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Geschrieben von cube am 16.10.2018, 17:28 Uhr

Ab welcher Straftat wird denn dann abgeschoben?

Ladendiebstahl? Sozialhilfebetrug? Zu oft schwarz gefahren? Oder erst ab Körperverletzung? Drogendelikt? Wenn ja, auch wenn es nur ein paar Gramm hasch waren oder muss der Handel nachgewiesen sein?
Und selbst wenn ich das definiere - dann behandle ich die Menschen aber unterschiedlich. Der Asylant wird abgeschoben - jeder andere nach deutschem Recht bestraft. das wäre eine Zweiklassengesellschaft.
Oder soll der Asylant sozusagen nur auf Bewährung hier sein? Wieviel Jahre denn? 2? Oder doch lieber 10?
Ihr macht es euch halt sehr einfach mit diesen Aussagen.
Und nein, das heißt wiederum nicht, das ich finde, wir sollten nichts ändern.
Aber die einfache Forderung "nicht jeden reinlassen" - wie soll die denn aussehen?
An der Grenze Auffanglager, alle erst mal eben nicht reinlassen sondern dort lassen, bis sie überprüft sind? Ok, sind geprüft, alles gut, dürfen rein. Dann begehen sie eine Straftat - und werden nach genehmigtem Asyl wieder angeschoben?
Oder wie habe ich mir das prüfen vorzustellen?
Das ist nämlich mein Problem damit, mir eine fundierte Meinung zu Änderungen im Asylverfahren zu bilden. Ich habe noch keine Lösung gefunden, die wirklich praktikabel wäre und dabei verhindern würde, dass so etwas wie am HBf passieren würde.

 
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