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Geschrieben von schneggal am 19.04.2007, 10:00 Uhr zurück

Re: Ein Aspekt zum Thema Früheinschulung

das stimmt, da stimme ich dir soweit zu, aber was ich eben immer bedenklich finde, die Bedeutung Freund in der Schule. Klar, die Kinder haben viel mehr "Freunde" im Hobby, weil diese ihre Interessen teilen, aber auch die Klassengemeinschaft muss irgendwie stimmen, damit ein Kind ein Umfeld hat, in dem es gerne lernt und vorallem auch lebt!!
Das mag die ersten Jahre noch nicht so auffallen, aber spätestens ab der Pubertät ( und das ist heute ab der 3.Klasse) tauchen Probleme auf, die ein 2 Jahre jüngeres Kind vielleicht ganz schön aus der Bahn werfen kann. Das Thema Liebe-Verliebt sein etc hinterlässt da bei vielen einen sehr bitteren Nachgeschmack.
Die Frage ist, ob gerade bei einem sagen wir höchstbegabten Kind dieses eine oder 2 Jahre einen Unterschied macht, denn viele davon werden sich sicherlich auch so zum Außenseiter machen, weil sie einfach auch eine andre Gefühlswelt haben, als andre Menschen.
In so einem Fall bin auch ich für das frühe einschulen und springen und fördern.
Bei "nur" hochbegabten Kindern, die aber in ihrer Gefühlswelt wie "normale" Kinder denken und handeln, finde ich gleichaltrige wichtiger und würde die Förderung/Forderung auf anderem Gebiet als der Schule ansetzen (Musik, Sport; Theater, Literatur, etc....)

Also frühes Einschulen....na klar, aber immer nachdem mal alle Für´s und Wieder gegeneinander gut verglichen und analysiert hat.

lg schneggal

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