1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von BarbaraBlocksberg am 11.03.2012, 9:45 Uhr

Mobbing in der 1. Klasse

Mein Sohn wurde, wie meine Tochter auch schon, 1 Jahr früher eingeschult. Er ist zwar der jüngste in der Klasse aber dank seiner Grösse, körperlich einer der grössten Kinder. Er ist vom Charakter her unheimlich lieb aber manchmal etwas tollpatschig im Umgang mit anderen. Er ist kognitiv den anderen weit voraus, liest schon während die anderen die Buchstaben lernen, rechnet viel weiter, schwimmt auch schon sehr gut etc.

Es gibt in der Klasse einen Jungen, der bereits 8! Jahre alt ist und der der Rädelsführer einer Art Gang in dieser Klasse ist. Mein Sohn hat sich anfangs geweigert, ihm zu "folgen". Seitdem hat dieser ihn auf dem Kicker. Es sind viele unschöne Dinge passiert. Eine Zeit lang war mein Sohn der "Böse" bei den Erwachsenen weil er sich immer physisch gewehrt hat. Ich habe ihm dann geraten, nicht mehr selbst zu reagieren, sondern eine Lehrperson hinzuziehen, was nicht so gut geklappt hat (zumindest hat die Pausenaufsicht die Probleme nicht an seinen Lehrer weitergeleitet). Es kam im Dezember zum Eklat als die Jungs ihm am Schulende ein rohes Ei in den Schuh gelegt hatten. Daraufhin wurde es auch dem Lehrer zu viel und wir hatten ein Gespräch mit den beteiligten Jungs und ihren Müttern. 2 Wochen lang gab es ein tägliches Update und danach dachte ich, dass es besser läuft da es keine Vorfälle mehr gab.

Nun ist es wohl so, dass mein Sohn jede Pause alleine verbringt weil die anderen Jungs ihn nicht mitspielen lassen. Selbst der Junge, mit dem er sich kürzlich in den Ferien getroffen hatte, spielt nicht mit ihm (er wurde früher schon von den anderen unter Druck gesetzt). Ich versuche immer mit ihm zu reden ob es irgendwelche Probleme gibt aber er blockt ab. Nun macht er immer öfter nachts ins Bett (während der Ferien kein einziges mal) und ich weiss nicht was ich machen soll. Er leidet offensichtlich unter der Situation auch wenn er es nach aussen nicht zugibt. Mein Sohn hat noch diese unschuldige Ansicht, dass man befreundet ist nur weil man in derselben Klasse ist (ich habe ihm erklärt, dass das nicht so ist). :-)

Habt Ihr Ideen oder Tipps wie man ein "ungeliebtes" Kind in eine Klasse integrieren kann? Ausserhalb der Schule hat gute Freundschaften aber das hilft ihm in dem Moment leider nichts. Er würde z.B. gerne auch mal zu einem Geburtstag eingeladen werden oder mit den Jungs in der Pause Fussball spielen. Das kann doch eigentlich nicht soooo schwierig sein.

 
26 Antworten:

Re: Mobbing in der 1. Klasse

Antwort von Vio-1 am 11.03.2012, 10:31 Uhr

Hi

Ist Klasse wechseln ein Möglichkeit?
So hart es klingt, es ist sehr schwer, das zu ändern!
Man kriegt hin, dass nicht mehr gemobbt wird, aber man kriegt nicht hin, dass er integriert und beliebt ist.
Gibt es eine Parallelklasse? Dann würde ich alles dran setzen, dass er wechseln kann!

LG

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Re: Mobbing in der 1. Klasse

Antwort von Vanessa1704 am 11.03.2012, 13:39 Uhr

Umbedingt mit Klassenlehrein reden, sie kann viel tun für den Zusammenhalt der Klasse. Sie hat die Möglichkeit , dein Kind einzubinden. Gibt es vielleicht ein Mädchen, welches er nett findet? Ladet den Jungen immer mal ein, mit den er in den Ferien gespielt hat. Freundschaften unter Kindern ändern sich auch schnell.Bleib auch immer im Gespräch mit deinem Sohn, ohne in zu drängen! Zeig ihn, zu Euch kann er kommen! Vielleicht kann Papa mit ihn besser sprechen oder auch seine Schwester.

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Re: Mobbing in der 1. Klasse

Antwort von stella_die_erste am 11.03.2012, 14:38 Uhr

"Er ist kognitiv den anderen weit voraus, liest schon während die anderen die Buchstaben lernen, rechnet viel weiter, schwimmt auch schon sehr gut etc."

