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Geschrieben von Schwoba-Papa am 02.06.2005, 8:16 Uhr

Brüh im Lichte dieses Glückes ...“ Der Lacher der Woche

obwohl es eigentlich traurig ist ! Denn viele sind was unsere Nationalhymne betrifft alles andere als Textsicher !

Das hat auch nichts damit zu tun das Frau Connor "so aufgeregt" war !?!

Da hat sie sich wohl mehr darauf konzentriert sehr "soulig" rüberzukommen ! Peinlich, Peinlich

Grüßle

 
28 Antworten:

Re:

Antwort von maleja am 02.06.2005, 8:52 Uhr

Na, sie tut mir schon ein bißchen leid. Und wenn man sich das Lied genau anhört (gestern bei Staefan konnte man es ja noch mal), ich glaube nicht, dass sie "brüh" gesungen hat. Es hieß schon "blüh". Sie hat es halt sehr hmm, wie heißt das? gutural? gesungen.
Naja, dass aus dem Glanz ein Licht geworden ist, das ist falscher Text, keine Frage.

das nächste Mal sollte Sarah

Antwort von Schwoba-Papa am 02.06.2005, 9:01 Uhr

sie einfach auf Englisch singen :-)))

Das klappt ja bei ihr besser !

Leier gucken Mädels zuwenig Fußballspiele und werden mit dem Text so selten konfrontiert, vielleicht liegt es daran !

Also Chicks, es sind nur 8 Zeilen, das müsste zu schaffen sein :-))))) :

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben,
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand:
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Grüßle

Gut gemacht Schwobi

Antwort von maleja am 02.06.2005, 9:05 Uhr

Ich bin stolz auf Dich!
;-)))))

ABER: Wie Du sicherlich weißt, gibt es (vor allem hier) sehr sport-, bzw fußballinteressierte Frauen. Also, lass den Kommentar, der kommt hier überhaupt net gut an!!!!!

Oléolé VfB

Ballgrüße nach GP schick
Silvia

ich meinte es ja im Allgemeinen

Antwort von Schwoba-Papa am 02.06.2005, 9:25 Uhr

by the way

hast Du schön gehört :

Kevin (die Schlampe) soll für 4,5 Mio. zu Schalke gehen !
Da sag ich mal : Aufwiedersehn und danke für das viele Geld !
Dann lispelt er halt in Gelsenkirchen !

Grüßle

Das liegt am blöden Sammer

Antwort von maleja am 02.06.2005, 9:59 Uhr

Wenn der auch so blöde Sprüche bringt, wie: es kann ja jeder gehen, der will.
Wenn Kevin geht und Hleb auch, und dann womöglich Timo auch noch...Dann war das das endgültige Aus der Jungen Wilden. Obwohl die jetzt eigentlich schon eher wie ein Altersheim rüberkommen. Du kannst sagen was Du willst, aber mit dem Sammer hatten sie kein glückliches Händchen. Er mag ja ein guter Spieler gewesen sein, aber von Menschenführung (vor allem solcher Primadonnen) hat er null Ahnung. Da war FElix schon ein anderes Kaliber. Ich bin echt stinkig mit der Vereinsführung. Mit dem Potential hätte man echt was machen können. Aber mich fragt ja wieder mal keiner!

Warum muß man die Hymne überhaupt kennen?

Antwort von Leolu am 02.06.2005, 11:44 Uhr

Hallo!
Ich frage mich, warum ein Land überhaupt ein Hymne haben muß? So als Lebensmotto? Denke, es ist schon wichtiger, daß man die gesetzteslagen soweit es geht kennt. Finde die Hymne sowieso nicht berauschend und wie es auch immer erst, wer die offzielle Strophen nicht kennt ist ein schlchter Deutscher und wer alle anderen Stropfen kennt ist noch viel schlimmer. Weiß jetzt nicht mehr so genau, ist die offizielle nicht eigentlich die dritte (kann ich nicht beschwören)? Und war entweder Texter oder Komponist nicht eigntlich ein Österreicher?
Gerade im Sinne der Völkerverständigung sollte man nicht mehr so viel wert auf nationalistisches Gut legen!
LG
Nina

zur Info

Antwort von leo13 am 02.06.2005, 12:47 Uhr

Komponist: Franz Josef Haydn (1732-1809)
Textdichter: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Haydn war Österreicher :-)

LG
Alexandra

Re: Warum muß man die Hymne überhaupt kennen?

