Kinder adoptieren

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von unserBaby221106  am 16.02.2012, 21:08 Uhr

Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Ich bin bei der Überlegung, bzw. mein Mann und ich, ein Kind zu adoptieren, da es auf natürlichen Wege nicht klappen möchte.

Wir möchten wenn dann nur ein deutsches Kind adoptieren und dann auch gern ein Baby.

Kann mir jemand sagen was die Voraussetzungen dafür sein müssen? Wie müssen wir vorgehen? Können unsere Wünsche erfüllt und berücksichtigt werden?

 
18 Antworten:

Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von sunshine_3008 am 17.02.2012, 14:31 Uhr

Hallo, ich bin selbst adoptiert und hab grad gelesen, dass ihr wollt dass eure Wünsche berücksichtigt werden... Was für Wünsche bitte ? Hier geht es drum ein Kind zu adoptieren und nicht eben mal in den Supermarkt gehen und sich das passende Kind raussuchen... Meine Eltern konnten sich auch nicht aussuchen was sie bekamen, war auch egal, denn sie wollten einfach nur einem Kind ein gutes Zuhause geben. Das ist die Idee dahinter, wenn ihr ein leibliches Kind bekommen hättet, könntet ihr auch keine Wünsche äusseren, sondern würdet das annehmen, was ihr bekommt. Mit der Adoption ist es das Gleiche... Und wieso nur ein deutsches Kind ? Ich weiss noch nicht mal wo ich herkomme, denn ich wurde einfach in einer Klinik in Luxemburg abgegeben. Spielt auch keine Rolle woher das Kind kommt oder geht es euch darum dass es ''weiss'' ist und ja kein farbiges Kind, was denken denn die Leute ?? Wenn das so ist, dann lasst es lieber sein...



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von unserBaby221106 am 17.02.2012, 14:47 Uhr

es geht doch nicht darum...so wie du es sagtest von wegen in supermarkt gehen und so!

Ich möchte nunmal nur ein deutsches kind haben, weil wenn irgednwo kinder am meisten adoptiert werden, dann doch im ausland und ich bin der meinung deutsche kinder haben auch ein anrecht auf ein schönes leben.

Ich meine mit wünsche, das ich gern ein baby adoptieren möchte und ungern ein kind was schon etwas älter ist, ich möhcte alles von anfang an miterleben, wie als wenn ich es geboren hätte auf gut deutsch.

ich habe auch angstdavor wenn es so weit kommt und ich ein kind im alter on 3 oder 4 jahren adoptiere, dem dan später zu erzählen müssen, warum es so lang in einem heim gelebt hat oder so.

Es geht mir um gotteswillen nicht darum mir ein musterbaby aussuchen zu können....



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von Thelmalouise am 17.02.2012, 16:10 Uhr

Macht einen Termin beim Jugendamt ( Stelle Pflegschaft und Adoption ), da werdet ihr informiert werden.

Man kann soweit ich weiss schon sagen dass man nur ein Baby möchte , das verlängert die Wartezeit unter Umständen dann aber erheblich nach der Anerkennung als potentielle Adoptiveltern.

Und solange Ihr keine auslandsado anstrebt wird es ein Kind aus Deutschland sein, kommt es aus der Babyklappe könnte es türkische Wurzeln haben oder serbische, wer weiss das schon.

Generell wird bei einer Vermittlung aber die Geschichte des Kindes, soweit bekannt, genannt und dann entscheidet man sich, ob man das Kind aufnehmen möchte oder nicht.



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von Eris am 17.02.2012, 20:35 Uhr

warum werden denn im Ausland so viele Kinder adoptiert? Wo hast du das her?! Soweit ich weiß, kommen auf ein zu adoptierendes Kind in Deutschland 15 mögliche Eltern und im Ausland versauern und sterben die Babies in Heimen! Auslandsadoptionen sind halt viel schwieriger, ich glaube sonst gäbe es viel mehr Adoptionen aus dem Ausland - und DIE Kinder hätten es wirklich nötig! :-(



@sunshine

Antwort von stella_die_erste am 18.02.2012, 0:32 Uhr

"wenn ihr ein leibliches Kind bekommen hättet, könntet ihr auch keine Wünsche äusseren, sondern würdet das annehmen, was ihr bekommt."

