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2 unter 2 - Elternforum

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Geschrieben von Anmü am 14.03.2017, 20:20 Uhr

Kita- Eingewöhnung

Hallo

Ich habe einen Elf Monate alten Sohn und bin wieder Schwanger. Eigentlich wollte ich meine ursprüngliche Elternzeit von 1 Jahr auf 1 3/4 verlängern, damit er erst mit 1 1/2 eingewöhnt wird.
Nun bin ich wieder schwanger und das Baby kommt ungefähr in dem Zeitraum, wie ich mir die neue Eingewöhnung ausgemalt habe.
Ich denke das wäre echt doof.
Zu dem ist mein Sohn schon immer ein extremer Tragling und möchte gerade viel Entdecken. Ich bin oft 24 std mit ihm allein und habe Angst, das schwanger nicht zu schaffen oder dann mit Säugling.

Nun bin ich hin und hergerissen. Zwischen ich gewöhne ihn nun doch mit knapp über eins ein. Bringe ihn vielleicht nur 3std, damit er beschäftigt wird unsicher auch etwas für mich erledigen kann (Hebamme/ Besorgungen ect). Denn wenn ich mich abnutze und wenig innere Kapazität führ ihn habe, ist niemanden geholfen.

Und zwischen ich kann dort nicht des Geschwisterchen wegen abschieben. Wenn ich eh zu Hause bin kann er doch gleich bis drei bei mir bleiben.

Hach ich habe irgendwie Angst davor, in der letzten Schwangerschaft ging es mir echt schlecht mit Vorzeitigen Wehen und so. Und dann nach der Geburt mit unseren von oben bis untern mit Blockaden versehenen Mini war es dann 24 std ohne Unterstützung auch nicht einfacher.
Kita wäre eine Form der Unterstützung

Falls jemand auf die Idee mit Unterstützung durch die Familie kommt, das ist sehr Frustran. Niemand kann aus verschiedensten Gründen zu uns kommen, wir müssen immer hinfahren (eine Strecke 1 std)

Was sind eure Erfahrungen? Wie habt ihr das gelöst?


Vielen dank

 
 
 
8 Antworten:

Re: Kita- Eingewöhnung

Antwort von roza_soza am 14.03.2017, 21:31 Uhr

Wir hatten eine ähnliche Ausgangssituation und uns für die Kita-Lösung entschieden (Kind war 16 Monate alt, 18 Monate als Kind es auch mal da geschlafen hat). In den letzten Monaten/Wochen der Schwangerschaft war das sehr hilfreich, ebenso in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt (Elternzeit direkt nach der Geburt war keine Option für meinen Mann). Danach aber habe ich angefangen, es zu bereuen. Dem Kind ging/geht es gut in der Kita (Vor- und Nachteile der Fremdbetreuung haben sich ausgeglichen) - aber ich hatte das Gefühl viel zu verpassen und nach der ersten anstrengenden Zeit denke ich, hätte ich es auch mit beiden Kindern geschafft. Auf der anderen Seite war es auch hilfreich sich hinlegen zu können, wenn das Baby vormittags mal schlief (tat es nämlich nachts lange nicht gut) und so Kraft für das große Kind am Nachmittag zu haben.
Im Nachhinein hätten ich mein großes Kind zu einer Tagesmutter gegeben :-)
Aber ob das dann perfekt gewesen wäre... wer weiß das schon :-)

Re: Kita- Eingewöhnung

Antwort von lilke am 14.03.2017, 22:44 Uhr

Mein Großer war schon in der Krippe und ich auf Arbeit, insofern hat sich das nicht ergeben. Dein Abstand wird relativ klein, weshalb es sein kann, dass du mit der Eifersucht nicht so die Probleme haben wirst wie wir zB hatten (21 Monate Abstand). Bei ins war und ist die Krippe für den Großen ein Puffer, ein Freiraum, in den der kleine Bruder bisher nicht eindringen kann. Ihm hilft das.

Du kennst dein Kind aber besser als wir hier. Glaubst du, er kommt mit der Krippe klar? Kann er laufen? Ich finde es gut, wenn die Kinder schon laufen können, zumindest einigermaßen - vorausgesetzt es MUSS nicht vorher eingewöhnt werden.

Drei Stunden ist​ nicht viel und Kinder um ein Jahr, die ich kenne waren leichter einzugewöhnen als mit 18 Monaten und mehr. Wenn er das hinbekommt kann dich das erleichtern und ihn bereichern.

Falls das für dich in Frage kommt, würde ich bei drei Stunden aber ehrlich gesagt eher nach einer Tagesmutter schauen. Finde ich bei kurzen Betreuungszeiten besser, weil das Kind nicht auch noch in der kurzen Zeit mit einer größeren Gruppe klarkommen muss.. Wobei es vielleicht schwerer ist da eine zu finden, kann ich nicht sagen.