Antwort von Schwoba-Papa am 02.06.2005, 12:48 Uhr

Das "Lied der Deutschen" wurde von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben auf der Insel Helgoland am 26. August 1841 geschrieben.
Die Melodie, die vor dem Gedicht entstand und die der Dichter bereits als Vertonung im Sinne hatte, wurde von Joseph Haydn 1797 für die österreichische Kaiserhymne "Gott erhalte Franz den Kaiser" komponiert.

Wenn Du dich mehr als Weltbürgerin oder Europäerin siehst, kann man diese Gedanken nachvollziehen. Nee, hier geht es nicht um Nationalstolz (den dürfen wir ja sowieso nicht haben, weil man da sofort in die rechte Schublade kommt), es geht um Allgemeinbildung ! Diese 8 Zeilen finde ich so wichtig zu wissen wie den Namen unserer Hauptstadt oder unseres Bundespräsidenten oder Kanzlers ! Ich finde es schon traurig und ein Zeichen von Bildungsdesinteresse ! Wobei viele die Namen der GZSZ Darsteller sehr wohl auswendig können oder den Text von Frau Connors Lieder !

Grüßle

Re: Warum muß man die Hymne überhaupt kennen?

Antwort von Leolu am 02.06.2005, 13:07 Uhr

Hallo!
Ja Haydn wußte ich auch noch, aber nicht mehr ob er Komponist oder Texter da, da habe ich nun lieber nicht spekuliert:-) Dne anderen Namen habe ich zwar schonmal gehört, aber ihn sicher nicht mit der Hymne in Verbindung gebracht.
Wir hatten die Hymne nur ganz kurz mal im Musikunterreicht durchgenommen (bin Bj 1976) in Geschihcte überhaupt nicht. Denke, amn sollte es schon als Gemeinbildung zumindest mal besprochen haben, aber auswendig muß man sie meiner Meinung nach nicht kennen.
Übrigens danke für die Info mit Kaiser franz, hatte mich immer gewundert warum unsere Hymne bei Sissi gespielt wurde:-)))
Ansonsten halte ich mich nicht einmal für einen Europäer, sondern ganz einfach für einen Menschen wie 8 )oder sind es 9?) Milliarden andere. Mag es nicht darauf festgesetzt zu werden wo und vom wem ich geboren wurde, kann ja nichts dafür und die anderen auch nicht.
LG
Nina

Ihr liegt alle falsch!!!

Antwort von Andrealine am 02.06.2005, 13:47 Uhr

Sarah Connor hat vielleicht Plattdeutsch gesungen und keiner hat es gemerkt?
Schliesslich kommt sie aus Delmenhorst (liegt bekanntlich bei Bremen und "wie snakt platt"). Aber im Ernst, ich fand die Hymne nicht gut gesungen. Soul und Nationalhymne passen eben nicht zusammen. Da hätten auch Erkan&Stefan die Hymne rappen können. Wäre der gleiche Effekt gewesen.
Dabei erinnere ich mich gerade an meinen Musikunterricht in der Schule. Wir hatten damals uns etliche Nationalhymnen anhören müssen. Und mir fiel damals auf, dass insbesondere die deutsche so klingt wie man sich das typical vom Deutschen vorstellt: "militärisch", "diszipliniert" total "unlässig". Und ich meine die jamaikanische Hymne war ein echter Schlager! Nun gut, man will ja auch nicht die Hüften zur Hymne schwingen!

Grüsse
Andrea,
die den VFB mistig findet, und Werder wie immer die Daumen drückt!

Re: Warum muß man die Hymne überhaupt kennen?

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 02.06.2005, 13:48 Uhr

Bei der Ermessenseinbürgerung wird ein "Staatsbürgertest" gemacht. Zumindest hier in Bayern muß man dafür die Nationalhymne auswendig kennen, dazu die Präambel der Grundgesetzes und noch ein paar andere Schmankerl, die wahrscheinlich kaum ein "Deutscher qua Geburt" ohne Probleme auf die Reihe bekäme. (Weil wir das Thema kürzlich hier hatten: Auch die Bundesländer und deren Hauptstädte.)

Sind somit eingebürgerte Ex-Ausländer deutscher als geborene Deutsche? Eine Frage, die ich mir schon öfter gestellt habe.

