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Geschrieben von Bobby Mc Gee am 28.03.2017, 7:35 Uhr

Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Wenn war schon das puky Thema haben.
Meine Kinderärztin hat bei der U9gemeint, es sei enorm wichtig, dass Kind Fahrrad fährt.
Nun ist er nie gerne mit irgendwas gefahren, weder Dreirad, Bobby car, Laufrad. Alles verstaubt friedlich nebeneinander in der Garage.

Ich will trotzdem ein gebrauchtes kaufen. Allerdings ebay, das ist ja so ne Sache, ich wüsste die Größe gar nicht. Am sinnvollsten wäre es doch, wenn er beim Kauf dabei wäre. Da ich selber von Fahrrad null Ahnung habe, was muss man beachten.?

Es heißt ja, man soll gleich ohne Stützräder. Allerdings hat er ja kaum Laufraderfahrung. Es wäre ja schön wenn er Freude am Fahren finden würde. Wenn er dann aber gleich merkt dass es nicht klappt, ist das ja eher frustrierend für ihn, deswegen wollte ich erst Stützräder dazu haben.

Was meint ihr.?

Ich weiß, ist kein aktuell Thema,aber da unten schon das Thema puky kam dachte ich "frag mal, sind alles Muttis, haben sicher alle schon mal ein Fahrrad gekauft"

Ich stelle mir das übrigens sehr schön vor, dachte an lange Spaziergänge, Sohn auf den Fahrrad, ich zu Fuß. Hoffe es verstaubt nicht auch noch gemeinsam mit den Kollegen in der Garage vor sich hin. Helm habe ich übrigens schon!

Liebe Grüße

 
41 Antworten:

Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Tai am 28.03.2017, 8:00 Uhr

Wie alt ist denn dein Sohn? Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann die U9 gemacht wird.

Jetzt im Frühjahr gibt es doch immer wieder Fahrradbörsen oder Kinderbörsen, wo Fahrzeuge verkauft werden.
Schaut euch doch da mal um, da könntet ihr auch die passende Größe abschätzen.

Radfahren lernen mit Stützrädern soll nicht so sinnvoll sein, da das Umlernen ohne diese Sicherheit wohl schwierig ist.

Meine Kinder hatten kein Laufrad, sind aber intensiv Dreirad und vor allem Roller gefahren.
Das Fahren mit dem Fahrrad hat dann sehr schnell gut geklappt. Mein Mann ist einen Tag ein bisschen nebenher gerannt, um ein Umkippen aufzufangen.

Allerdings gab es bei uns das Fahrrad auch erst zum 5. bzw. 6. Geburtstag. Wobei mein Sohn schon mit 4 das Fahren im Hof eines Freundes mit einem Minifahrrädchen gelernt hatte, ohne Hilfe.

Dein Sohn ist sicher stolz, wenn er dann Fahrradfahren kann und ihr damit unterwegs seid.
Viel Erfolg beim Kauf!

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von bea+Michelle am 28.03.2017, 8:25 Uhr

Auf jeden Fall sollt er probesitzen, pauschal kann man das nicht sagen, welches Rad
passt. Meine haben beide mit Stützrädern gelernt, vorher aber auch Dreirad und Roller Laufrad hatten wir nicht.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Tini_79 am 28.03.2017, 8:26 Uhr

Genau, das Alter des Kindes wäre vielleicht wichtig?

Also völlig ohne Laufrad/ Rollererfahrung gepaart mit wenig Interesse für solche Dinge stelle ich mir den Start mit dem Fahrrad schwierig vor, aber sicher nicht unmöglich.

Ich würde es auf jeden Fall ohne Stützräder versuchen. Bei meiner Großen ging das mit knapp drei super, allerdings fuhr sie zu dem Zeitpunkt auch seit einem Jahr fast täglich Laufrad.

Zur Größe:
Lasst euch doch im Fahrradladen beraten und probiert mal aus, was passt. Eventuell bei einer größeren Kette, wenn es das bei Euch gibt (Radhaus, Stadler?). - da hat man Auswahl und fühlt sich nicht so doof, wenn man dann da nichts kauft, finde ich.
Auch haben die manchmal Teststrecken.

