1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von emmababy am 12.11.2014, 14:59 Uhr

Strafaufgabe

Hallo!

Meine Tochter geht mittlerweile seit drei Monaten in die Schule und hat heute die erste Strafaufgabe ihres Lebens ausgefasst bzw. die ganze Klasse. Waren beim Singen wohl zu laut und haben gelacht.
Jetzt sollen sie 80 Rechnungen machen. Ich finds unmöglich von der Lehrerin.

Wie seht ihr das?

Danke schon mal im Voraus!

Lg

 
32 Antworten:

Re: Strafaufgabe

Antwort von Birgit67 am 12.11.2014, 16:00 Uhr

na ja - es wird ja nicht gleich die Strafarbeit gegeben haben sondern die Lehrerin wird sicherlich mehrmals gemahnt haben - und wenn es die ganze Klasse betrifft wird es auch nicht so ganz ohne gewesen sein.

Schaden wird es nicht - und vielleicht macht sie dann das nächste mal nicht mehr ganz so viel Blödsinn mit.

Mein Sohn müsste es machen und würde auch von mir noch hören dass er im Unterricht aufpassen und keinen Blödsinn machen soll - und weitere Aussagen würde ich mir sparen sowohl vor dem Kind wie auch vor der Lehrerin.

Gruß Birgit

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Re: Strafaufgabe

Antwort von anouschka78 am 12.11.2014, 16:17 Uhr

Kollektivstrafen für die ganze Klasse sind hier rechtlich nicht erlaubt. Mein Sohn hat schon etliche Strafarbeiten geschrieben. Hilf schon finde ich.

A.

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Miolilo am 12.11.2014, 16:20 Uhr

Es ist eine Konsequenz für das Verhalten im Unterricht.

Die Zeit, die sie fürs Laut sein verbraucht haben, hätten sie locker in die Bearbeitung der Aufgaben stecken können (im Anschluss an das Singen)
Also müssen sie die Aufgaben jetzt zu Hause machen.

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Re: Strafaufgabe

Antwort von emmababy am 12.11.2014, 16:35 Uhr

Danke für die Antworten!

Natürlich werden die Kinder die Strafe schon "verdient" haben. Aber sie sind grade mal aus dem Kiga raus und 80 Rechnungen find ich ganz schön happig zumal mein Kind im Sommer grade mal sechs Jahre alt geworden ist und eher langsam unterwegs ist.
Außerdem hat sie gar nicht verstanden warum sie die Strafe bekommen hat, das hab ich von einer befreundeten Mutter.

Lg

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Re: Strafaufgabe

Antwort von anouschka78 am 12.11.2014, 16:58 Uhr

Ab etwa Weihnachten mussten unsere schreiben was sie falsch gemacht haben. Z.B. Beim Singen darf man nicht laut sein und lachen. Aber deine Tochter wird das noch nicht alles schreiben können. Rechnungen schaden auch nix aber es sollte schon vermittelt werden warum die Strafe.
Bitte kucke nicht immer zurück in den Sommer als sie noch kleine Kindergartenkinder waren. Jetzt sind sie Schulkinder und da gehört sowas schon dazu. Und ob ein Kind 6 oder 6,5 Jahre alt ist... das macht doch nix aus.

A

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Franke am 12.11.2014, 16:59 Uhr

Hat sich die ganze Klasse falsch verhalten oder büßen alle für das Fehlverhalten eines Teils?

Wie kommen die denn sonst so miteinander klar?

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Re: Strafaufgabe

Antwort von emmababy am 12.11.2014, 18:21 Uhr

Also ich finde dass in dem Alter ein halbes Jahr schon viel ausmacht.
Wahrscheinlich muss ich mich noch an die neue Lehrerin gewöhnen, denn die fährt schon ein ziemliches Programm im Vergleich zu den Lehrerinnen meiner größeren Kinder.
Und sicher machen Rechnungen nichts, aber gleich 80 zusätzlich zu der Hausaufgabe?
Sicher ist sie jetzt ein Schulkind aber doch noch nicht lange! Da wird erwartet, dass die Kinder von jetzt auf gleich genauso funktionieren wie vom System erwartet. Ich hab ein bißchen im Forum herumgesucht und gelesen, dass es Kinder im ersten Schuljahr gibt die ständig Strafaufgaben bekommen. Wie sollen solche Kinder gern in die Schule gehen?

Na ja, wollt eben nur mal wissen, wie es anderen da so geht, Danke an alle fürs feedback!

