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Geschrieben von lastunicorn am 30.09.2013, 5:50 Uhr

... gut unterhalten gefühlt?!

Warum auch immer ich mir diesen Schmarn angesehen habe... wahrscheinlich, weil ich fasziniert war von soviel Realitätsferne und irrer Drehbuchdrechselei. Da war ja noch viel mehr Unsinn als Bedenikte aufzählte... ein in einem Mordfall ermittelnder Polizist, der eine 2-jährige einfach mitnimmt, nicht das Jugendamt einschaltet und mal eben so in der Gerichtsmedizin zwischen auf den Tischen herumliegenden Leichen herumflitzen lässt. Tut er das, weil er im Internat aufgewuchs und einsam war (seine Erklärung dem Kind gegenüber) oder weil er die Bisswunden des Kindes abgleichen wollte? - Man weiß es nicht... Der Halbbruder zu der Halbwaise und Sohn der Täterin ist permanent unbeaufsichtigt und alleine gelassen, während die Protagonisten irgendwelchen irrationalen Handlungen nachgehen. Auch die Rückblenden lösen nur Kopfschütteln aus, wenn bspw. die Täterin nach ihrer Tat klatschnass in die Wohnung ihres Opfers marschiert, deren Tochter wickelt, die ebenfalls bei voll beleuchteter Wohnung alleine ist, deren Windel wechselt, Spuren ihrer Anwesenheit komplett (!) beseitigt und wieder verschwindet.

Diesen völlig abgedrehten Nonsens mit seinen Surrealismen kann ich nicht einmal mit ganz viel gutem Willen unter einer aufgesetzten künstlerisch eingefärbten Brille als unterhaltsam empfinden. Wenn als einziger "Mehrwert" festzustellen bleibt, die Rückblenden mitbekommen zu haben... naja... das ist für mich Verschwendung von Steuergeldern und irgendwie auch Verschwendung von Freizeit. Das reicht erst einmal wieder für Jahre...

 
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