Warum geht er dann in die erste Klasse und nicht in die 2.?

Das würde sicher so manches Problem lösen. Solche Kinder sind Gleichaltrigen oft suspekt und deshalb Außenseiter, so traurig das auch ist.

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Re: Naja, angefangen haben ja immer "die Anderen"...

Antwort von Hexhex am 11.03.2012, 15:18 Uhr

Als Mutter neigt man ja so gut wie immer dazu, die Schuld für solche Probleme reflexhaft bei den anderen Kindern zu suchen. Es klingt aber doch durch, dass auch Dein Sohn durchaus austeilen kann. Man sollte als Mutter nicht automatisch glauben, dass immer "die Anderen" angefangen haben, auch wenn man seinem Kind nicht zutraut, dass es auch mal der Auslöser war. Ich glaube, dass man seinem Kind auch keinen Gefallen tut, wenn man die Schuld immer bei den anderen Kindern sucht. So lernt es nicht, sein eigenes Verhalten zu ändern, sondern schiebt die Schuld immer den Anderen zu. Das aber ist eine Sackgasse, die ein Kind nicht weiterbringt.

Dass in den Pausen momentan niemand mit Deinem Sohn spielen möchte, liegt eben vielleicht doch nicht nur an diesem einen, bösen, tonangebenden Jungen. Normalerweise gibt es ja mehrere Cliquen und Gruppen in einer Klasse, so dass Dein Sohn trotzdem noch andere Kinder zum Spielen haben müsste - außer, er ist eben manchmal selbst auch aggressiv und kommt schlicht daher nicht so gut an. Die anderen Kinder erzählen wahrscheinlich IHREN Müttern, dass meistens Dein Sohn anfängt (und die sind davon natürlich genauso überzeugt, wie Du davon, dass es deren Kinder sind!). Die Wahrheit aber liegt in der Regel irgendwo in der Mitte.

Natürlich kenne ich Deinen Sohn und die Situation nicht. Es ist einfach eine Frage der Erfahrung: Ich kenne gleich mehrere Mütter, die völlig empört darüber sind, wie gemein andere Kinder ihren Engeln von Söhnen mitspielen. Ich selbst habe aber schon beobachtet, dass diese Söhne gar nicht so ohne sind, wie diese Mütter glauben, sondern auch selbst Streit vom Zaun brechen oder auf verbales Ärgern anderer Kinder gleich körperlich reagieren. Das Problem ist, dass Kinder Situationen zu Hause nie so schildern, dass sie selbst schlecht dabei wegkommen - was ganz normal ist. Es heißt nicht, dass Kinder absichtlich lügen. Es heißt bloß, dass sie die Situation nicht objektiv schildern. Wäre man selbst dabei, würde man sich sicher oft wundern...

Ich würde mal außen vor lassen, wer in der Klasse alles mobbt, böse oder ein Anführer ist, und dies auch bei Deinem Sohn nicht mehr so stark thematisieren. Lade lieber aktiv andere Kinder (die nicht in der betreffenden Clique sind) zum Spielen ein. Vielleicht mag Dein Sohn auch mal einen Übernachtungsgast einladen oder jemandem bei einem Sonntagsausflug mitnehmen usw. Wenn er selbst öfters mal einlädt, WIRD er auch eingeladen werden. Und je mehr nachmittägliche Kontakte er zu Klassenkameraden hat, desto eher wird ein Spielkamerad auch vormittags auf dem Schulhof mit ihm spielen. Er wird auf Dauer so auch sein eher negatives Image bei anderen Mitschülern loswerden und wieder mehr dazu gehören. Es bleibt ja nichts wie es ist, sondern solche Konstellationen ändern sich auch wieder, wenn man aktiv etwas dran tut.

LG

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Re: Mobbing in der 1. Klasse

Antwort von Steffi528 am 11.03.2012, 15:27 Uhr

Der Junge ist schon, wie ich es herausgelesen habe, früher eingeschult. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, das er vielleicht auch einfach mit der Schule überfordert ist (also mit den ganzen "Spielregeln") da nützt Lesen können auch nicht viel und das Springen in die 2. Klasse könnte den Jungen dann auch den "Rest" geben als "Sonderling".

Ich würde das Gespräch mit den Lehrern suchen.

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Re: Naja, angefangen haben ja immer "die Anderen"...

