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Geschrieben von Daffy am 13.06.2017, 22:43 Uhr

@Daffy - dann bin ich Feministin

> dann bin ich Feministin

Davon bin ich ausgegangen Aber Gleichstellung bedeutet eben nicht Gleichheit vor dem Gesetz, sondern für den Arbeitgeber ein gleichverteiltes Risiko von Ausfällen unabhängig vom Geschlecht des Bewerbers.
Das kriegst Du - nach meiner Überzeugung - nicht hin ohne Zwangsmaßnahmen. Nicht weil Väter weniger wichtig sind als Mütter oder weil sie ihre Kinder weniger lieben, sondern weil die meisten Frauen sich ungern von ihrem Säugling trennen und sich das durchzieht bis zur Pubertät; sicher hätte ich mir immer die spannende Herausforderung in einem anspruchsvollen Job vorstellen können - sofern es nicht kollidiert mit dem Abholen der Kinder aus dem Kindergarten mittags, der Betreuung bei Krankheit, Gesprächen mit Lehrern oder auch nur dem Laterne- und Adventsbasarbasteln . Das sehe ich als Privileg, nicht als Belastung (und mein Mann hat es nicht vermisst; trotzdem hat er eine enge Beziehung zu den Kindern und ist immens wichtig). So geht es wohl recht vielen Frauen, auch wenn man vorher ganz anders denkt. Aber das muss ein Arbeitgeber erst mal mitmachen (und Behörden sind kein Maßstab - Eure ´Kundschaft` kann ja nicht abwandern).

 
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