Was dann vermutlich zu 100% ein Baby wäre und vermutlich sogar ein deutsches.
Das ist ja wie im Supermarkt! Skandal!



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von desire am 18.02.2012, 8:45 Uhr

Nur vorab:
ALLE wollen eigentlich ein gesundes (weisses) (deutsches) Baby!
Deshalb sitzen auch die älteren Kinder in den Heimen und müssen zusehen wie sie grosswerden. Besonders im Ausland sind die Zustände in Kinderheimen immer noch chaotisch....katastrophal....obwohl sich schon vieles geändert hat.
3,4jährige Kinder sind ev. bereits traumatisiert das stimmt schon, allerdings musst du JEDEM Adoptivkind seine Geschichte erklären, damit es seine Herkunft irgendwann mal zurückverfolgen kann wenn es möchte. Nicht nur einem älteren Kind, sondern auch einem dass du von "Anfang" an grossgezogen hast.
Wo ist eigentlich der Anfang?
Wenn du Kind mit 3 adoptierst dann beginnt etwas NEUES! Zumindest erstmal für das Kind, auch für die Adoptiveltern! Bei einem 3jährigen ist es so ggut wie sicher dass es sich später an nichts oder nur noch an wenig aus seiner Vergangenheit erinnern kann.

Ich stand auch mal an dem Punkt und hab gesagt...am liebsten ein Baby dass zu uns passt. Aber....gerade ältere Kinder bräuchten die Stabilität und ie Zuneigung einer Familie...ev. schon mit Geschwistern, die sie auffängt.
Babys werden sehr schnell vermittelt....dafür ist die Warteliste auch endlos lang..zuerst kommen die deutsch aussehenden, blauäugigen hellen babys...die werden natürlich sofort ohne Wartezeit für die Babys vermittelt. Wie schon jemand geschrieben hat kommen sehr viele potentielle Eltern auf EIN Baby. Dann kommen die deutschen aber etwas dunkleren Kinder...für die oft auch noch sehr rasch Plätze gefunden werden. Dann gehts los mit anderen Hautfarben, Behinderungen, ältere Kinder, schwerst traumatisierte Kinder...etc. Die warten oft sehr lange...und warum? Weil auf dem "Wunschzettel" dens übrigens wirklich gibt in einer Art und Weise...."deutsch, Baby, gesund" angekreuzt worden ist.
Du kannst das gerne tun, kann dir niemand verbieten, allerdings musst du eine lange Wartezeit in Kauf nehmen.

Vielleicht überlegst du dir mal den eigentlichen Grund einer Adoption...nämlich einem KIND ein Zuhause zu geben, eine Familie....spielt es wirklich eine Rolle WELCHES Kind es ist?



desire

Antwort von kikipt am 18.02.2012, 14:55 Uhr

unterschreibe ohne weiter was zuzufuegen.
danke fuer deine meinung

Cristina mit 2 eigenen und einem "schwarzen" maedchen mit gesundheitlichen problemen



Re: desire

Antwort von desire am 18.02.2012, 16:34 Uhr

Ich glaube man ist immer in einer schwierigeren Position wenn man keine Kinder (mehr) bekommen kann. Dann möchte man natürlich so wenig Probleme wie möglich.
Aber wenn ich sowas lese wie weiter unten zb. achja und 3jährige die sind ja ev. schon traumatisiert und haben psychische Probleme, ach nein und das ist ja nun nix für uns...bitte ein gesundes, weisses Baby, damit haben wir weniger Problme.....irgendwo stellts mir ja die Nackenhaare hoch sag ich mal.