Antwort von MamaMalZwei am 11.03.2012, 16:22 Uhr

Hallo, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Sucht bitte nicht immer die Schuld bei den Kindern, die gemobbt werden.
Ich habe ein "schönes" Beispiel aus der GS-Klasse meiner Tochter. Dort war ein Junge hauptsächliches Opfer, angeblich stank er, ärgerte andere, ließ sich nichts sagen, fing den Streit an.
Katy meinte bereits recht früh, dass er nicht derjenige sei, der den Streit anfinge, sondern zwei andere Jungs, die den Rest der Klasse gegen ihn aufhetzten. Die gingen in den Pausen über den Schulhof, nahmen sich bestimmte Kinder vor. Zwei der Kumpels hielten dann ein missliebiges Kind fest, der Anführer, ein kleinwüchsiger Deutsch-Türke, trat zu. Katy erzählte mir, dass des öfteren der Krankenwagen vorm Schultor halte. Da sie in manchen Dingen eine recht blühende Phantasie hat, habe ich ihr nicht geglaubt, zumal der KL abstritt, dass es in der Klasse so schlimm wäre.
Der Junge, den sie triezten, wurde immer verhaltensauffälliger, musste in der KJP behandelt werden. Die Jungs, die ihn ärgerten, wurden nicht bestraft.
Mittlerweile geht Katy aufs Gym. Die beiden Jungs, die andere auf dem Schulhof zusammenschlugen, sitzen seit kurzem im Gefängnis. Das hoffe ich zumindest, denn der kleine Schläger von damals hat hier vor kurzem in der Nähe der Kirche einen jungen Mann erstochen.
Hinter Mobbing steht ein perfides, menschenverachtendes System, das dürft Ihr nicht vergessen. Ich schäme mich noch heute dafür, meiner Tochter nicht geglaubt zu haben. LG

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Re: Naja, angefangen haben ja immer "die Anderen"...

Antwort von DK-Ursel am 11.03.2012, 17:30 Uhr

Hej allesammen!

Mobbing ist - ob unter Kindern oder Erwachsenen - ein ganz ernstes Thema, das zu großen Schäden bei den Betroffenen führt.
Ein teil davon ist, daß ihnen u spät geglaubt und erst nochspäter geholfenwird.

Letztendlich bedeutet Mobbing ja nicht, daß einer einen anderen mal ärgert oder blöd findet.
Mobbing ist die dauerhafte Ausgrenzung und, ich nenne es mal, Verfolgung eines einzelnen durch eine Gruppe anderer.

Und dabei ist es eigentich auch sehr egal, ob dieser einzelne zuerst "angefangen" hat.
So schlimm kann in den meisten Fällen ein einzlener wohl kaum handeln, daß er eine ganze Gruppe gegen sich auf sich bringt, wir reden hier ja zusätzlich auch nochvon der 1. Klasse -was soll der pimpf gemacht haben, daß NIEMAND ihn mag?

Abgesehen davon lehrt ein solchesVerhalten Kinder nicht, sozial miteinander umzugehen.
Wichtig wäre in jedem Falldoch das klärende Gespräch - auch und besonders mit Hilfe der Erwachsenne.
Deshalb:
Lehrer einschalten, fragen, ob die wissen, was da läuft und was sie dagegen tun, zu tun gedenken.
Erzähl, daß es Deinem Kind nicht gut in der Klasse geht.
Zeiug Mitarbeitsbereitschaft - und steh zu Deinem Kind.
Sollte es Fehler gemacht haben, können die auch nu im gespräch geklärt und dann behoben werden - wer nicht weiß,was er getan hat, kann es nicht ändern, oder?

Niemand sollte einfach so aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen werden!

Gruß Ursel, DK

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Re: Naja, angefangen haben ja immer "die Anderen"...