Im Internet findest du bzgl Fahrrad- Größe auch Maßtabellen. Er sollte anfangs schon sicher mit dem ganzen Fuß auf den Boden kommen.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von memory am 28.03.2017, 8:37 Uhr

Hi ! Musste gerade so lachen....mein Sohn fährt nämlich auch nicht gern Fahrrad :-)
Wir haben hier ein 12 Zoll Laufrad was jetzt zu klein ist (Kind ist mit seinen 5 Jahren 120cm ) Fahrrad haben wir noch vom großen Bruder (16Zoll)! Am WE hat er es mal probiert...ist abgestiegen und hat gemeint ...nee Mama , das ist nix für mich! (Kommt halt nach der Mama , für die war Fahrradfahren, rodeln und schwimmen schon als Kind der absolute Alptraum )

Bei uns kann man im Fachgeschäft die richtige Größe ermitteln , auch gibt es dort durchaus auch gebrauchte Räder:-) Viell. fragst du einfach mal.

Ich würde aber da jetzt auch nicht soooooviel auf die Kinderärztin geben ! Wir machen stundenlange Spaziergänge im Wald, mein Kind klettert auf Bäume und balanciert gern, würde jetzt nicht behaupten , das er da anderen Kindern motorisch hinterher ist.

Mal abgesehen davon , 5km auf nen Fahrradweg langzudaddeln , während ich hinterher hechel und ständig rufe , warte mal Oder auf dem Fußweg , und dann hoffe , dass der Fußgänger noch beiseite springt, von der Straße will ich gar nicht reden? Nee.....hatte ich mit Kind groß, ist nicht so viel besser!

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Steffi528 am 28.03.2017, 8:48 Uhr

Nutz die ebay-Kleinanzeigen mit Angeboten in der Nähe und schaut die Räder dann an.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von sternenfee75 am 28.03.2017, 9:36 Uhr

Die Größe muss passen, sonst ist es zu schwer zum halten,...
Meiner ist 5, hat noch ein 16er. Wir haben noch ein 20er hier von der Schwester, fahren kann er, aber nicht sicher damit stehen, da ist es noch zu groß und schwer. Seine Cousine ist 6 Monate älter und fährt schon ein 24er, kann man also nie pauschal sagen.
Meiner mochte auch kein Laufrad, ist aber früh Kettcar gefahren wie ein Wilder. Aufs Fahrrad hat er sich auch lange nicht getraut, hat es dann aber in kurzer Zeit mit Hilfe gelernt und jetzt flitzt er und fährt schon lange Strecken.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Einstein-Mama am 28.03.2017, 9:48 Uhr

Wie alt ist er denn?
Meine hätten beide anfangs nur das Puky und sowie Sie es konnten, haben sie ein größeres bekommen.
Das erste Kind fing mit Stützräder an, das Zweite fuhr gleich ohne los, bei dem war das eine Sache von 10 Minuten.
Also lass die Dinger gleich weg!
Das mit dem Spaziergang kannst du knicken, die fahren schnell sehr flott!

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ich bin für Stützräder.......

Antwort von Caot am 28.03.2017, 10:04 Uhr

...... und auch für Schwimmhilfen bei Nichtschwimmer.

Wenn ich Fahrradfahren erlerne, kann ich das mit verschiedenen Methoden probieren. Eine davon wäre ich sitze das Kind auf das Fahrrad und renne stützend permanent hinterher. Dabei gerade ich sehr schnell in Stress, schreie und ärgere mich. Dann dringe ich das Kind ist doch schneller zu lernen.

Wenn ich ein bewegungsfaules Kind habe, dann versuche ich doch grundsätzlich ihm Freude am Fahrradfahren zu vermitteln. Das kann ich nur mit Erfolgserlebnissen. Und dazu gehören Stützräder.

Wenn es dann den Erfolg sieht, kann man die Stützräder immer noch abmachen. Das ist ein kleiner Handgriff.