Denn wenn man sich entscheidet ein Kind anzunehmen dann sollte man sich klarmachen dass Kinder...ALLE Kinder die Familien suchen..und GERADE die schwer traumatisierten und ev. behinderten Kinder ganz ganz dringend Menschen brauchen die sie annehmen, die ihnen die Geborgenheit und Liebe geben können die ihre leibliche Familie ihnen nicht geben kann oder will.
Und wenn ich hier auf einer Seite schon zwei Anwärterinnen lese die sich das ja so überhaupt nicht vorstellen können....ich weis nicht...letztenendes muss das ja die Behörde klären...aber ob man da so geeignet dafür ist??



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von Minimaus2 am 18.02.2012, 21:33 Uhr

"Wir suchen Eltern für Kinder- nicht Kinder für Eltern".... das war so ziemlich der erste Satz, den wir auf dem Jugendamt hörten und er gefällt mir immer noch.

Das Wichtigste für den Schritt zur Adoption ist meiner Meinung nach, dass man seine Kinderlosigkeit so gut wie möglich verarbeitet hat.
Adoption ist ein ganz anderer Weg. Die Geschichte des Kindes gehört zu ihm und wird Euch immer begleiten. Gleichgültig, wie alt und aus welchem Land. Ein weißes Baby ist kein unbeschriebenes Blatt. Es hat eine Schwangerschaft hinter sich und es hat leibliche Eltern, die es aus welchen Gründen auch immer nicht behalten können. Damit offen und einfühlsam umzugehen ist ein wichtiger Job von uns Adoptiveltern.

Geht aufs Jugendamt und laßt Euch beraten. Besorgt Euch Lektüre über Adoptionen und lest so viel wie möglich darüber. Versetzt Euch gedanklich in eine abgebende Mutter, in ein Kind das damit leben muß, dass es abgegeben wurde. Fühlt Ihr Euch bereit, da liebevoll, unterstützend und positiv zu begleiten?

Ja, wir haben hellhäutige Kinder, die auch klein zu uns kamen (aber nicht, weil dies das Einzige war, was wir uns vorstellen konnten!). Aber auch Schwangerschaften können traumatisieren, wenn genug passiert. Und sie können auch körperliche Spuren hinterlassen, wie bei einem unserer Kinder.

Also: Rosarote Brille runter, Tatsachen ins Auge blicken und dann ehrlich zu Euch selbst sein: Wollt Ihr das und könnt Ihr das mit allen Konsequenzen?



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von unserBaby221106 am 19.02.2012, 17:34 Uhr

So nur mal um klarzustellen, was mir eigentlich unterstellt wird ist absoluter müll....mir ist es eigentlich egal ob das kind behindert oder gesund ist, ich würde es annehmen!!!

Nur möchte ich kein farbiges Baby...warum das so ist kann ich euch nicht sagen, vielleicht aus angst vor dummen blicken, da ich noch ziemlich jung bin...
und das ist auch ein grund warum ich ungern ein etwas älteres kind adoptieren würde...wegen meinem alter....das hat nicht damit zu tun wie als wen ich kinder behandel als wären wir auf einem basar...

nur solltet ihr euch auch mal in die lage junger frauen versetzen, denen man mit anfang 20 sagt, das sie wohl auf natürlichen wege nicht mit einer schwangerschaft rechnen können....

Und wie gesagt ich sehe definitv ein Adoptivkind auch als mein kind an...egal ob gesund oder mit behinderung



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von Eris am 19.02.2012, 18:38 Uhr

Moin!

Auf die Gefaht hin, dass ich gleich gelüncht werde: ich kann es verstehen, wenn Eltern sagen, sie möchten ein "nicht-behindertes" Kind. Schließlich ist das eine große Herausforderung und auch für das Kind besser, wenn es zu Eltern kommt, die sich das zutrauen. Wenn es dann doch ein behindertes Kind wird, ohne dass man es wusste, muss man das natürlich trotzdem akzeptieren können, aber dann haben die Eltern - genau wie leibliche Eltern, ja die Chance damit zu wachsen. Es gibt schließlich auch Mütter, die nach einer Fruchtwasseruntersuchung abtreiben. Wäre nicht mein Weg, aber so wie das akzeptiert wird, sollte auch ein Wunsch bei einer Adoption akzeptiert werden.