Und: Nein, das hat nichts mit deutschnationaler Gesinnung zu tun, sondern schlicht und ergreifend mit Heimatkunde. Ich finde es vergleichbar merkwürdig, daß heutzutage kaum ein Kind eine Birke von einer Eiche unterscheiden kann.

Schönen Gruß,
Elisabeth.

@Elisabeth - stimmt......mT

Antwort von Andrealine am 02.06.2005, 13:51 Uhr

mein Schwager musste bei der Einbürgerung (war kurz nach der Wende) alle neuen Bundesländer incl. Regierungssitz "aufsagen". Damals wussten viele "Normalbürger" noch nicht mal,dass Sachsen und Sachsen-Anhalt zwei verschiedene Bundesländer sind!

Grüsse
Andrea

mistig????

Antwort von maleja am 02.06.2005, 14:05 Uhr

Ok, ich wollte Dich eigentlich demnächst mal besuchen kommen, werde ich jetzt wohl sein lassen. Denn wer den VfB mistig findet....

*ganzfrechgrins

Und wer sind schon die Bremer?

Ich hätte übrigens gern eine nationalhymne zu der man/frau tanzen könnte. So was wie die Jamaikanische (kenn ich jetzt nicht auswendig, stell ich mir aber nett vor. Kam die nicht auch bei Cool Runnings?)
Schön finde ich auch die Französische und die Italienische. Die englsiche und die amerikanische gehen auch noch. Die deutsche ist mir zu getragen. Zu schwer. Aber jetzt auch nicht sooo schlimm. Hab schon schlimmere gehört.

Grüßle nach Bayern schick
Silvia

He nix gegen VFB !

Antwort von Schwoba-Papa am 02.06.2005, 14:22 Uhr

aber drück wem und wen Du willst ! :-)))

Also mir gefallen melodiös bei den Hymnen die Amerikanische (Star spangled banner) und die Französische (la marseillaise) und die Russische . Panne find ich die Italienische, Spanische und Englische !
Beim Text finde ich die Englische zu Königsverherrlichend. Die Französische ist dagegen der Freiheit gewidmet. Ebenso die Amerikanische, die Russische ist sehr Vaterländisch geprägt.

Was spricht gegen : Einigkeit, Recht, Freiheit und Brüderlichkeit. Diese Werte klopf ich mir gerne auf die Brust !

Grüßle

Re: @Elisabeth - stimmt......mT

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 02.06.2005, 14:23 Uhr

Seit ich mit meinem hoffentlich-bald-Ex-Mann das gepaukt habe, bin ich da richtig gut ;-). Wir haben da mal einen kleinen Test im Kollegenkreis gemacht, da war ich unschlagbar *gg*.

Im übrigen lege ich seitdem auch großen Wert darauf, daß die Kinder das können. Ich habe den Kindern so ein Länderpuzzle von Deutschland, von Europa und von Afrika (aus naheliegenden Gründen) gekauft. Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich das lange nicht wußte. Als ich klein war, kannte ich nur Fulda, weil wir da immer auf der Reise von Hamburg nach München und zurück getankt haben. Ich hätte wahrscheinlich weder Frankfurt am Main noch Frankfurt an der Oder auf einer Karte gefunden (geschweige den gewußt, daß die beiden NICHTS miteinander zu tun haben).

Da fällt mir ein: Als Kinder sangen wir ein Lied, das ging so:

Weil Frankfurt so groß ist,
drum teilt man es ein,
in Frankfurt an der Oder
und Frankfurt am Main.

Ich hielt das für bare Münze.

Gruß,
Elisabeth.

Re: leolu

Antwort von KatjaR am 02.06.2005, 15:00 Uhr

Hallo Nina,

ja, die 3. Strophe ist die "offizielle", aber das ist ja genau der Text um den es geht.
Den letzten Satz von dir kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Das eine schließt das andere nicht aus und für mich gehört die Nationalhymne zur Allgemeinbildung.

