1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von anbeni am 24.02.2010, 8:39 Uhr

bei schulbeginn auf nachmittagskurs verzichten?

mein sohn kommt dieses jahr in die schule. bis jetzt haben wir nachmittags nur eine aktivität (malkurs). dieser geht immer nur ein viertel jahr und dann muss man sich für den folgenden kurs anmelden. er macht den kurs gern, aber es ist für ihn schon noch anstrengend, sich nachmittags wieder aufzuraffen und er möchte dann nicht hin. wenn er erstmal da ist hat er spaß. da mein sohn allgemein sehr empfindlich auf "überanstrengung" reagiert (hatte erst gestern wieder ein gespräch im kiga deswegen), bin ich am überlegen, ob es zumindestens für die ersten monate in der schule nicht sinnvoll wäre, den malkurs nicht mitzumachen und ihn erst wieder danach anzumelden. d.h., er hätte dann bei schulbeginn wirklich "nur" den schulvormittag, also keine nachmittagsaktivität. ausser die freiwilligen sachen wie ab und an mal schwimmbad oder mit einem freund spielen.

wie seht ihr das? reicht es nicht am anfang aus, wenn sie "nur" zur schule gehen? oder gehört es auch zur disziplin dazu, sich da durchzukämpfen?

bin mal gespannt auf eure meinungen bzw. erfahrungen.

lg anja

 
11 Antworten:

blos nicht

Antwort von golfer am 24.02.2010, 8:45 Uhr

geht er gern hin ...macht es Spaß.....dan soll er weitermachen.....nur eine Aktivität ist eh recht wenig.....hat er nicht noch Sportraining oder so was.....wenn die Schule alle schönen Sachen wegnimmt....dann wird er die bald nicht mehr leiden können.....und mit Disziplin hat es bei Spaß wohl nichts zu tun.....

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Re: blos nicht

Antwort von mamavonzoe am 24.02.2010, 9:29 Uhr

Hallo,
geht er nur zur Schule und dann nach hause ? Oder geht in eine OGGS und kommt erst am Nachmittag zuhause an?
Meine geht in die OGGS und das erste halbe Jahr war sie nachmittags so fertig das es gar nicht möglich gewesen wäre noch andere Dinge zu machen...
lg
mvz

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Re: bei schulbeginn auf nachmittagskurs verzichten?

Antwort von trisha0570 am 24.02.2010, 9:33 Uhr

Wenn er nur einen ganz normalen Schulvormittag zu bewältigen hat, schafft er seinen Malkurs bestimmt! Es wäre ja wirklich schade, den zu streichen, wenn er sonst schon nichts macht. Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass die Kinder zum Sport gehen - gerade wenn sie in die Schule gehen und dort viel sitzen müssen. Das ist für die Kinder keine zusätzliche Belastung sondern Spaß an der Bewegung!

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Re: bei schulbeginn auf nachmittagskurs verzichten?

Antwort von anbeni am 24.02.2010, 9:38 Uhr

wenn es nach meinem sohn ginge, würde er am liebsten zu hause bei mama bleiben :-). der malkurs ist das einzige, was ihm einigermaßen spass macht. aber, wenn es nach ihm ginge, würde er auch da nicht hin gehen. körperliche bewegung war bei uns schon immer okay. wir gehören zu den wenigen, die wirklich jeden tag, egal bei welchem wetter draussen sind. d.h., wir fahren immer! mit dem fahrrad in den kiga und zur schule wird er auch immer! zu fuß gehen müssen (ein weg ca. 1,5 km). das fand ich von anfang an wichtig, daß er nicht zum stubenhocker mutiert.
aber, er mag am nachmittag am liebsten entspannung zu hause. d.h. in seinem zimmer irgendetwas machen, mit mir ein spiel spielen oder so. an anderen kindern ist das interesse auch nicht so groß. aber, wir arbeiten dran :-). inzwischen hat er auch ein paar freunde, die er ab und an mal einlädt und einmal die woche (weil er es gerne möchte- ich bräuchte es nicht:-)) gehen wir ins schwimmbad.
aber, zum glück haben wir noch ein halbes jahr bis zur schule. wollte nur mal hören wie die meinungen zu dem thema sind.

lg anja

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Bewegung

Antwort von golfer am 24.02.2010, 10:05 Uhr

also viel Bewegung ist das ja nciht gerade.......und vor allem immer mit Mama.....sofort mit einem Sport anfangen......der Ausgleich zum rumsitzen in der Schle ist super wichtig......verzichten mussten wir leider auch auf vdele Digne......aber von einem höhern Ausgangsnivau.....ei uns stört eher die Schule den Sport.....wir haben Gitarre und Englisch aufgegeben......also nur noch 3x Fußball (Training uns Spiel...einmal Handball (im Winter)......einmal Golf (im Sommer)...einmal Konzentrationstraining....und viel spielen draußen ...Schltten Bladen Schwimmen......alos bischen Rad fahren einmal schwimmen und ....ist nicht sher viel....