Zu der HAutfarbe: Wenn ich eine weiße Familie mit einem farbigen Kind sehe, würde ich mich total freuen, dass es Menschen gibt, die dem Kind offensichtlich ein schönes zuhause schenken. Noch besser natürlich wäre es dann zwei farbige Kinder zu adoptieren, damit das Kind bei evtl. Problemen später wg. seiner Hautfarbe jemanden hat, der es wirklich versteht, denn da dürften die Eltern dann Probleme haben. Also wenn man dann Blicke bekommt, könnte man sie einfach mit Stolz aufnehmen und sich denken, dass die einen wohl bewundern und nicht, dass die schlechtes Denken. Aber das ist so eine Kopfsache. Wie sagte mal ein Trainer zu mir: Jeder Mensch entscheidet selbst, ob er in einem Stau an einem Herzinfarkt stirbt. ;-)

Und zu der Mitteilung keine Kinder kriegen zu können: Das tut mir wirklich leid! Ich möchte mir das nicht vorstellen müssen! Ich wünsche dir viel ERfolg bei einer Adoption und bin mir sicher, wenn man Kinder liebt, dann wird jedes Kind, das bei einem landet, auch das richtige sein!

Alles Gute



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von desire am 19.02.2012, 18:38 Uhr

Es hat dir auch niemand etwas unterstellt.

Ich wünsche dir viel Glück bei deinem Vorhaben....nur rechne eben mit einer längeren Wartezeit.



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von Minimaus2 am 19.02.2012, 22:18 Uhr

Also ich wollte Dir auch nichts unterstellen. Aber ich fürchte kritische Fragen sind ein Teil des Weges zur Adoption. Sie werden auch noch vom Jugendamt kommen- in bester Absicht! Das ist gut so, auch wenn es sich erstmal unangenehm anfühlt. Aber es hilft, sich bewußt zu werden, was man will und warum. Es ist auch enorm wichtig zu wissen, was man NICHT kann oder will. Es würde keinen der Beteiligten glücklich machen, wenn man bei so einer gewichtigen Entscheidung gegen sein Gefühl handelt. Deshalb ist es auch ein längerer Weg, finde ich zumindest. Man muß in das Thema hineinwachsen und Stellung beziehen.
Ja, es ist traurig so jung mit dem Thema konfrontiert zu sein. Aber auch das kannst Du positiv sehen. Die Zeit sitzt Dir nicht im Nacken! Auch wenn der Kinderwunsch jetzt schon groß ist. Aber Du hast Zeit, den Weg zu gehen ohne die Gefahr, dass das Jugendamt Dich dann als zu alt abweist. Das kann unter Umständen passieren, wenn man mit Ende 30 feststellt, dass man keine Kinder bekommen kann. Denn adoptionsschwanger ist man nunmal nicht 9 Monate, sondern einige Jahre....
Deshalb ruhig kritisch mit allem auseinandersetzen und auch kritischen Fragen standhalten. Sie können Dich weiterbringen, auch wenn man das im ersten Moment nicht glauben mag.
Ich wünsche Euch alles Gute für Euren Weg!

Übrigens war ich 17 als klar wurde, dass ich keine leiblichen Kinder bekommen werde. Ich weiß also, wovon ich hier schreibe ;-) . Im Nachhinein war das das Beste, was mir passieren konnte- so hart es damals war!



ich finde es ok......