Meine Kinder fuhren bereits mit anderthalb Jahren Laufrad. Sie haben jegliche Laufradgrößen Entwicklung mitgemacht. Und trotzdem war das erste Fahrrad mit Stützrädern. Es dauerte nicht lange und wir konnten sie ab machen. Mit drei Jahren fuhren meine alleine, dann ohne Stützräder und mit viel Freude.

Wir übten auf einem Verkehrsübungsplatz für Fahrradfahrer. Mein Mann zog sich die Inliner an ich besorgte mir einen Roller. Und so fuhren wir auch auf dem Verkehrsübungsplatz, die Kinder hinterher und alle verbrachten wir tolle Nachmittage. Gottseidank gab es Stützräder und keine redete uns ein, dass man das ja nur ohne richtig lernen könnte.

Ich würde, wenn das Kind nicht gerne Rad fährt, lieber ein kleineres Fahrrad kaufen als ein größeres. Die Zollgröße hängt von der Körpergröße des Kindes ab. Auf jeden Fall sollte ein Fahrradanfönger mit beiden Fußsohlen den Boden berühren können wenn er auf dem Sattel sitzt. Unter eBay Kleinanzeigen kannst du nach gebrauchten Fahrrädern in deiner Nähe schauen.

Und dann immer schön mitmachen.

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Re: ich bin für Stützräder.......

Antwort von kaktuuss am 28.03.2017, 10:22 Uhr

Sehe ich auch so. Ohne Stuetzraeder hätte meine Tochter das Rad fahren nicht versuchen wollen
So fuhr sie sofort zügig los. Erst als sie wollte, bauten wir sie ab und es hat keine halbe Stunde gedauert bis sie es richtig konnte.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Winterkind09 am 28.03.2017, 10:32 Uhr

Hallo, ein zu kleines Fahrrad kann den Spaß auch gründlich verderben. Je nach dem wie groß das Kind ist, kann man ziemlich schnell das 18" von Puky nehmen- das hat einen schön breiten Lenker, eine relativ niedrige Sitzposition, aber trotzdem schon etwas größere Räder. Ich würde das Kind mal Probe sitzen lassen. Meine Kinder haben/hatten damit eine ganz gute Stabilität beim Fahren.
Lg Winterkind

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Re: ich bin für Stützräder.......

Antwort von Einstein-Mama am 28.03.2017, 10:42 Uhr

Da ist wohl jedes Kind anders. Hatte ja beide Varianten und beide fahren heute ohne Probleme.
Schwimmhilfen gab es bei mir nur im Babyalter, später sind sie getaucht und dann kam ein Schwimmkurs.
Übrigens bin ich der festen Meinung, dass Radfahren und Schwimmen jedes Kind vor der Einschulung können sollte. Das Puky ist prima zum Lernen, für Radtouren fand ich es zu schwer.
Also allgemein sind Kinderräder immer etwas zu schwer.

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Re: ich bin für Stützräder.......

Antwort von Tini_79 am 28.03.2017, 11:05 Uhr

Hier gab es weder Stützräder noch Schwimmhilfen.

Aber bzgl der Stützräder, zumindest hier im Osten (*Scherz) ist es schon auch entscheidend, wie die Wege beschaffen sind. Wir haben teilweise keine gepflasterten Gehwege, sondern leicht ausgehöhlte Sand/ Erdwege - da bleiben die Kinder mit Stützrädern massenweise hängen, weil einfach das Rad in der Mitte in der Luft hängt.

Auch auf etwas unebenen Waldwegen kommt man damit nicht voran. Vom Anschließen an der Kita oder mal mit Auto oder Bahn das Rad mitnehmen, wil ich mal gar nicht anfangen.