Lg

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Re: Strafaufgabe

Antwort von emmababy am 12.11.2014, 18:23 Uhr

es waren ein paar Kinder die gelacht haben. Kollektivstrafaufgaben kenne ich erst ab der 3. Klasse und selbst da finden die Kinder das höchst unfair, was es ja auch ist.

Lg

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Miolilo am 12.11.2014, 18:27 Uhr

"Aber sie sind grade mal aus dem Kiga raus und 80 Rechnungen find ich ganz schön happig zumal mein Kind im Sommer grade mal sechs Jahre alt geworden ist und eher langsam unterwegs ist."

Schade, dass du nur die "negativen" Seiten deines Kindes so heraushebst um nach Gründen zu suchen, warum es dieses und jedes nicht schaffen kann:

"... gerade mal aus dem Kiga raus..." - warum nicht ".... schon x Wochen ein richtig selbstständiges Schulkind..."

"...gerade mal sechs Jahre alt...." - warum nicht "...bereits 6 Jahre alt...."

" eher langsam unterwegs..." - warum nicht " gründlich? sorgfältig? nicht hastig...?

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Re: Strafaufgabe

Antwort von aeule am 12.11.2014, 22:30 Uhr

Ja 80 Aufgaben sind definitiv zu viel!!!
Ich würde sagen etwas Lesen oder 20 bis 30 Aufgaben hätten gereicht.
Die Kleinen sind gerade mal aus dem Kindergarten raus und müssen 5 bis 6 Stunden still sitzen.
Für manch Erwachsene sind 15 Minuten still sitzen und zuhören schon zu viel.
Dann sollen sie noch 45 min. Hausaufgaben machen und Strafarbeit mit 80 Aufgaben.
Meine Grosse hatte einmal bis jetzt eine Strafarbeit in der 3. Klasse, auch wegen schwaetzen.
Sie musste nur einen Satz 10 mal schreiben.
Das hat aber gereicht:-)

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Mutti69 am 13.11.2014, 5:40 Uhr

Wenn mein Sohn eine Strafe bekommen würde, würde ich erstmal voll dahinter stehen, denn ich gehe davon aus, die Lehrerin weiß was sie tut und möchte sicherlich gerade zu Beginn der Schullaufbahn nix einreißen lassen und darf auch ihre Autorität nicht untergraben lassen.

Ich würde also meinem Sohn nochmal erklären, wie man sich zu verhalten hat und dass man das Pläbberle hält, wenn die Lehrerin eine Ansage macht und um Ruhe bittet.

Bei nächster Gelegenheit würde ich dann nachfragen, was da genau war. Da kann man dann auch seine Zweifel über die Höhe der Strafarbeit anbringen;-)

Was man nie, nie, nie tun sollte: der Lehrerin in den Rücken fallen, mit rollenden Augen dem Kind erklären, dass die Lehrerin einen Vollschatten hat und dass, wenn überhaupt Hausaufgaben UND Strafarbeit nach 30 Minuten selbstverständlich abgebrochen werden und Kollektivstrafarbeiten ohnehin verboten sind und die Lehrerin sich strafbar gemacht hat und nu ins Gefängnis muss!

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Re: Strafaufgabe

Antwort von aeule am 13.11.2014, 8:35 Uhr

Bist du dir auch sicher das es 80 Aufgaben sind? Vielleicht waren es ja auch nur 8 oder 18.
Bei uns hatte auch mal einer 3 Seiten abschreiben aus nem Lesebuch auf, (grosses Lesebuch mit 3 Seiten und kleiner Schrift), danach hat sich rausgestellt das es nur eine Seite gewesen wäre.
Er hat es im Ärger nur falsch verstanden.
Ich wuerd nachfragen ob es wirklich so viel sind.
Dann kannst du ja immer noch sagen das du das zwar in Ordnung findest, aber vielleicht doch etwas zu viel.

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Re: Strafaufgabe

Antwort von MamaMalZwei am 13.11.2014, 9:41 Uhr

Hallo, 80 Strafaufgaben- geht Dein Kind auf die Ex-GS meiner Kinder? Der Mathelehrer dort hätte das auch so aufgeben können.
Wobei es mir hier darauf ankäme, ob mein Kind mitgemacht hat oder ob der Lehrer die Störenfriede nicht ermitteln konnte (wollte?) und daher allen eine Strafe aufgebrummt hat.
Wie schon oben geschrieben: Kollektivstrafen sind nicht zulässig.
LG

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Re: Strafaufgabe

Antwort von emmababy am 13.11.2014, 9:55 Uhr

es ist ja so, dass die Lehrerin sehr nett ist. Die Strafe ist bestimmt gerechtfertigt, das zweifle ich nicht an. Aber eben gleich so viel?
Mich hat eigentlich nur interessiert ob anderen das auch viel vorkommt.