Vorwürfe finde ich nicht nötig und persönlich sehe ich es auch nicht als abgeschoben, weil die Kinder unheimlich viel auch aus einer GUTEN Krippe mitnehmen.

LG Lilly

Re: Kita- Eingewöhnung

Antwort von Anmü am 15.03.2017, 14:58 Uhr

Danke für deine Antwort. Ich denke er ist gern unter Kindern und entdeckt auch gern. Meistens ist er vormittags "unterfordert" und langweilt sich zu Hause, daher gehen wir oft raus oder bei dem Wetter ehr in eine Krabbelgruppe. Dort entfernt er sich gern von mir und erforscht die Umgebung, anderen Kinder/Mütter und kommt dann aber nach einer Weile zurück zu mir und dann reicht es auch für ihn.
Die Ausfauer kann sich aber noch in den nächsten Wochen geben.

Noch kann er nicht laufen, das war eigentlich meine Vorstellung, "gut"laufen und sich verständigen können.

Bei uns ist es echt schwer einen Platz zu bekommen und wir haben jetzt einen, w wenn wir den Absagen, dann kann es echt lange dauern bis wir wieder berücksichtigt werden. Tagesmutter ist ähnlich schwierig hier.

Naja das mit der Eifersucht ist noch eine ganz andere Hausnummer da mache ich mir echt Gedanken. Die ersten drei Jahre brauch er ja die Mutter intensiv und dann so schnell einen Nebenbuhler zu haben in einem Alter wo er seine Eifersucht und Not nicht richtig ausdrücken kann. Hmm

Eifersucht

Antwort von Tai am 15.03.2017, 22:49 Uhr

Zur Kita-Eingewöhnung kann ich dir leider nichts sagen. Ich komme noch aus einer anderen Zeit, als es normal war, beide kleine Kinder allein zuhause zu haben, weil der Kindergarten frühestens mit 3 Jahren los ging.

Aber zum Thema Eifersucht möchte ich dich beruhigen. Mach dich nicht verrückt, und vor allem gehe nicht davon aus, dass deinem Erstgeborenen nun irgendetwas genommen wird. (Eher muss eigentlich das Baby zurückstecken).

Eine frühere Bekannte bekam bereits nach 15 Monaten das zweite Kind. Die Eifersucht ihrer Tochter war fürchterlich, sie wollte dem Baby wehtun und verhielt sich ganz anders als zuvor.

Mein Neffe war 3 1/2, als der Bruder geboren wurde. Auch er war schrecklich und lange eifersüchtig.

Meine Kinder sind 18 Monate auseinander, und meine Erstgeborene war überhaupt nicht eifersüchtig. Das Baby gehörte sofort dazu und sie war kein bisschen anders als bisher.
Die Harmonie hat sich dann allerdings später aufgelöst, und die beiden haben sich bis weit in die Pubertät nur gestritten......

Also, lass es auf dich zukommen. Geschwister sind wunderbar, trotz oder wegen des geringen Abstands.
Das wird schon!

Alles Gute für die Schwangerschaft!

Re: Kita- Eingewöhnung

Antwort von lilke am 15.03.2017, 23:11 Uhr

Also meine haben 21 Monate Abstand und die ersten zwei bis drei Monate waren eine Qual, besonders der erste, weil da die Krippenferien waren. Ein halbes Jahr später ist es deutlich besser. Die Kinder meiner Kollegin sind 26 Monate auseinander und ihre Große hat 3 Monate kein Wort mit ihr geredet, wirklich KEINS. Eine Mutter aus meiner Rückbildung hatte 23 Monate Abstand und die Große hat sich toll um die Kleine gekümmert.

Eifersucht kann immer sein, aber Panik davor zu haben ist unnötig. Man muss schauen wie es komm und dann reagieren. Mehr kann man nicht machen.

Und vielleicht gibt es bei euch gar keine Eifersucht.