Wenn Stützräder, dann nur zum Lernen des Bewegungsablaufes und schnellstmöglich ohne, denn alle Kinder aus dem Bekanntenkreis, die MIT angefangen haben, brauchten sehr lange, um sich dann ohne zu trauen. Die Kinder sitzen auch irgendwie komisch schräg auf Rädern mit Stützrädern.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von 3wildehühner am 28.03.2017, 11:16 Uhr

Meine großen Töchter hatten kein Laufrad-die Dinger kamen da gerade erst auf. Und Dreirad fahren war auch nie ihre Sache. Sie liebten allerdings ihren Trettraktor. Bobbycar mochten sie allerdings sehr; das hat aber mit Fahrradfahren ja motorisch gar nichts zu tun.
Sie hatten ein 12 Zoll Fahrrad mit Luftreifen und OHNE Stützräder und konnten beide innerhalb von wenigen Tagen Fahrradfahren. Die Große nach einem Tag, die Mittlere nach 3 Tagen. Sie waren damals 4,5 und 3,5 Jahre alt. Als die Große es lernte, wollte die Mittlere es auch unbedingt und sie lernte kurz nach der Großen das Radfahren.
Die Kleine hatte schon mit 2 Jahren ihr Puky-Laufrad und stieg mit 3 Jahren und zwei Monaten auf das 12 Zoll Rädchen um-sie konnte es auch nach einem Tag.

Ich würde auf keinen Fall mit Stützrädern anfangen-die sind nicht nur für die Motorik des Fahrens schlecht (sie gewöhnen sich die Bewegung und das mit dem Gleichgewicht falsch an), sie sind auch GEFÄHRLICH! Man kann damit nämlich sehr leicht irgendwo hängenbleiben und dann stürzen die Kinder deutlich schlimmer als ohne!

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da halte ich dagegen ;)

Antwort von Caot am 28.03.2017, 11:38 Uhr

Jedes Kind lernt schwimmen, egal ob es davor eine Schwimmhilfe hatte, oder nicht. Jedes Kind lernt Fahrrad fahren, egal ob es vorher mit Stützrädern fuhr, oder nicht.

Jegliche Ausübung eines Sports ist " gefährlich". Hast du eine Ahnung wie schlimm es einen mit Heelys legen kann?

Ich finde, die Argumentation, auf gar keinen Fall, verwirrend. Das klingt, für mich, wie, stillen Sie Ihr Kind nur alle 4 Stunden.

Der Weg ist das Mittel zum Zweck. Der Eine kann das mit, der Andere ohne. Typsache, Lustsache, Motivationssache, Antriebssache, Wollenssache. Man probiert und ist offen für alle Möglichkeiten, man probiert, was passend für mein Kind ist. Ganz unbenommen, wie es dem Nachbarn glückte.

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Hier im Westen hat es gepflasterte Wege ;)

Antwort von Caot am 28.03.2017, 11:41 Uhr



Nein, eine Frage. Wie ging bei Euch schwimmen ohne Schwimmhilfe? Naturtalent? Würde mich interessieren, wirklich.

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Re: ich bin für Stützräder.......

Antwort von kaktuuss am 28.03.2017, 12:00 Uhr

ich glaube wirklich es ist völlig egal, wie man es macht. Radfahren und Schwimmen hat doch bis jetzt jeder gelernt, der die Möglichkeit dazu hatte.
Ich finde es auch nicht schlimm, wenn man beides später lernt. Wobei ich da Schwimmen noch für wichtiger halte. In der Grundschule meiner Tochter sind die Nichtschwimmer in der Überzahl, sie hat jetzt seit der 3. Klasse schwimmen und selbst in der vierten Klasse sind noch viele Nichtschwimmer. Wenn man hier im Forum liest, hat man immer das Gefühl alle Kinder können das bereits im Kindergartenalter, aber die Wirklichkeit schaut (zumindest bei uns) anders aus.

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Caot

Antwort von Tini_79 am 28.03.2017, 12:08 Uhr

Du hast vollkommen recht, habe nur an Schwimmflügel gedacht!

Die Kinder hatten hier ca 3- 5 Schwimmstunden lang Schwimmbretter oder Poolnudeln.

Und wir gaaaanz früher hatten diese Styroporgürtel, gab es sicher im Westen auch :-)

Ohne Witz, ich hänge mal zwei Bilder an, 1 vor unserer Haustür, eins im nahen Waldbereich - da bist du mit Stützrädern aufgeschmissen.