Antwort von IngeA am 11.03.2012, 18:52 Uhr

Hallo,

War bei meiner Tochter genau so. Es gab Gespräche mit der Lehrerin, mit der Schulleitung, mit den Eltern des mobbenden Kindes. Alle waren sehr kooperativ, geändert hat sich aber gar nichts. Irgendwann ist meine Tochter total ausgerastet und dann hat die Schule den Spieß umgedreht.
Ich wurde gezwungen sie krank schreiben zu lassen, weil sie für die Schule nicht tragbar ist, ich wurde gezwungen sie in der Psychiatrie untersuchen zu lassen. Weil es ja kein Wunder ist, wenn sie gemobbt wird, sie wäre garantiert Autistin und die werden halt gemobbt. Raus kam natürlich gar nichts, außer ne Verweigerungshaltung und eine Depression aufgrund von Mobbing, was weder Schule noch Schulamt irgendwie beeindruckt hat.
Ich habe sie dann auf eine andere Grundschule gegeben, der Junge ihrer alten Klasse hat sich dann halt ein anderes Kind gesucht, besser gesagt mehrere. Einmal hat er ein Mädchen mit dem Messer bedroht und deren Eltern haben ihn daraufhin bei der Polizei angezeigt. Da kam dann endlich Bewegung in die Sache.
Nur, die Kinder die er vorher drangsaliert hat und die lt. Schule immer selbst Schuld waren, haben immer noch damit zu kämpfen. Neben meiner Tochter weiß ich noch von 2 anderen Mädchen die betroffen waren, beide sind in psychologischer Behandlung, meine Tochter war ein Jahr in teilstationärer Behandlung.

LG Inge

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Re: @DK-Ursel

Antwort von montpelle am 11.03.2012, 21:22 Uhr

"Niemand sollte einfach so aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen werden!"

Das sollte man schon etwas differenzierter sehen.

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Danke für Eure Meinungen und Ergänzungen bzw. Antworten

Antwort von BarbaraBlocksberg am 11.03.2012, 21:50 Uhr

Er ist schon ein Jahr früher eingeschult worden (mit Ende 5) weil er im KIGA völlig unterfordert war. Die Erzieherinnen haben ihn zum Schulpsychologen geschickt und der hat die Einschulung auch empfohlen. Meine älteste Tochter hat ebenfalls 2 Klassen übersprungen. Von daher ist mir das "Problem" mit einer frühen Einschulung nicht unbekannt (ich selbst war auch schon ein "Springer" - es liegt wohl in den Genen).

Natürlich ist er nicht "unschuldig", dass muss er auch nicht sein. Unter Jungs geht es grundsätzlich etwas physischer zu als unter Mädchen. Er macht genau so viel Quatsch wie alle Jungs. :-) Nur wenn jemand bewusst immer wieder geärgert, geschubst oder sonst wie von einer Gruppe gemein behandelt wird, dann hat das nichts mit den üblichen Kabbeleien zu tun. Mein Sohn wollte auch gerne zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden (beim "Anführer"). Dieser sagte zu ihm, dass er ihn einlade wenn er XXX schlage. Mein Sohn hat das nicht getan weil er nicht wollte (was ich persönlich schon sehr cool fand). Er hatte einen Freund in der Klasse. Dieser wurde dann auch ausgeschlossen weil er mit meinem Sohn spielte. Er wurde vor die Wahl gestellt, mein Sohn oder die Gruppe - er hat sich dann der Gruppe angeschlossen. Mein Sohn wurde immer wieder geschubst, seine Sachen wurden zerstört, sein Lieblingsbleistift vor seinen Augen in den Gulli geworfen. Ich kann jetzt nicht Alles aufzählen aber es sind alles Dinge die aus reiner Boshaftigkeit getan wurden. Darin besteht für mich der grosse Unterschied zu den üblichen Blödeleien.

Es ist wirklich so, dass dieser eine Junge die ganze Klasse drangsaliert und ich habe von einigen Müttern schon gehört, dass er gar nicht so beliebt ist aber alle irgendwie Respekt vor ihm haben. An einem Familientreffen ist dieser Junge sogar auf meine grosse Tochter los, hat sie beschimpft. Sie ist ihm hinterher und dann wurde er nicht mehr gesehen. >-) Am Ende dieses Treffens hat er auf seine Mutter eingeschlagen und sie mit den übelsten Wörtern betitelt weil er nicht nach Hause wollte. Ich weiss von meiner Tochter (3. Klasse) und ihren Freundinnen, dass die Jungs aus der Klasse meines Sohnes wohl auch in der Pause auf die KIGA-Kindern (sind der Schule angeschlossen und nutzen denselben Pausenhof) losgehen, sie jagen und ärgern. Ich schätze, dass mein Sohn mit dieser Klasse einfach "Pech" hatte.

Es gibt eine Parallelklasse aber eigentlich sträube ich mich, ihn schon wieder wechseln zu lassen da er in den letzten 2 Jahre schon 2 Wechsel hinter sich hatte (innerhalb der KIGA Zeit und nun von KIGA in die Schule). Spätestens auf dem Schulhof treffen sich eh alle wieder. Er mag seine 2 Klassenlehrer und EIGENTLICH ist alles ganz toll, wäre da nicht diese Ausschlussproblem. Seine Klassenlehrer sind sehr dahinter, dass sich etwas ändert. Es ist eben auch für Lehrer nicht einfach. Sie können zwar verhindern, dass er z.B. gejagt wird aber sie können es nicht erzwingen, dass man ihn mitspielen lässt.