LG Lilly

Re: Kita- Eingewöhnung

Antwort von Ani123 am 16.03.2017, 23:57 Uhr

Drei Stunden am Tag ist nicht viel aber für dich gesehen doch viel weil du so Sachen für dich bzw. dem Baby machen kannst. Dein Kind ist gut betreut du kannst in Ruhe den Haushalt machen mal Schlaf nachholen usw. . Und ab Mittag hast du Zeit und bist ganz für dein Kind da.
Ich arbeite in der Krippe und da sind mehrere Kinder wo ein Baby zu Hause ist. Die Kinder genießen die Zeit bei uns ohne Geschwister. Genauso freuen sie sich wenn sie wieder abgeholt werden.
Meistens kommt das Baby wenn das Kind schon bei uns ist. Ich empfinde das als leichter. Aktuell haben wir eine 1,5-jährige bei uns (Eingewöhnung im September mit 12 Monaten) und Anfang Januar hat die Familie Zwillinge bekommen. Das Kind ist 5-6 Stunden am Tag bei uns und das tut ihr auch gut.
Wenn die Kinder nach der Geburt des Kindes zu uns kommen kann es schwerer sein. So einen Fall hatte ich bis jetzt einmal. Baby 4 Monate Kind 22 Monate. Eingewöhnung dauerte l5 Wochen und das Kind war segr eifersüchtig auf das Baby. In der ersten Woche war das Baby anderweitig betreut und Eingewöhnung lief git Lösen von der Mutter sehr gut. Dann kam das Baby mit und sie klammerte sehr und löste sich nicht mehr. Mutter sollte auch nicht das Baby auf den Arm nehmen.
Ich würde den Platz jetzt annehmen für 3-4 Stunden am Tag (8-12 Uhr) und dann den Nachmittag mit Kind zusammen haben.

Re: Kita- Eingewöhnung

Antwort von Ankama am 23.03.2017, 22:15 Uhr

Hi du, ich habe zwei Kinder im Abstand von 22 Monaten. Die Große ist 2 1/2 und wird erst mit drei in den Kiga gehen. Der Kleine 8 Monate. Beide sind also bei mir Zuhause. Auch wenn mein Mann nur in Teilzeit arbeitet, um auch viel Zeit mit den beiden zu haben und die meiste Zeit zusammen wirklich sehr schön ist, muss ich sagen, wir finden es ganz schön anstrengend und es gibt immer wieder richtig stressige Momente (kennen ja auch alle Eltern, ob nun mit einem oder mehreren Kindern). Und ich komme immer mal wieder an meine Grenzen. Ich arbeite aber auch noch ein paar Stunden nebenbei. Etwas leichter geworden ist es jetzt, wo der Kleine krabbelt und die Welt entdeckt. Obwohl jetzt seit ein paar Tagen, ist er wieder sehr anhänglich und möchte fast nur noch auf den Arm ... Wenn du mehr Unterstützung hättest und nicht mal auch so lange alleine wärst, würde ich dein großes Kind auch noch Zuhause lassen, aber so und für nur ein paar Stunden, würde ich es zur Betreuung geben, damit du mal wieder Kraft tanken kannst und dich gerade am Ende der Schwangerschaft schonen kannst. Wie schätzt du deine eigenen Kräfte denn​ ein? Ich meine, man wächst natürlich mit seinen Aufgaben, auch Kräfte mäßig, aber völlig überlastete und kraftlose Mamis sind für die Kleinen ja auch nicht so schön.
Könntest dir ja​ ein Pro-und Kontraliste machen oder mal mit der potenziellen Erzieher/in sprechen.
LG

Re: Kita- Eingewöhnung

Antwort von subidu am 26.03.2017, 20:12 Uhr

Hallo!
Ich bin in einer ähnlichen Situation, wenn unser 2. Kind kommt ist mein kleiner Rabauke 20 Monate alt. Jetzt ist es so das mein Freund die ersten drei Monate auch in elternzeit geht (so hat er es beim großen auch gemacht) und sich prinzipiell ja jemand um ihn zusätzlich noch kümmern könnte.

Die jetzige Anmeldung für die Krippe ist ab September und im November kommt das kleine Geschwisterchen.
Ich habe keinerlei Unterstützung durch Großeltern(alle 2 1/2 Stunden fahrt entfernt)
Und glaube das es für mich eine große Erleichterung ist bzw. Für ihn wäre es glaube ich auch toll. Er ist ein kleiner Forscher und Entdecker und liebt es wenn was los ist. Im Sommer kann ich ihn durch den Spielplatz super bespaßen(er rennt schon durch die Gegend) aber im Winter gehen mir da die Möglichkeiten aus.

Ich denke das es psychologisch auch besser ist ihn nicht erst in dir Krippe zu geben wenn das Geschwisterchen da ist , so ala "für dich ist kein Platz mehr".

Das Problem ist bei mir auch das ich denke :andere schaffen das auch, bin ich jetzt faul? Eigentlich bin ich ja zuhause...dazu muss ich ihn leider min 20 Stunden in der Woche und an 4 Tagen abgeben, drunter geht nichts :-(

Und auf der anderen Seite denke ich: er profitiert auch davon (andere Kinder, usw..) dann ist es ein Ort auf das das Geschwisterchen keinen Einfluss hat dort hat er ja andere Bezug'spersonen

Ich verstehe dich, und es ist keine leichte Entscheidung... ich habe ein Anmeldeformular ausgefüllt und sollte ich Mich anderst entscheiden freut sich jemand anderes über den Platz.

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