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Re: Caot

Antwort von Tini_79 am 28.03.2017, 12:08 Uhr

.

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Re: Hier im Westen hat es gepflasterte Wege ;)

Antwort von Einstein-Mama am 28.03.2017, 12:31 Uhr

Schwimmen ohne Schwimmhilfe ging gar nicht, die sind getaucht und haben ab und an nach Luft geschnappt.
Halt im flachen Wasser, versteht sich. Und natürlich nur in meinem Beisein. Und als sie damit anfingen, hab ich sie in den Schwimmkurs gesteckt. Der Kleine hat sein Seepferdchen erlaucht, also die erforderlichen 25 m eher unter Wasser geschwommen.
Und nach dem Seepferdchen haben wir halt brav geübt, bis sie sicher geschwommen sind.

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Re: da halte ich dagegen ;)

Antwort von 3wildehühner am 28.03.2017, 12:40 Uhr

Ich trage keine High-Heels; da kann ich nicht drauf laufen und ich finde sie auch nicht schön !
Allerdings habe ich es schon zweimal in Sandalen geschafft, mir die Haxen zu brechen....
Das Leben ist ein Risiko-egal, ob Sport oder nicht. Da hast du natürlich Recht!
Ich schreibe ja auch nur von meinen Erfahrungen in meinem Umkreis .

Bezüglich Schwimmhilfen: Ich habe Schwimmunterricht für den DLRG als Jugendliche gegeben und Bretter als Schwimmhilfe benutzt. Meine Kinder hatten diese Styroporgürtel, Poolnudeln, Bretter und Schwimmwesten, je nach Kind und Phase.
Da hat jedes Kind auch andere Bedürfnisse. Und manche lernen es mit drei Jahren und andere mit zehn.

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noch ein Tip

Antwort von kaktuuss am 28.03.2017, 12:44 Uhr

ich würde niemals zu Fuß neben einem Rad fahrenden Kind gehen, selbst wenn es langsam fährt, musst du ganz schön schnell gehen. Die erste Zeit, wenn er es noch nicht so kann, wäre das vermutlich ok. Aber wenn er immer langsam fahren muss und auf dich warten muss, weil du nicht hinterher kommst, macht das dem Jungen doch keinen Spaß mehr. Besser wäre eine Radtour zu zweit.

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Re: Hier im Westen hat es gepflasterte Wege ;)

Antwort von kaktuuss am 28.03.2017, 12:46 Uhr

meine Tochter hat tatsächlich gar keine Schwimmhilfe gehabt. So lange sie nicht schwimmen konnte, blieb sie im flachen Wasser wo sie stehen konnte. Als sie sicher im flachen Wasser war, ist sie ins tiefe gewechselt.

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Alternative zu Stützrädern

Antwort von Murmeltiermama am 28.03.2017, 12:51 Uhr

Da meine Kinder von Stützrädern wenig begeistert waren (sie machen das Fahren noch anstrengender), hat der Opa an das 12-Zoll-Fahrrad eine Stange ran gebaut. Einfach ein Aluminiumrohr unten etwas platt geklopft, Loch reingebohrt und an der hinteren Nabe befestigt. Dann noch am Gepäckträger mit einem Kabelbinder stabilisiert und fertig. War für den Erwachsenen super bequem ohne Bücken zu halten und gab den Kindern Sicherheit. Nach und nach konnte man die Stange erst einige Sekunden und dann vollständig loslassen. Am schwierigsten ist natürlich das Anfahren, da hat es die Stange ein paar Tage länger gebraucht. Nach 2-3 Wochen mit regelmäßigem Üben ging es super.

Und ja, sobald das Kind halbwegs fahren kann, spazierst Du da nicht mehr gemütlich hinterher. Entweder Du trainierst für einen Langstreckenlauf oder Du nimmst selbst auch ein Rad ;-)

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von bea+Michelle am 28.03.2017, 13:29 Uhr

Meine haben durch die Stützräder keinen "Gleichgewichtsschaden" erlitten. und nie Probleme beim Rad fahren gehabt.