Ein Lehrer hat mir gesagt, dass sich Freundschaften oft erst in der 2. Klasse ergeben. Vielleicht sollte ich ihn einfach zum Durchhalten motivieren und versuchen, ihn privat mit Klassenkameraden zusammen zu bringen? Ein Kind in der Klasse ist der Sohn eines Arbeitskollegen von mir. Evtl. versuche ich über diesen Weg eine Freundschaft zu verknüpfen. Was meint Ihr?

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@Stella

Antwort von BarbaraBlocksberg am 11.03.2012, 21:58 Uhr

Er hat eine Klasse übersprungen, ist aber da eben auch der Aussenseiter weil er den 1. Klass-Stoff schon intus hat und sich mit Dingen beschäftigt mit denen die anderen Jungs nichts anfangen können. Auf der anderen Seite ist er noch so naiv zu glauben, dass sich alle lieb haben. :-)

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@DK-Ursel

Antwort von BarbaraBlocksberg am 11.03.2012, 22:05 Uhr

Ich stehe im Gespräch mit dem Lehrer. Der Anführer-Junge hat in der Pause sogar ein Verbot, sich meinem Sohn zu nähern (und das wurde nicht ohne grund ausgesprochen). Der Lehrer hat mir gesagt, dass mein Sohn nie böse gegenüber anderen ist. Er ist manchmal schusselig wenn er aus Versehen mal in einen Legoturm läuft oder so aber macht nichts absichtlich kaputt. Er hat Quatsch im Kopf wie alle Jungs, spielt gerne mit anderen. Er hat ja ausserhalb der Klasse auch seine Freunde. In der Nachschulbetreuung spielt er immer mit den anderen Kindern wenn ich ihn abhole.

Am Dienstag habe ich einen Termin mit seinem Lehrer und werde das Thema ansprechen. Mir ist erst so richtig bewusst geworden, wie schlimme es für ihn sein muss seitdem er immer wieder ins Bett macht und darauf angesprochen, partout nicht über das Thema Schule sprechen will.

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typisches Foto

Antwort von BarbaraBlocksberg am 11.03.2012, 22:15 Uhr

Das ist hier ein typisches Bild (mit Schwester). Wir nennen ihn nur den "Kuschler". :-))

Bild zum Beitrag anzeigen

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Differenzieren

Antwort von DK-Ursel am 11.03.2012, 23:44 Uhr

Hej!

Wir sprechen hier nicht von einem erwachsenen Triebtäter, sondern einem Erstkläßler oder bin ich im falschen Film?
(Differenziert genug?)

Selbst wenn also das ausgeschlossene Kind angefangen HÄTTE, kann das Vergehen doch wohl eher Pilla-Palle sein - und sollte aufgearbeitet werden..

Wenn schon Schulkinder keine 2., 3. oder gar 4. Chance mehr haben, können wir nicht nur generell Erziehung vergessen, sondern wirklich nicht mehr darauf bestehen, soziale Wesen mit Empathie zu sein.

Und das tue ich trotz manchem, was ich hier und anderswo so lese und erlebe, durchaus noch!

Gruß Ursel, DK

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Re: Differenzieren/Nachtrag

Antwort von DK-Ursel am 11.03.2012, 23:48 Uhr

ich zitiere mich:
"Selbst wenn also das ausgeschlossene Kind angefangen HÄTTE"

müßte eigentlich heißen:
Selbst wenn also das gemobbte Kind angefangen HÄTTE

Denn ausgeschlossen werden, nicht beachtet werden, nicht mehr zum Spielen aufgefordertwerden,weil man sich selber unsozial verhält, zu oft abgelehnt hat etc., das ist noch eine andere Stufe als aktives Mobbing mit tätlichen und verbalen Übergiffen.

Wobei es gerade für eine gute Lehrkraft und Klassengemeinschaft spricht, wenn Kinder mit

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Re: Danke für Eure Meinungen und Ergänzungen bzw. Antworten

Antwort von Graupapagei3 am 12.03.2012, 6:44 Uhr

Ich denke , er hat noch nicht die soziale Reife, die es im manchmal rauen Schulalltag braucht. Es haben sich eben nicht alle immer lieb bloß weil sie in die gleiche Klasse gehen und sein Streben nach Freundschaft macht die Sache noch komplizierter.

