einer ihrer Aktivisten dem amerikanisch-israelischen Publizisten Tuvia Tenenbom vor laufender Kamera sagte, der Holocaust sei «eine Lüge» und «eine Erfindung der Juden». «B’Tselem» dementierte die Äusserung zunächst, dann erfolgte eine halbherzige Distanzierung und schliesslich die Ankündigung, sich von dem Mitarbeiter zu trennen. «Brot für die Welt/Evangelischer Entwicklungsdienst» unterstützte die Organisation – die einen Grossteil ihres Budgets aus Europa erhält – zwischen 2012 und 2014 mit Zuschüssen von insgesamt rund 480.000 Euro. Damit ist diese nicht zuletzt aus staatlichen Zuschüssen finanzierte kirchliche Einrichtung einer der Hauptförderer.

Für Aufsehen sorgte auch der Versuch eines palästinensischen Mitarbeiters von «B’Tselem», gemeinsam mit einem israelischen Aktivisten einen Araber, der im Westjordanland privaten Grundbesitz an Juden verkaufen wollte, in eine Falle zu locken. Dort wäre er von palästinensischen Sicherheitskräften festgenommen worden, und ihm hätte die Todesstrafe gedroht.

„KAMPAGNEN ZUR DÄMONISIERUNG UND DELEGITIMIERUNG DES JÜDISCHEN STAATES.“

In Deutschland und Europa firmieren israelische NGOs wie «Breaking the Silence» und «B’Tselem» bevorzugt als regierungskritische, zivilgesellschaftliche Menschen- und Bürgerrechtsvereinigungen, die mit sozialen Projekten versuchten, zur Verständigung von Israelis und Palästinensern beizutragen. Tatsächlich beteiligen sie sich jedoch an Kampagnen zur Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates – mit grosszügiger finanzieller Unterstützung von europäischen Regierungen und staatsnahen europäischen Organisationen. Diese Gelder fliessen nach dem Motto: Wenn die bockbeinige israelische Regierung nicht so will, wie man das in Europa für richtig hält, pumpt man eben Millionen in Vereinigungen, die vor Ort an der Unterminierung jüdischer Souveränität arbeiten. Nimmt die israelische Regierung das nicht einfach hin, halten Politik und Medien das in vollständiger Verkehrung der Realität für einen Skandal."



http://www.audiatur-online.ch/2017/04/26/sigmar-gabriels-kalkulierter-eklat/


"As was reported previously on JOL, in 2014, B’tselem hired a researcher named Ateb Abu A-Rub, who told investigative journalist Tuvia Tenenbom that the Holocaust was a lie and he accused Germany of giving money to the Jews. In 2016, the Uvda Program exposed that another B’tselem employee named Nasser Nawaja discussed exposing to the Palestinian Security Forces that a Palestinian citizen was selling land to the Jews, a capital offense under Fatah rule. According to NGO Monitor, B’tselem has faced much criticism for its misrepresentations of international law, skewed statistics and inaccurate research."

http://www.jerusalemonline.com/news/politics-and-military/politics/netanyahu-canceled-his-meeting-with-the-german-foreign-minister-28076



Es war einkalkuliert, dass es hier zu Schwierigkeiten mit der israelischen Regierung kommen würde, und zwar schon seit Wochen.

 
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