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im flachen Wasser muss ich auch nicht schwimmen ;)

Antwort von Caot am 28.03.2017, 14:09 Uhr

Im flachen Wasser haben wir auch keine Schwimmhilfe den Kindern angeboten. Im tiefen Wasser sehr wohl, denn ich wollte ja selber schwimmen.

Schwimmhilfe gibt es in jedem Schwimmkurs. Aber das nur so, ist vom Thema weg.

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Ich habe mir einen Scooter besorgt - sonst rennt man sich tot ;)

Antwort von Caot am 28.03.2017, 14:14 Uhr

Ich hab sehr schnell begriffen, das ich so viel Puste nicht habe und ein paar Euronen in den ersten Scooter investiert. Hat dann Kindgroß geerbt und ist jetzt immer noch im Einsatz, als Rückfahrt"Auto" wenn meine Karre in die Werkstatt muss. Prima Geldanlage.

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Ihr wohnt ja sehr idyllisch.....

Antwort von Caot am 28.03.2017, 14:16 Uhr

....sieht nett aus. Die Wege hätte ich aber eher ohne Rad benutzt. auf jeden Fall Stützräderuntauglich. ;)

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.03.2017, 16:37 Uhr

Hallo
Danke für die Antworten.

Mein Sohn ist fünf, aber eher klein. 109cm.

Also, da er ja nicht der Sportfreak ist, habe ich mir das so vorgestellt, dass ich schön gemütlich neben ihm her spaziere. Aber das wird wohl vielleicht keine gute Idee sein.

Ich habe selber kein Fahrrad, weil ich nicht gerne fahre und seit ich neun bin kein Fahrrad mehr besitze (werde jetzt vierzig. Ich fürchte ich bräuchte auch Stützräder, was in meinem Alter etwas doof aussieht)

Vielleicht kaufe ich liebe doch kein gebrauchtes Fahrrad, er muss es ja testen. Wir hatten vor Kurzem eine Fahrradbörse in der Nähe, die habe ich leider verpasst.

Wir haben einen großen Schulhof direkt an unserem Haus, dort fahren viele Kinder Fahrrad, kein Verkehr. Da könnte er seine Runden drehen.

Danke für die vielen Tipps, jetzt im Frühjahr will ich das angehen.

Er ist halt kein Sportler. Er geht ins Handball, macht dort gut mit. Wir gehen tgl. Hinaus. Aber er wäre auch zufrieden damit, den ganzen Tag zu malen. Er will nämlich Künstler werden.

Ich finde den Ausgleich sehr wichtig, Bewegung ist für Kinder sehr wichtig.

Vielen Dank und liebe Grüße

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will / leichtes Kinderfahrrad

Antwort von Badefrosch am 28.03.2017, 16:38 Uhr

Je nach Größe und Beinlänge des Kindes müsste das mit 5 Jahren ein 16 Zoll oder 18 Zoll Fahrrad sein.

Ich bin ein Puky Fan in dem Alter, finde die Räder allerdings ziemlich schwer.

Es gibt andere Marken, die gewichtstechnisch leichter sind, z.B. Woombike, KUBikes, Kokua, Frog Bike, Isla Bike.

Diese kosten natürlich mehr, haben aber einen hohen Wiederverkaufswert.

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von kaktuuss am 28.03.2017, 16:48 Uhr

Bei uns bieten die Radhändler auch gebrauchte an, die sind natürlich um einiges günstiger.

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von Einstein-Mama am 28.03.2017, 17:50 Uhr

Zum Radfahren muss man kein Sportstyp sein.
Und mein Sohn (also der Erstgeborene) ist auch nicht DER Sportler, spielt auch Handball und ist Künstler!
Von daher, das schafft er schon!
Handball IST übrigens ein anstrengender Sport!

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von 3wildehühner am 28.03.2017, 18:36 Uhr

Das war unser 1. Fahrrad. Es war kein Markenrad; ich hatte es neu für 50€ bei eBay ersteigert. Damals konnte man noch Schnäppchen machen. Das Rad hatte eine tolle Qualität.