Ich glaube, die wirkliche Integration schafft er dann, wenn er er selbst ist und konsequent seinen Weg geht, egal, ob die anderen ihn cool finden oder nicht. Gerade wenn er bewusst auf den Geburtstag beim Anführer verzichtet, weil er ihn doch eigentlich gar nicht mag, dann kann das das Ansehen langfristig steigern und bestimmte Grüppchen fangen an zu bröckeln und orientieren sich um.

Voraussetzung ist allerdings, dass er selbst erstmal soweit ist, dass er Freunde nach bestimmten Werten aussucht und das sehe ich eben noch nicht.

PS: Ich habe 4 früheingeschulte Kinder, 3 davon sind zusätzlich noch gesprungen.

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Re: Mobbing in der 1. Klasse

Antwort von dietrichsan am 12.03.2012, 8:33 Uhr

Hi,
warum spielt dein Sohn denn auf dem Schulhof nicht einfach mit anderen Kindern? Ich weiss von einigen Kindern in der Klasse meines Sohnes die ihre Freunde alle in anderen Klassen haben. Lade doch einfach mal Kinder aus der Nachmittagsbetreuung ein. Auch wenn sie älter sind. Bei uns gibt es Freundschaften durch alle Klassen hindurch da die Kinder oft mehr mit ihren Freunden (auch 4. Klasse) aus der Betreuung spielen als mit den eigenen Klassenkameraden. Das stärkt auch wenn er auf den Schulhof geärgert wird.
Meiner hat sich durch seinen besten Freund (2. Klasse) mit einigen Jungs aus der 3. und 4. angefreundet. Wenn es da mal Ärger gibt, ja auch wir haben auch solche Kids in der Schule, dann sind die Großen da und stellen sich dazwischen. Wenn deiner schon so weit ist dann spielt er doch sowieso wahrscheinlich lieber mit älteren Kindern oder?

LG Sandra

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Re: Mobbing in der 1. Klasse

Antwort von Thymian am 12.03.2012, 11:31 Uhr

Das, was die AP da beschreibt, ist Mobbing. Da gibt es nichts dran zu deuteln. Und es ist bekannt, dass Kinder sich aus Mobbing-Situationen nicht selbst befreien können. Sie muss unbedingt mit dem Klassenlehrer sprechen, und wenn sich nichts tut, dann auch mit dem Rektor usw. Sonst geht das Kind vor die Hunde.

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@Graupapagei3

Antwort von BarbaraBlocksberg am 12.03.2012, 11:53 Uhr

Du triffst es auf den Punkt. Bei meiner Tochter gab es diese Diskussion nie. Sie schafft es immer, alle wie Schäfchen um sich zu scharren selbst wenn sie weitaus die jüngste in der Klasse ist. Der mittlere ist sehr von ihr abhänging, hat sich auch nie aus der "kleiner Bruder" Rolle gelöst obwohl wir noch ein drittes Kind habe. Ich schätze mal darin, gepaart mit dem was Du geschrieben hast, liegt der Haken.

Hast Du eine Idee was man da machen kann? Wie bekomme ich ihn emotional auf dieses Level, dasss er "sich selbst" ist?

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Re: Mobbing in der 1. Klasse

Antwort von Grundlagentrottel am 12.03.2012, 12:53 Uhr

" Ausserhalb der Schule hat gute Freundschaften aber das hilft ihm in dem Moment leider nichts. "

Wieso nicht? Was in der Schule läuft, kann doch nicht das ganze Leben bestimmen. Grade in der 1. Klasse ist der Schultag ja noch sehr kurz. Ich würde dem Schultag also gar kein großes soziales Gewicht beimessen, sondern das soziale Leben und die Kontakte außerhalb der Schule mehr fördern, anstatt dass er seinen Mitschülern hinterherwinseln soll. Das wäre doch erbärmlich und helfen würde es auch nicht. Je mehr er um deren Aufmerksamkeit bettelt, um so mehr werden die ihn ausschließen, da es denen offenbar Freude bereitet.


"Er würde z.B. gerne auch mal zu einem Geburtstag eingeladen werden oder mit den Jungs in der Pause Fussball spielen.. "

Bestärke ihn lieber darin, denen die kalte Schulter zu zeigen und seinen eigenen Weg zu gehen. Das wird er schaffen, wenn er zu Hause gut aufgefangen wird und seine guten, außerschulischen Freunde, Aktivitäten, Ablenkungen, Hobbies hat. Und wer weiß, wenn er das Verhalten seiner Mitschüler schulterzuckend hinnehmen kann, wird sich selbiges wahrscheinlich von selber ändern. Coolness wirkt anziehend.

