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Geschrieben von Fredda am 27.05.2014, 9:17 Uhr

@ Butterflocke

Was hat der Makler geantwortet?

Lg

 
14 Antworten:

was zu erwarten war:

Antwort von Butterflocke am 27.05.2014, 18:19 Uhr

NICHTS....;-)

So soll es dann auch sein. Mittlerweile nehme ich es gelassen...

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Fredda am 27.05.2014, 19:51 Uhr

Das Nichts spart euch bestimmt ein Vermögen!!!

Viel Erfolg und Glück wünsch ich euch!

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Leena am 27.05.2014, 20:04 Uhr

In dem Fall - gut!!!

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Butterflocke am 27.05.2014, 20:09 Uhr

Danke Euch:-)))
Ja, mag sein, dass es besser so war.

Und stellt Euch vor: ich habe gerade schon wieder ein neues Grundstück in Aussicht. Leider ist es sehr teuer. Zwar kostet es es einen akzeptablen qm-Preis, aber es ist 1000qm groß. Optimal wäre die Hälfte, aber es ist nicht teilbar...

Ach ich hätte schon wieder so viele Fragen dazu, traue mich aber irgendwie nicht mehr aus meinem Pott raus....

Naja, man wird viell. auch zu empfindlich mit dieser nervaufreibenden Suche.........

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Leena am 27.05.2014, 20:52 Uhr

Ich fände es schade, wenn Du Dich hier in Deinem Pott verkriechen würdest, wirklich!

Auch wenn ich - nach meiner Erfahrung nur beim ANBau - sagen würde, einen HausBAU würde ich mir nervlich nicht zutrauen, und erst recht nicht, wenn mein Mann so wäre, wie Du Herrn Flocke hier in praktischen Familien-Alltags-Dingen beschrieben hast.

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Zzina am 27.05.2014, 21:28 Uhr

Das Haus war auch noch nicht Eures...wobei so wie Du immer schreibst Deines, drücke Dir ganz feste die Daumen demnåchst steht es Euch irgentwo im Weg

Re: was zu erwarten war:

Antwort von leonessa am 27.05.2014, 21:32 Uhr

Nur her mit Deinen Fragen! Uns ging es ja genauso wie Dir! Wir haben 3 Jahre lang nach einem passenden Grundstück gesucht! Übrigens haben wir von unseren Nachbarn die Hälfte des Grundstücks abgekauft - es waren 1100 qm und wir haben nun 534 qm.

Offiziell war es nicht teilbar - aber da hat die Gemeinde dann doch kein Problem draus gemacht. Wir mussten eben nur die Vermessungskosten (geteilt mit dem Nachbarn) und denn Notar zahlen (alleine).

Es war ein unbebautes Grundstück und unseren Nachbarn (denen das gesamte Grundstück schon gehörte) war das insgesamt zu groß - insofern optimal! Erkundige Dich, ob das Grundstück wirklich nicht teilbar ist bzw. welche Bedingungen daran geknüpft sind. Vielleicht hat der Eigentümer ja nur Angst vor den Notar-Kosten - die könnte man ja verhandeln bzw. auf den Kaufpreis aufschlagen.

Insgesamt wäre es dann für Euch wieder günstiger, als das gesamte Grundstück. Liegt es in Nürnberg? Falls ja, dann dürfte sich doch locker ein zweiter Interessent finden.


LG, Leonessa

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Ebba am 27.05.2014, 22:59 Uhr

Naja, nervös werden solltest du bei deiner Suche jetzt noch nicht. Wir haben 15 Jahre mehr oder weniger intensiv gesucht bevor wir, durch Mundpropaganda und bevor das Haus beim Makler war, von "unserem" Haus gehört und es gekauft haben. Dann vielleicht ein wenig überstürzt ...

Aber, zumindest wussten wir nach 20 Ehejahren und 15 Jahre Haussuche genau, was wie wollten und was auf keinen Fall in Frage kam.

Wir wollten - und da waren wir uns absolut einig - auf gar keinen Fall bauen, am allerliebsten noch nicht einmal irgendwas sanieren oder großartig renovieren müssen. Uns war klar, dass wir zwei das zusammen nicht können ohne hinterher geschieden zu sein oder krank oder beides.

Wir hatten eine ziemlich genaue Vorstellung von dem, was wie an Geld in die Hand nehmen wollten. Da wir in den 15 Jahren jeweils schon die "Raten" für das Hauas zurückgelegt haben sind unsere Möglichkeiten natürlich gestiegen, aber wir hatten immer ein absolutes, unseren Möglichkeiten angepasstes Limit.
Über den Kauf eines sauteuren 1000 qm grossen Grundstücks hatten wir also niemals auch nur eine Sek. nachgedacht.

Wir hatten ziemlich genaue Vorstellungen davon, welche Wohnfläche maximal und minimal in Frage kam und welche Grundstücksgröße für uns ideal wäre.

Mit den Jahren hat sich dann auch noch eine Wohngegend herauskristallisiert die es sein musste, nämlich die, in der wir in diesen Jahren gewohnt haben.

Ideal wäre es noch gewesen, wenn dass Haus freistehend wäre, aber das war kein "Muss".

Wenn ich so deine Suchgeschichten mitlese, dann frage ich mich schon, welche fixenParameter ihr habt, Dinge, die sein müssen oder nicht sein dürfen. Ich habe manchmal den Eindruck, dass der Preis fast gar keine Rolle spielt bei der Suche, wenn ich aber sonst von Dir lese habe ich nicht den Eindruck, dass Geld bei euch keine Rolle spielt. Seid ihr in Gedanken schon mal eure tatsächlichen Möglichkeiten gemeinsam durchgegangen? Auch zB unter Berücksichtigung des Umstandes, dass eine evtl. Finanzierung auch klappen sollte, wenn einer krank oder arbeitslos wird, zumindest vorübergehend?