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.03.2017, 18:40 Uhr

Das macht er auch gerne. Ich hatte ihn auch im Wing tsun angemeldet. Der Trainer sagte dass sie normalerweise erst ab mindestens sechs Jahren nehmen, aber wir könnten gerne ein Probetraining machen.

Das hat ihm gut gefallen, er war motiviert, hatte aber Probleme mit den Anweisungen "linken Arm beugen etc, das versteht er nicht mit knapp fünf)

Der Sifu empfahl in einem Jahr wieder zu kommen.
Ich denke das macht ihm dann auch viel Spaß.

Er muss kein Sportler werden. Bewegung ist aber wichtig. Ich war im Sport immer schlecht, gehe aber sehr gerne regelmäßig ins Fitnesstudio.

Liebe Grüße

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von 3wildehühner am 28.03.2017, 18:40 Uhr

Wenn du selber nicht gerne Fahrrad gefahren bist und seit deiner Kindheit auch nicht mehr fährst, ist es ja kein Wunder, dass dein Sohn keine Motivation hatte, um es zu lernen.
Warum bist du denn nicht gerne gefahren?
Vielleicht motiviert dich dein Sohn ja jetzt, es noch einmal auszuprobieren!
Denn sonst kann er ja nur mit seinem Vater wirklich Rad fahren.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.03.2017, 18:42 Uhr

Am Sonntag sah ich auf einer Kleider und Spielzeug Börse ein gutes Fahrrad. Allerdings in Pink. Das war mir dann zu krass, mein Mann wäre entsetzt gewesen.

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.03.2017, 18:47 Uhr

Das ist so wackelig, der Po tut weh. Die Knie knirschen. Man kann keine Schlaghose anziehen. Man muss dauernd einen Berg hoch bei uns.

Fahrradfahren wird überbewertet. Aber irgendwie fährt jedes Kind Rad. Mein Sohn soll zumindest auch eins haben.

Oh je, ich auf dem Rad. Mit meinen spitzen Po Knochen.

Ich denke darüber nach. Wenn ich demnächst aus dem Krankenhaus schreibe, habe ich es versucht (dümmer Witz)

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von Einstein-Mama am 28.03.2017, 19:06 Uhr

Win Tsun hat meiner von der 1. bis zur 8. Klasse gemacht, kann ich nur empfehlen!

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Murmeltiermama am 28.03.2017, 19:09 Uhr

Eine furchtbare Mode, Räder jetzt immer im Jungs- oder Mädchendesign anzubieten. Damit man auch ja für Geschwister mehrere Räder kaufen muss.

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.03.2017, 19:54 Uhr

Ich fand das auch ganz toll, auch wie der Sifu das macht, der ist toll.
Ist für fünfjährige aber noch nichts. Er hat nicht alles verstanden.

Ich überlege ob ich mich auch anmelde.

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Re: Auch zu Fahrrad etwas fragen will

Antwort von Bobby Mc Gee am 28.03.2017, 19:56 Uhr

Ich bin ja normalerweise nicht so arg auf Farben /Geschlechterrollen fixiert. Aber das war mir zu Pink, es war sogar Glitzer dran. Das geht nicht.

Schade.

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Re: Alternative zu Stützrädern

Antwort von Einstein-Mama am 28.03.2017, 20:21 Uhr

Bei uns gab es da zwei Gruppen. Einmal für die Kleinen, da war er anfangs bis zum Übertritt aufs Gym und danach kam er zu den "normalen". In der ersten Gruppe wurden eher so Verhaltensregeln und Deeskalation gelehrt.
Wenn es das bei euch nicht gibt, dann warte ruhig bis zur ersten Klasse.
Ich finde es super zu wissen, dass mein Kind sich wehren kann, wenn es nötig ist.
Zudem neigte er nie zu Aggressionen oder hat Schlägereien angezettelt, die ja aufm Dorf irgendwie normal zu sein scheinen!
Ich bin auch davon überzeugt!

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