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Re: Wir kennen doch die Situation gar nicht wirklich!

Antwort von Astrid am 12.03.2012, 14:58 Uhr

Das Problem ist, dass wir alle dieses Kind und die Situation nicht wirklich kennen. Natürlich gibt es echtes Mobbing, gegen das unbedingt rasch etwas getan werden muss, damit ein Kind nicht dauerhaft in eine Opferrolle rutscht.

Es gibt aber genauso oft den Fall, dass ein relativ aggressives Kind von den anderen Kindern ausgeschlossen wird - die Mutter aber überzeugt ist, dass das eigene Kind sich immer nur wehrt, aber nie selbst Verursacher ist. Auch ich kenne gleich mehrere solcher Fälle, wo Mütter ihr Kind hartnäckig in der Opferrolle sehen, obwohl man regelmäßig beobachten kann, dass auch dieses Kind aggressiv ist. Das ist menschlich verständlich, jede Mutter glaubt ihrem eigenen Kind am meisten und denkt von ihrem Kind das Beste. Es heißt aber nicht, dass die Realität wirklich so ist, wie das Kind sie schildert und seine Mutter sie annimmt.

Ich finde daher, dass nur die Mutter selbst im Gespräch mit den Lehrern (und unter Berücksichtigung auch von DEREN Beobachtungen!) herausfinden kann, ob es wirklich eine Mobbingsituation gibt, oder ihr Kind momentan vielleicht noch ein recht ungünstiges Sozialverhalten hat und daher ausgegrenzt wird. Nicht immer sind die Lehrer die Bösen, die nicht hinschauen, das eigene Kind ungerecht bewerten, das Mobbing übersehen. Sie erleben ein Kind den ganzen Vormittag, während die Eltern dort ja nicht dabei sind. Deshalb ist es schon wertvoll, auch verschiedene (!) Lehrer nach ihrem Eindruck vom Kind und nach beispielhaften Situationen zu befragen.

LG

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Re: Danke für Eure Meinungen und Ergänzungen bzw. Antworten

Antwort von Pamo am 12.03.2012, 18:01 Uhr

Vielleicht hat die Lehrerin recht, dass sich die Freundschaften erst in der 2. Klasse ergeben. Trotzdem muss sofort etwas am bestehenden Mobbing getan werden! Hast du dich schon mal mit ihr unter 4 Augen unterhalten und nach Loesungswegen gesucht? Ohne Sohn!

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@Astrid

Antwort von BarbaraBlocksberg am 12.03.2012, 20:20 Uhr

Hättest Du meine Antworten gelesen, wüsstest Du, dass das nicht meine subjektive Meinung ist, sondern vom Lehrer auch so bestätigt wird. Ebenso berichten mir meine Tochter und ihre Freundinnen was da abgeht. Nicht umsonst hat der Rädelsführer ein Verbot in der Nähe meines Sohnes zu spielen.

Abgesehen davon ist mein Sohn bisher in verschiedenen Institutionen gewesen und da noch nie als aggressives Kind aufgefallen. Im Gegenteil, er ist eher zu sozial anderen gegenüber.

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Re: Mobbing in der 1. Klasse - Grundlagentrottel

Antwort von Holzkohle am 12.03.2012, 23:36 Uhr

ich sehe das anders. Auch ein noch so kurzer Schultag kann für ein Kind (und ich spreche da aus Erfahrung als Schulmobbing-Opfer über mehrere Jahre!) VERDAMMT lang werden. Die Freunde am Nachmittag nutzen tatsächlich tagsüber gar nichts, wenn man von einer HORDE Jungs drangsaliert wird, und nachmittags EIN Freund auf einen wartet (also mit SIcherheit trifft sich der Junge nicht mit 10 gleichzeitig am Nachmittag)

Ich würde tatsächlich einen Klassenwechsel ins Auge fassen!

Das mit der kalten Schulter zieht vielleicht irgendwann mal in den höheren Stufen, aber nicht mit 6 oder 7 Jahren. Das begreift doch ein Kind in dem Alter noch nicht! Ihr Sohn ist im Moment nicht "cool" - Ihr Sohn ist der Außenseiter. Und klar und nachvollziehbar, dass die anderen Kinder sich lieber der beliebten Gruppe anschließen als mit einem Einzelgänger "abzuhängen" - sie sehen ja, wie schlecht es dem Sohn der AP geht, wer möchte das als Kind gern selbst so haben????? DAS kommt erst viel später - bei mir in der 10. Klasse. Da war das Kind aber schon in den Brunnen gefallen und ich habe bis heute eine MORDSWUT auf die Kinder von damals.