Wenn du ans Neubauen denkst, steht dein Mann dir dann unterstützend zur Seite? Zieht ihr da an einem Strang?

und was ich mich, wenn ich von Schimmel in der Wohnung u.a. Unannehmlichkeiten lese, warum zieht ihr nich wenigsten schon mal um, um auch den von dir empfundenen Zeitdruck aus der Sache zu nehmen. Vielleicht einfach schon mal in einen Stadteil oder eine Ortschaft, in der ihr euch auch vorstellen könntet zu kaufen.

Fragen über Fragen :-). Ich hoffe, ich hin dir nicht zu nahe getreten, aber das ist es so, was ich mich immer Frage wenn ich deine Postings lese.

Ich denke übrigens auch, dass du hier ruhig weiterschreiben kannst und solltest von eurer Haussuche, zumindest wenn du gelegentlichen Gegenwind ertragen kannst.

Re: @ Butterflocke

Antwort von maleja am 28.05.2014, 8:03 Uhr

Flocke-bei uns gibt es laufend neue Baugebiete mit erschwinglichen Grundstückspreisen (wobei "erschwinglich" Definitionssache ist. Aber als Schwäbin zur Fränkin gesprochen sprechen wir die gleiche €/qm Sprache...)
Ich weiss, Du tust Dich schwer mit dem Gedanken in den Südwesten zu ziehen. Aber wir haben Stuttgart vor der Nase und nach Nürnberch sinds 2 Stunden.
Komm mich im Sommer besuchen und Du wirst sehen, wie wunderschön es hier ist. UND es gibt sie, die Arbeitsplätze für Sie und Ihn!

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Hase67 am 28.05.2014, 10:36 Uhr

Butterflocke,

ich melde mich auch noch mal mit der gleichen Argumentation zu Wort wie vor einem Jahr: Wenn du es irgendwie vermeiden kannst - auch wenn das bedeutet, dass ihr erst noch mal vorübergehend in eine Mietwohnung umziehen müsst -, ERSPAR DIR DAS BAUEN, erst recht auf einem großen Grundstück (also alles über 300 qm ;-) - viel Fläche ist zwar schön, aber so ein Riesengarten muss ja zusätzlich geplant, angelegt und gepflegt werden.

Du bist, soweit ich mich erinnere, mit der Objektsuche ja schon von Anfang an allein und schleifst deinen Mann mehr oder weniger nur mit, wenn sich wieder etwas gefunden hat, um es ihm zu zeigen. Entweder hoffst du, dass sich das Blatt bei ihm schlagartig wendet, wenn ihr etwas gefunden habt, oder du glaubst, dass du das schon "irgendwie" alleine hinkriegen wirst. Du wirst aber für den Bau bei deiner sonstigen Belastung auf jeden Fall einen zweiten Erwachsenen an deiner Seite brauchen, der sich genauso verantwortlich fühlt wie du und der das auch zeitlich leisten kann.

Bauen ist zeitlich und nervlich eine Riesenbelastung (auch wenn bei uns sehr wenig schiefging, das ist aber nicht selbstverständlich, vor allem, wenn man knapp kalkulieren muss). Man muss ja zunächst mal für jedes Gewerk Entscheidungen treffen, die einem kein Architekt und kein Bauleiter abnehmen kann, es müssen Fenster, Türen, Griffe, Wandfliesen, Boden-, Terrassenbeläge etc. pp bemustert werden, und hinterher muss man selbst jedes Detail darauf kontrollieren, dass es richtig und ordentlich erledigt wurde - das ist ein Riesenaufwand, ist mit vielen Terminen und auch mit vielen teilweise unangenehmen Gesprächen mit den Architekten und Handwerkern verbunden. So viele Nachfragen kannst du im Forum gar nicht stellen, dass du da zu Potte kommst! ;-)

Und, so blöd ich das selbst finde: Auf dem Bau wirst du von manchen Handwerkern als Frau gar nicht für voll genommen, die lachen sich eins ins Fäustchen, wenn da nicht ab und zu auch mal ein Mann auf den Tisch haut.

Schalt ein paar Gänge zurück, überdenk noch mal die Frage, ob du deinen Radius nicht doch erweitern kannst, und dann such dir eine schöne, nicht zu große, gut gepflegte Bestandsimmobilie, mit der du zumindest für die paar Jahre Ruhe hast, bis die Kinder aus dem Gröbsten raus sind.

LG

Nicole

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Carmar am 28.05.2014, 14:13 Uhr

Kannst du nicht aus dem ganzen Gedöns ein paar Glossen oder einen Roman schreiben?
Dann würdest du mit dem Ärger wenigstens Geld verdienen.

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Leena am 28.05.2014, 22:02 Uhr

Ich bin komplett bei Hase, auch wenn ich's nicht so glücklich formulieren konnte!!!!

15 Jaaaaaaaaahre, Ebba? ich keine 15 Stunden...

Antwort von Nikas am 28.05.2014, 22:20 Uhr

...und zwar nicht nur einmal, beim nächsten mal auch fast (3 Tage)

(gut, ich hab dann, weil mir das selbst etwas verrückt vorkam, im nachhinein noch Annoncen durchgeklappert; aber da war schon Notartermin fix, und ich fand nix besseres; und habs beide male bis heut nicht bereut. ).

Re: was zu erwarten war:

Antwort von Hase67 am 29.05.2014, 12:23 Uhr

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