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Re: Bewegung

Antwort von Mummelchen am 24.02.2010, 11:04 Uhr

Hallo,
wenn er nur in die Schule geht und nicht in den OGS oder die Betreuung, würde ich den Malkurs weiterlaufen lassen. Sonst würde ich es vielleicht auch erstmal abwarten.
Meiner Tochter waren am Anfang Betreuung und Nachmittagsaktivitäten auch zuviel. Immerhin kommen am Anfang da doch viele Eindrücke auf so ein kleines Kind zu, das steckt der eine vielleicht gut weg, der andere weniger. Wir haben die Betreuung aufgegeben, allerdings ging das zufällig auch nur, weil ich aufgehört habe zu arbeiten.

Ich selber bin aber auch immer der Meinung, man soll die Kinder nicht mit Terminen zubuchen, irgendwie geht da doch auch ein bißchen Kindheit verloren. Also ich finde einen Termin am Nachmittag auch in Ordnung, fände auch in Ordnung wenn gar nix ansteht. Meine große hatte auch eine zeitlang jeden Tag irgendwas, da muß man seinen eigenen Weg finden.

Wenn ich hier lese, denke ich auch das ihr euch auf jeden Fall ausreichend bewegt, und ich denke auch nicht das jedes Kind noch extra Sport im Verein machen "muß". Natürlich schadet das sicher nicht, und es ist auch toll, wenn man so sportliche Kinder hat, aber es "muß" gar nix.

Wenn es ihm zuviel wird, dann laß es halt, und wenn er bei Mama bleiben möchte, dann möchte er das halt. Mein Gott, sie sind doch noch klein.
Liebe Grüße
Mummelchen

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@golfer

Antwort von anbeni am 24.02.2010, 11:28 Uhr

er spielt sehr gerne fussball. aber verein ist überhaupt nicht sein ding. lieber kickt er draussen allein im garten rum. und ich finde schon, daß fahrrad fahren und im garten fussball kicken und auf den spielplatz zum klettern gehen okay ist an bewegung, wenn das kind nicht mehr möchte! da finde ich es schon bedenklicher, wenn die kinder mit auto zum kiga oder zur schule chauffiert werden und einmal die woche im turnverein drinnen! umherhüpfen. motorisch ist mein sohn sehr fit und ist auch ziemlich gut abgehärtet- was will ich mehr?
manchmal frage ich mich einfach, ob es für die kleinen immer eine nachmittagsbeschäftigung geben muss. viele von den erwachsenen haben doch auch erst später damit angefangen (bei mir ging es so ab der 2. klasse los). ich kenne es als (kleines) kind auch nur so, daß man, wenn man zu hause war, einfach nach draussen zum spielen geschickt wurde oder sich drinnen beschäftigt. und ich war als kind abgehärtet, ausgeglichen und sportlich.

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Re: @golfer

Antwort von golfer am 24.02.2010, 11:43 Uhr

wenn es für euch beide genug ist ist es ok......mir hat sich der Eindruck aufgedrängt er hängt an deinem Rockzipfel.....meiner spielt auch gerne mal allein...aber ehrlich allein im Garten kicken ist schon blöd......wie geht das eigenlcih.....vermutlich werden andere Buben im VErein kicken ...dann will er da bestimmt hin...und paßt schon ...oder......im Sommer wird bei uns jeden Tag Fußball gespielt und zum Teil mach ich auch mit.......und früher ist mit heute nicht zu vergleichen....da ging man im Dorf vor die Tür und alle waren da....heute muss viel mehr ausgemacht werden...ist Schade ..ist aber oft so.....