Lg

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Re: Strafaufgabe

Antwort von emmababy am 13.11.2014, 9:56 Uhr

bitte lesen. Ich habe 80 Rechnungen geschrieben.

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Re: Strafaufgabe

Antwort von emmababy am 13.11.2014, 9:57 Uhr

das sollte unter aeule.

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Emmi67 am 13.11.2014, 12:54 Uhr

80 - wäre hier unvorstellbar. Erstens haben sie hier noch gar keine richtigen Rechenaufgaben, nur z.B. Bildchen von 2 Kätzchen und 3 Kätzchen, unter das man dann 2+3 schreiben muss und 5 obendrüber. Und davon sind dann vielleicht 10 Stück eine Hausaufgabe. Die Strafarbeit hätte also den Umfang von 8 ! Hausaufgaben.

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Emmi67 am 13.11.2014, 12:55 Uhr

45 Minuten? Laut unserer Lehrerin sollen die Hausaufgaben höchstens 1/2 Stunde dauern; im Normalfall gehen sie schneller.

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Johanna3 am 13.11.2014, 16:18 Uhr

Ich bin gegen Strafarbeiten, meine sogar, das diese, rechtlich betrachtet, gar nicht verteilt werden dürfen.

Meiner Meinung setzt es sich zu sehr, "dass Lernen eine Strafe ist".

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Lehrern in den Rücken fallen?

Antwort von krummenau am 13.11.2014, 17:42 Uhr

"Was man nie, nie, nie tun sollte: der Lehrerin in den Rücken fallen, mit rollenden Augen dem Kind erklären, dass die Lehrerin einen Vollschatten hat und dass, wenn überhaupt Hausaufgaben UND Strafarbeit nach 30 Minuten selbstverständlich abgebrochen werden und Kollektivstrafarbeiten ohnehin verboten sind und die Lehrerin sich strafbar gemacht hat und nun ins Gefängnis muss."

Es ist mir schon klar, daß Du das sehr überspitzt formuliert hast, von wegen Gefängnis und strafbar gemacht, trotzdem ein paar Anmerkungen dazu, da Du den Kern ernst zu meinen scheinst.

Aus meiner Sicht sind Lehrer nur Menschen, Kinder und Eltern auch. Jeder macht mal Fehler. Über viele Dinge kann man auch einfach hinwegsehen, von Lehrerseite wie von Eltern- und Kinderseite. Ob 80 Aufgaben Kollektiv-Strafarbeit dazugehören, wage ich zu bezweifeln.

Unabhängig davon, ob Kollektivstrafen nun rein rechtlich verboten sind oder nicht (ist vielleicht auch bundeslandabhängig? bin da gerade nicht informiert), würde ich eine solche Kollektivstrafe zum Anlaß nehmen, um mit meinem Kind über Sinn und Unsinn von Kollektivstrafen ganz allgemein zu sprechen. Selbst wenn sie nicht verboten sind, verbieten sie sich meiner Meinung nach von selbst.

Interessanterweise gibt es eine Menge Lehrer, die ohne selbige auskommen und ihre Klasse voll im Griff haben und andere, die recht häufig auf Kollektivstrafeb zurückgreifen, um sich irgendwie zu behaupten. Wenn es die einen ohne schaffen, warum die anderen nicht? Wohlgemerkt bezogen auf dieselbe Klassenzusammensetzung.

Aus meiner Sicht müßten manche Lehrer (z.B. die mit den Kollektivstrafen) mal bei ihren Kollegen (nämlich denen ohne) in die Schule gehen und lernen, wie das geht.

Ich habe selber eine Menge eigener Schulerfahrungen und meine Jungs sind nun 6. und 7. Klasse, auch da haben wir also wieder eine Menge neuer Lehrer kennengelernt. Viele wirklich gute Pädagogen waren / sind darunter, denen ich ausgesprochen dankbar bin, daß sie ihre Arbeit so toll machen. Sie strahlen auch aus, daß sie gerne Lehrer sind und gerne mit Kindern arbeiten. Man sollte meinen, das sei unabdingbare Voraussetzung für den Job.

Ich habe wirklich nichts gegen Lehrer generell. Es gibt aber (zum Glück eher vereinzelte) Exemplare, die, um Deine Worte zu wählen, wirklich einen Vollschatten haben. Die hatte ich selber als Schulkind und sie nicht einfach so hingenommen, sondern durchaus Kritik geübt.

