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Geschrieben von Häsle am 01.12.2009, 21:52 Uhr

"Bei einem 30jährigen braucht man nicht mehr mit der Umerziehung anzufangen".

Ich meinte das so, dass es bei den meisten Erwachsenen, die seit ihrer Kindheit zufrieden mit ihrer Angst und ihren Voruteilen leben, leider schon zu spät ist. Die noch zum Besseren zu verändern ist kaum bis unmöglich. Und damit meine ich alle Nationalitäten, verbohrte Menschen gibt es überall.

Das mit der Kindergartenpflicht ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Aber wie sonst soll man den Kindern von Leuten helfen, sich zu integrieren, wenn es die Eltern nicht selbst in die Hand nehmen. Weil sie es nicht wollen oder können. Diesen Kindern wäre durch frühzeitigen Deutschunterricht sehr geholfen. Klar wäre es besser, wenn die Eltern dahinter stünden. Aber das ist leider nicht so. Und auch den deutschen Kindern würde ein Kontakt mit ausländischen Kindern guttun. Dabei geht es mir auch nicht um "Erziehung", sondern einfach darum, sich aneinander zu gewöhnen und sich kennenzulernen. Wo sollte das besser gehen als im Kindergarten?

 
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