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Ich glaube,

Antwort von Graupapagei3 am 13.03.2012, 6:25 Uhr

da kannst du nicht so viel machen.

Wir haben ja 4 Kinder und nach unserem lieben Töchterlein gibt es noch 2 kleinere Brüder. Sie ist in der Schule der umschwärmte Mittelpunkt, obwohl sie2 Jahre jünger ist, weil sie es versteht alle um den Finger zu wickeln. Zu Hause ist sie gegenüber ihren Brüdern sehr dominant und da setzen wir an.

Versuch ihn zu Hause zu stärken, ihm zu zeigen, dass er auch groß ist. Fördere dass er sich von seiner Schwester auch bewusst abgrenzt. Trotzdem können und werden sie innig verbunden bleiben.

Und der Rest ist Reife!

Bei uns kam der Durchbruch übrigens damals durch ein geliebtes Hobby und die Situation dass Kind gezwungen war, dazu zu stehen, was ihm Spaß macht.

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Re: @Astrid

Antwort von MamaMalZwei am 13.03.2012, 10:32 Uhr

Hallo, also wenn Du das jetzt nicht geschrieben hättest, hätte ich das getan. Es gibt wirklich Kinder, die sind einfach zu nett. Die verzeihen den Rädelsführern, wenn die zu ihnen kommen und Krokodilstränen weinen, weil sie sich nicht vorstellen können, dass man so gemein sein kann. Ich hab hier auch zwei Exemplare zuhaus.
Es hat ewig gedauert, bis Katy auch nur ein Misstrauen entwickelt hat, weil sie eben von sich selbst ausging: "Vergeben - vergessen".

Meist haben Kinder, die andere mobben, zuhause ein Umfeld, das sie entweder nicht beachtet oder das irrsinnige Forderungen an sie stellt.
Ich selbst hatte in Klasse 6 bis 8 unter einem Mädchen zu leiden, das von zu Hause auf Klassenprimus getrimmt wurde - alles, was unter einer 2 war, kam für ihre Eltern nicht in Frage. Die Aggression, die sich daraus ergab, ließ sie dann an mir und einer weiteren Mitschülerin aus.
Lemmi hatte unter einem Mitschüler zu leiden, dessen Eltern ihn ständig gängelten. Selbst dann noch, als ich mit ihnen telefonierte - Peter sollte es lassen, Lemmi zu ärgern. Noch am Telefon hörte ich die Mutter mit ihrem Sohn schimpfen: "Also Peter, das nennst Du Hände waschen? Du Ferkel! So setzt Du Dich nicht an den Tisch!" Alles klar?
So wäre ich mit meinen Kindern nie umgesprungen. Zwar hätte ich die auch zum Händewaschen geschickt, aber bestimmt nicht, während ich mit einer anderen Mutter telefoniere, die mir aufträgt dass mein Sohn andere nicht triezen soll. Der Andere muss das doch als Bloßstellung empfinden!

Ich würde Dir auch empfehlen, Dein Kind in die Parallelklasse wechseln zu lassen. Nach den Erfahrungen, die ich in der GS gemacht habe, muss man dazu recht resolut und bestimmt auftreten, sonst meinen die nämlich, es aussitzen zu können. LG

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Tests in der 1. Klasse

Hallo, wie ist das bei Euch so? Meine Tochter verrät mir immer nicht, wenn sie einen Test geschrieben haben. Sie sprach anfangs immer davon "heute haben wir wieder die Schultaschen auf den Tisch stellen müssen".... was soviel heißt wie, die Schultaschen eben als ...

von bubumama 05.04.2011

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Stichwort: 1. Klasse

Umfrage und Meinung - Hausaufgaben 1. klasse

hallo, ich interessiere mich heute mal für die hausaufgaben eurer erstklässler. wir haben ein problem mit der masse der hausaufgaben meines sohnes. bei uns gibt es täglich hausaufgaben auf und auch am wochenende. Bsp. - mathematik ein din a 4 blatt. ( keine ...

von sammyasz 15.01.2011

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Stichwort: 1. Klasse

Die letzten 10 Beiträge in 1. Schuljahr - Elternforum
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