Ich sehe keinen Grund, dieser Sorte Lehrer nun in meiner Funktion als Mutter noch den Rücken zu stärken, wenn meine Jungs ein solches Exemplar abbekommen und unter deren Eskapaden zu leiden haben. Ich erzähle ihnen, wie ich mit meinen damaligen Lehrern, die sich ähnlich fraglich verhalten haben, umgegangen bin und versuche sie darin zu stärken, daß man sich auch als Schüler nicht alles gefallen lassen muß.

Dabei ist es ganz wichtig, nie emotional zu werden, sondern auf einer Sachebene zu bleiben. Bei einer Kollektivstrafe also darauf zu verweisen, daß die anderen Lehrer (derselben Klasse) die Probleme in den Griff bekommen, ohne die mit zu schädigen, die keine Verursacher sind. Oder zu fragen, wie der Lehrer es fände, wenn ein paar seiner Kollegen was ausgefressen haben und der Direktor beantwortet das zum Beispiel mit einer Gehaltskürzung für das gesamte Kollegium. Und wenn in dem jeweiligen Kontext Kollektivstrafen auch rechtlich verboten sind, darf man auch darauf gerne hinweisen - ohne mit rechtlichen Schritten zu drohen, das wäre in einem solchen Fall sicher überzogen. Manche Strafarbeiten (Deutsch Aufsatz) kann man auch sehr gut nutzen, um die Mißstände anzuprangern, das geht bei Matheaufgaben ja leider nicht. Da muß man mal ein bißchen kreativ sein.

"Lehrer mit Vollschatten" bieten eine genauso gute Diskussionsgrundlage wie Kollektivstrafen, und wenn sie nur die zweifelhafte Funktion erfüllen, die Kinder auf das "echte" spätere Leben außerhalb der Schule vorzubereiten. Da begegnet man ihnen dann in Form von Vorgesetzten, wenn man Pech hat.

Als "dem Lehrer in den Rücken fallen" interpretiere ich das nicht. Als mein Sohn seit Anfang der 5. über seinen Klassenlehrer stöhnte (und nur über den, er hatte gerade 9 neue Lehrer bekommen), habe ich den KL eine ganze zeitlang immer wieder verteidigt, da er auf dem ersten Elternabend nicht unsympathisch wirkte.

Das, was ich dann an Aufgaben sah, die er aufgibt und im Unterricht machen läßt, ließ mich allerdings schon sehr bald an seiner Didaktik zweifeln (er unterrichtet das Fach, das ich selber studiert habe, darin kenne ich mich also aus). Dann kamen so Sachen, daß er schlecht ausgefallene Tests mit den Worten "Schäm Dich" austeilt (vor versammelter Klasse).

Inzwischen kenne ich ihn nicht nur indirekt durch das Heft und die Erzählungen meines Sohnes, sondern hatte ich auch mehrfach persönliche Gespräche mit ihm und kann ihn nun beim besten Willen nicht mehr verteidigen. Wie gesagt, das ist eine unrühmliche Ausnahme. Aber nur, weil jemand ein Lehrer ist, muß ich als Mutter nicht per Definition zu ihm halten, nur weil wir beide auf der Erwachsenenebene agieren und Erwachsene gegenüber Kindern per Definition immer Recht haben. Da muß man schon differenzieren.

LG von Silke

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jaja hab ich gelesen

Antwort von aeule am 13.11.2014, 20:09 Uhr

Meinte nur vielleicht hat sich dein Kind ja verhört und es ist dann doch nicht so viel!
Das 80 Rechenaufgaben zu viel sind hab ich ja weiter oben schon geschrieben.

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oder halt Rechnungen,

Antwort von aeule am 13.11.2014, 20:12 Uhr

Jedenfalls geb ich dir recht finde ich auch etwas heftig;-)

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Re: Strafaufgabe

Antwort von emmababy am 13.11.2014, 21:25 Uhr

Danke euch allen für eure Antworten!
Habt mir sehr geholfen!
Lg

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Re: oder halt Rechnungen,

Antwort von emmababy am 13.11.2014, 21:34 Uhr

Ja, Danke. Ich bin froh, dass doch mehrere es gleich sehen wie ich.
Lg (wollte nicht unhöflich sein, Tschuldigung)

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Re: oder halt Rechnungen,

Antwort von aeule am 13.11.2014, 21:55 Uhr

Kein Problem ;-)

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Re: oder halt Rechnungen,

Antwort von aeule am 13.11.2014, 21:55 Uhr

Kein Problem ;-)

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Re: Lehrern in den Rücken fallen?