Antwort von MamaUSA am 20.02.2012, 2:42 Uhr

Hallo,
ich finde es ok, "Wuensche" zu aeussern.
Wenn man noch kein eigenes Kind hat, ist es sicher besser, ein Baby zu adoptieren. Es ist eine einmalige Erfahrung, ein Kind ganz von Anfang an gross zu ziehen und ich stelle es mir schwierig vor, mit einem aelteren Kind als Neu-Eltern anzufangen.

Als meine Eltern meine Schwester adoptiert haben (das war vor 35 Jahren), haben sie ganz bewusst nach einen aelteren Kind gefragt (mein Bruder und ich waren damals 8 und 10 Jahre alt und somit passte ein 5 oder 6jaehriges Kind gut dazu).
Ja, sie hatten sogar noch mehr Wuensche: das Kind sollte koerperlich gesund sein und sie sollte ausdruecklich aus einem anderen Land kommen (Grund: es sollte ausgeschlossen sein, dass irgendwann mal die leiblichen Eltern auf der Matte stehen).
Sie haben dann ein gesundes 5jaehriges Maedchen aus Asien bekommen.
Viel Erfolg
MamaUSA



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von sturmwissel am 21.02.2012, 11:27 Uhr

Also ich habe vor 10 Jahren ein Kind adoptiert, habe allerdings 4 Jahre darauf warten müssen.
Ich hatte auch beim Jugendamt den Wunsch geäußert, dass ich gerne ein Neugeborenes haben möchte, ich würde aber auch, da ich zu dem Zeitpunkt der Antragstellung beim Jugendamt bereits schon 31 Jahre alt war, auch ein älteres Kind adoptieren. Hauptsache einem Kind ein Zuhause geben.
Aber, wie gesagt, nach 4 Jahren Wartezeit haben wir Glück gehabt und konnten einen neugeborenen Jungen erst für ein Jahr in Pflege nehmen und anschließend adoptieren. (da sich in dieser Zeit die Mutter noch umentscheiden kann und das Kind noch zurückverlangen könnte). Dieses war dann wohl eine echt harte Zeit.



Re: desire

Antwort von kikipt am 24.02.2012, 18:02 Uhr

habe hier leider von faellen gehoert die vor adoption das kind zurueckgegeben haben da behindert (ich haette denen nie wieder eines gegeben)
leider scheint sowas oefter der fall zu sein als man denkt :(



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von Tweety1001 am 02.03.2012, 10:05 Uhr

Mein Neffe und meine Nichte sind auch adoptiert . Die beiden Kleinen sind das Beste, was meinem Bruder und seiner Frau hätte passieren können.

Und es muss nicht immer lange dauern, bis man ein Kind zugesprochen bekommt!!!!!!

Bei meinem Neffen ging es mega mega schnell...Mein Bruder und seine Frau hatten das Adoptionsverfahren abgeschlossen beim Jugendamt und 3 Monate später!!!!!! (ja ihr hört richtig, 3 Monate später ) haben sie den kleinen Knirps bekommen, die Beiden durften nach seiner Geburt gleich ins Krankenhaus fahren!!! Jetzt ist er schon 5 Jahre alt.

Ja und vor 10 Wochen haben die Beiden ein kleines Mädchen bekommen, auch zu ihr durften die Beiden gleich nach ihrer Geburt!
Sie ist soooo süß

Jetzt ist die Familie vollständig und die kleinen Zwerge sind einfach bezaubernd

So das ist meine Geschichte zum Thema Adoption



Re: Erfahrene Adoptiveltern gesucht....

Antwort von celmin am 19.04.2012, 15:58 Uhr

Ich denke, die meisten Kinder hier in Deutschland kommen zu einer Pflegefamilie. Die wenigsten Kinder werden adoptiert, weil es der Mutter freigehalten wird, ihr Kind wieder zurückzunehmen.
Also zu sagen, auch deutsche Kinder hätten ein Anrecht auf Adoption, wird wohl am Mangel an "freien" Kindern scheitern. Wenn Ihr also nur ein deutsches Baby wollt, werdet Ihr es schwer haben.



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