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Re: @golfer

Antwort von anbeni am 24.02.2010, 15:03 Uhr

tja, da ist meiner eben ganz anders. ihm ist kontakt zu anderen kindern schnuppe. trotzdem hängt er zum glück nicht mehr ständig an meinem rockzipfel. wahrscheinlich ist das schwer zu verstehen für eltern mit "normalen" kindern, die gerne kontakt zu anderen kindern suchen. ich bin aber froh, daß er im moment 3 bis 4 kinder im kiga hat, mit denen er gerne was macht. aber die kinder aus der nachbarschaft (und da gibt es bei uns reichlich von) sind ihm egal. wenn es sich durch zufall ergibt, dann spielt er auch gut mit denen, aber ansonsten spielt er lieber im garten als zu sagen, ich gehe zu den anderen.
und fussballverein wäre ein graus für ihn. genau wie jeder andere verein. aber, das kommt vielleicht noch. und solange er ansonsten glücklich mit seiner art ist, ist es ja okay.

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Freizeit

Antwort von Birga2 am 24.02.2010, 20:20 Uhr

Hallo,
mein Sohn ist seit September in der Schule. Er hat vorher 2 Jahre Fußball gespielt und war auch knapp 2 Jahre bei der DLRG, aber das hat ihm nicht mehr viel Spaß gebracht. Er wollte da nicht mehr hingehen. Wir dachten erst, er hätte nur auf diesen Sport keine Lust mehr. Aber er wollte gar nichts mehr machen.
Er sagte auch ganz oft, daß er lieber zuhause bleiben möchte und er äußerte sehr klar, daß er keine festen Termine mehr haben wollte. Ihm reichte einfach die neue Situation mit der Schule.
Mein Mann und ich hatten uns dann im Oktober entschieden, daß wir ihm bis Weihnachten komplett "frei" geben und uns danach mal nach einem neuen Hobby umschauen. Er war total zufrieden und glücklich.
Über sportlichen Ausgleich mußte ich mir eh keine Gedanken machen, da mein Sohn 2x pro Woche Sport und 1x Frühradfahren in der Schule hat. Außerdem gehen wir regelmäßig ins Schwimmbad und er ist sowieso ein Hüpfer, der sich gerne bewegt.
Kontakt zu seinen Freunden hatte er auch genug. Er trifft sich mindestens 2x pro Woche nachmittags mit einem Freund.
Etwa 2 Monate hatte er aber sonst keine Termine.
Und dann wollte er auf einmal mit seinem Freund zum JuJutsu gehen. Da ist er jetzt hängen geblieben. Er liebt diesen Sport. Es macht ihm riesigen Spaß.
Die Auszeit hat ihm richtig gut getan.
Ich würde es immer wieder so machen.
Lieben Gruß, Birga

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Re: bei schulbeginn auf nachmittagskurs verzichten?

Antwort von amm26 am 05.03.2010, 9:16 Uhr

Meine Tochter kam im Sept. in die Schule. Zeitgleich hat sie mit Flötenunterricht angefangen (wollte sie selber). Im Nachhinein hätten wir damit einfach noch einige Monate warten müssen, bis sich das mit Schule und Hausaufgaben gut eingespielt gehabt hätte.
Ihr war das einfach zuviel auf einmal. Anfangs hat sie für die Hausaufgaben noch recht lange gebraucht, das hat sich ab November dann schlagartig geändert - ab da war sie immer recht zackig fertig.
Dann die ganzen neuen Eindrücke im für sie neuen Schulalltag. Sie war da schon anfangs recht platt wenn sie heimkam.
Und blöderweise war die Musikstunde ausgerechnet noch an einem der beiden Tage an denen sie bis 12.15 Uhr Schule hatte (sonst 11.20 Uhr). Sie kam dann mit dem Bus so gegen 12.30 Uhr daheim an. Dann Mittagessen und Hausaufgaben machen. Bis 15.00 Uhr waren wir aber die ersten beiden Monate nie damit fertig, also mussten wir unterbrechen damit sie pünktlich bei Flöte war. Inzwischen hat sie aber locker noch eine gute Stunde Zeit zum Spielen bis wir losfahren müssen.
Heute würde ich, bevor ich sie zu sowas anmelde schon gleich mal den Stundenplan abwarten.

Es war also dann der Musikunterricht noch zusätzlicher Stress, der nicht gleich hätte sein müssen. Aber nachher ist man immer schlauer.
Jetzt inzwischen ist aber alles gut eingespielt, so daß sie sogar noch zum Tennis gehen möchte.

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