Grüße
Katja

Re: leolu

Antwort von Leolu am 02.06.2005, 15:45 Uhr

Hallo!
Der letzte Satz bezog sich darauf, wie Schwoba meinte, daß es halt menschen gibt die europäisch fühlen und ich fühle mich weder großartig deutsch noch europäisch, sondern einfach nur als mensch, da ist es egal ob ich in Timbuktu, Mailand oder Berlin geboren werde. Manchmal gibt es ja schon Vorurteile je nachdem wo du herkommst, Deutsche sind fleißig und essen Sauerkraut, Amis sich entweder dick oder total dürr und essen Fastfood, Afrikaner sind (meist) arm und essen mit den fingern, Asiaten sind Reis(fr)esser etc. etc.. Und von all dem distanzier ich mich, auch wenn ich in england noch keinen gekannt habe der kochen kann:-)), deswegen mag ich es auch nicht, wenn man mich in die Kategorie deutsch steckt, ich kann ja wie gesagt nichts dafür, sondern bin einfach nur ein Mensch, der hier geboren wurde und somit sich den Gegebenheiten hier anpaßt.
Ich habe ja auch gesagt, man sollte das schonmal in der Schule durchgenommen haben, aber nur aus einem Geschichtsinteresse (wir hatten es nur in Musik), aber allgemein versthe ich nicht, warum jedes Land eine Musik braucht um sich darzustellen!
LG
Nina

@ Leolu

Antwort von Schwoba-Papa am 02.06.2005, 16:23 Uhr

Also Vorurteile mit Nationalen Identitäten zu vermischen halte ich für
etwas weit hergeholt.

Ich bin sehr wohl froh und auch etwas stolz in diesem Land zu leben und Deutscher zu sein. Mich nur als Mensch zu fühlen wäre mir ehrlich gesagt zu wenig !

Grüßle

Re: @ Leolu

Antwort von Leolu am 02.06.2005, 17:00 Uhr

Hallo!
Hm, warum ist Dir das als Mensch zu wenig. Man kann doch eigentlich nur auf das Stolz wein, was man selbst getan hat, oder? Warum sollte man stolz darauf sein ein Deutscher zu sein? Ich kann mich weder mit was brüsten was ich getan habe, ebenso wenig kann ich mich aber auch mit etwas identifizieren was andere Deutsche schon so alles verbrochen haben. Ich bin ja auch kein Papst, kein formel1- Weltmeister und kein Vizeweltmeister, obwohl ich mich zumindest in sportlicher Hinsicht über deutscher Erfolge oft freue, aber vermtulich daher, also ein kleines bißchen an "mein" Land denk ich da schon , aber vermulich auch, weil mir die Menschen näher sind, ich sie also aus der Presse etc. besser kenne als die fußballmanschaft aus Indonesien! Aber ich bin nicht stolz drauf, weil es nicht mein Verdienst ist!
Ich denke, es gibt keinen besseres Grund stolz drauf zu sein als ein guter, nützlicher mensch zu sein, vollkommen egal, ob man Deutscher, russe, Chinese oder Brasilianer ist! Ich denke, es ist zufall wo und als wer man geboren wird, er zählt was man daraus macht.
LG
Nina

Re: @ Leolu

Antwort von Schwoba-Papa am 02.06.2005, 17:25 Uhr

Schau, das ist es ja. Wären wir Spanier, Italiener, Amerikaner oder gar Franzosen wäre diese Diskussion hinfällig. Weil für die ist Nationalstolz was völlig Normales. Bei denen kommt immer zuerst ihr Land, ihre Landsmänner und dann ne Weile nix mehr. Wir jedoch haben da wohl alle oft ein Trauma.

Doch, ich bin stolz. Auf unsere Geschichte (leider mit sehr sehr dunklen Phasen, aber man kann heute daraus lernen), auf unsere Philosophen, Humanisten, Physiker, Dichter, Komponisten. Auf unsere sportlichen Leistungen, unsere menschlichen Leistungen, auf unsere Wirtschaft, unser Sozialstaat, unser Land in seiner Schönheit. Das wir trotz unserer Vergangenheit mit anderen am Tisch sitzen (dürfen) und ihnen auf gleicher Augenhöhe begegnen. Auf unsere Multi-Kulti Gesellschaft und auf unsere Eigenschaften wie Fleiss, Ordnung usw.

Das wichtigste an einer nationaler Identität oder am Nationalstolz ist es, meiner Meinung, das eigene Land nicht mit anderen zu vergleichen oder mit anderen Ländern zu konkurrieren. Wir sind nicht besser, wir sind etwas anderst. Deswegen wäre die 1. Strophe unserer Hymne mehr wie Fehl am Platze.