Antwort von Pamo am 14.11.2014, 10:55 Uhr

Sehe ich genauso. Wenn es um wichtige Sachfragen geht, dann falle ich selbstverständlich dem Lehrer "in den Rücken". Als Beispiel führe ich die behämmerte Erklärung von Demokratie bei der Klassensprecherwahl an. Manche Themen sind inhaltlich zu wichtig als dass ich da Unsinn unenttarnt lassen würde.

http://www.rund-ums-baby.de/forum/beitrag.htm?id=4788811&suche1=Demokratie+Klassensprecher&seite=1

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Re: Lehrern in den Rücken fallen?

Antwort von shinead am 14.11.2014, 11:32 Uhr

Danke!

Ich sehe das auch so.

Zumal ich bei 80 Aufgaben Kollektivstrafe meinem Kind verbieten würde diese Aufgabe erledigen und einen Termin mit dem Lehrer fordern würde.

Ich bringe meinem Kind bei, dass Gesetze und Verordnungen dazu da sind um unser aller gemeinsames Leben zu regeln und lasse mir dabei nicht von Lehrern in den Rücken fallen. In Hessen sind Kollektivstrafen verboten, daher wird Junior auch nie eine bearbeiten.

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Oje...

Antwort von Tine1 am 14.11.2014, 20:10 Uhr

Sowas gibt es heute noch?

Was sollen die Kinder dabei lernen? Dass Matheaufgaben lösen eine Strafe ist? Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Außerdem ist das Strafen verteilen ein Armutszeugnis für jeden Pädagogen. Jede halbwegs gute pädagogische Fachkraft sieht von solchen Mitteln ab und lenkt überschüssige Energien in solchen Situationen in sinnvolle Bahnen.

Ach... und dass das schlimme Vergehen, um das es sich hier handelt, das Lachen war, spricht auch schon irgendwie für sich. Wenn man sowas hört, vergeht einem doch das Lachen!

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Re: Strafaufgabe

Antwort von Alexxandra am 14.11.2014, 20:27 Uhr

Hallo,
ich finde es ganz schlimm, dass Kinder eine Strafarbeit bekommen, weil sie beim Singen zu laut waren und gelacht haben.
In der Klasse meiner Tochter (auch 1. Klasse) gibt es ebenfalls Kollektivstrafen und ich habe meinem Kind auch vermittelt, dass ich das von der Lehrerin nicht gut finde. Die Strafarbeit mit 80 Rechnungen hätte ich sie wahrscheinlich nicht machen lassen.

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krummenau

Antwort von Mutti69 am 15.11.2014, 5:40 Uhr

Ja, es war sehr überspitzt formuliert und wir widersprechen uns NICHT. Denn auch ich schrieb ja, ich würde das dann bei nächster Gelegenheit hinterfragen!

Aber wie du z.B. an shineads Antwort weiter unten siehst, es gibt Eltern, die gehen SOFORT auf Konfrontationskurs und würden ihr Kind die Aufgabe NICHT machen lassen...einfach aus Prinzip.

DAS meinte ich. Immer wieder werden wir mit der Erziehung unserer Kinder an unsere Grenzen geführt. Wie wichtig *Konsequenz* im großen und kleinen ist, ist für die Meisten unbestritten.
Funkt man der Lehrerin schon direkt zu Beginn dazwischen, was lernt das Kind daraus?

Es ist wichtig hinter seinem Kind zu stehen! Ganz wichtig! Bei Bedarf die Krallen auszufahren, aber manchmal muss man sich raushalten!

Wenn es, wie in deinem Fall, eine Entwicklung gab, dann ist das doch was ganz anderes! Du bist sachlich solange den Weg mitgegangen, wie du es vertreten konntest...und hast letztlich im Interesse deines KINDES agiert. Nicht in DEINEM rechthaberisch Interesse!

LG

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@Mutti69

Antwort von shinead am 18.11.2014, 14:39 Uhr

Meine Antwort steht über Deiner

In dem Fall würde ich auf Konfrontationskurs gehen, weil die Lehrerin im Falle einer Kollektivstrafe das hiesige Schulgesetz brechen würde. Und das würde ich nicht zulassen.

Macht aber auch kein Lehrer. Nie erlebt. Weder in meiner Schulzeit, der meiner Nichten, noch bei Junior.

"Erarbeitet" sich Junior seine Strafarbeit selbst, dann würde er auch die 80 Aufgaben machen. Kompromisslos.

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