Grüßle

Re: @ Leolu

Antwort von Leolu am 02.06.2005, 18:13 Uhr

Hallo!
Hm, also ich denke, schon allein von WIR zu sprechen wäre falsch, weil auch von uns jeder anders ist. Demnach wären WIR ja ein spezieller Typ. Natürlich gibt es gemeinsamkeiten, schonallein weil wir im gleichen Umfeld ausfwachsen und das gleiche Schulsysthem besucht haben etc.. Auch die lndschaftliche umwelt prägt uns. Aber ansonsten entwickelt sich doch jeder anders, hat jeder andere Fähigkeiten und Schwächen und vorallem charcterliche Merkmale.
Ob ich anders denken würde, wenn ich franzose oder brite wäre weiß ich nicht, könnte sein, daß einem gerade die Geschichte davon abhält nationalstolz zu empfinden, aber das wäre dann zumindest bei mir nicht bewußt. Ich habe noch nie verstanden, was die Engländer mit ihrer Queen haben und die Franzosen mit ihre, Stumr der Bastille, ein freiheitskampf, der aus meiner Sicht zumindest auch umstritten ist. Die Franzosen feiern teilweise heute noch ihren Napoleon, der so viel erobert hatte und die Russen sind stolz, daß er sich an ihnen die Zähne ausgebissen hat:-))). Fiel mir gerade so ein, weil mir meine russische Nachbarin einen Kuchen gebracht hat der Napoleon heißt, frag mich ob das ne Bedeutung hat:-).
LG
Nina

haja schwobele...;o)

Antwort von sterntaler am 02.06.2005, 20:27 Uhr

das lag wohl eher daran,...dass die gute sarah, unser blonder reimport ;o) am vormittag zuviel in der sonne lag und sich da evtl "verbrüht" hatte! *sfg* ;o)

*duckundrenn*

Re:

Antwort von letti04 am 02.06.2005, 21:29 Uhr

Hallo,
ich find`s etwas übertrieben, wegen eines kurzen Versprechers so ein Tamtam
zu machen. Man muß es erst mal besser machen!
Gruß Birgit

stimmt sie ist ja nur Sängerin

Antwort von Schwoba-Papa am 03.06.2005, 7:52 Uhr

sollte sich Texte merken können und bekommt ja nur Geld dafür ! Da darf man nicht zuviel erwarten !

Grüßle

Das ist schließlich ihr JOB!

Antwort von Frosch am 03.06.2005, 12:04 Uhr

Hallo,

nur weil sie "Künstlerin" ist, heißt es nicht, daß sie ihren Job (singen) schlecht machen darf. Aufregung hin oder her.

"Man" kann es nicht besser machen, weil es schließlich ausgebildete Sängerinnen gibt, die sich ihren Text merken sollten. Gerade bei so einem großen Event. DAS nennt sich dann professionelles Auftreten ;-)

LG ANtje

In meinem Job mache ich doch auch

Antwort von Heldin04 am 03.06.2005, 12:13 Uhr

mal einen Fehler. Gut er fällt nicht so auf, da ich nicht in der Öffentlichkeit stehe.
Ich verstehe die Aufregung nicht.

Gruß Heldin04

Re: In meinem Job mache ich doch auch

Antwort von Karl-Heinz am 03.06.2005, 14:01 Uhr

Naja, das l von Blüh hat sie doch bloss getauscht mit dem R von Brüderlichkeit

Re:

Antwort von ninas59 am 03.06.2005, 16:16 Uhr

Naja, ich finde das Theater auch ziemlich übertrieben.
Woher der Anspruch auf totale Fehlerfreiheit?
Wer wirklich sicher in seinem Job nie Fehler zu machen?

Tatsächlich peinlich wäre gewesen, wenn sie die falsche Strophe fehlerfrei gesungen hätte.

und zur Nationalstolzdiskussion. Leider dreht sich bei mir dabei ein wenig der Magen. Wieso stolz? Auf was? Nur weil man zufällig in diesem Land geboren ist?

Darf man sich bei seinem Nationalstolz auch aussuchen auf WAS man stolz ist, oder gibt es dafür ein Pauschalempfinden. Es gäb da so einige Dinge aus underer Vergangenheit auf die mir nicht sehr sympathische Zeitgenossen auch sehr stolz sind.

Ich empfinde das Wort "Stolz" nicht positiv und setze es eher mit Hochmut gleich.
Ach ja, mir bereitet auch der Nationalstolz anderer Nationen unbehagen.

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