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Geschrieben von mozipan am 16.02.2013, 16:35 Uhrzurück

Altershomogene Klassenstufen gibt es nicht und gabs auch noch nie.

Schon zu meiner Schulzeit nicht. Selbst wenn alle Kinder einer Klasse regulär gemäß des Stichtages eingeschult wurden, ist ein Altersunterschied von einem Jahr innerhalb der Klasse völlig normal.

Rechnet man jetzt noch früher eingeschulte Kann-Kinder, später eingeschulte Zurückgestellte, Springerkinder und Wiederholer dazu, ergibt sich eine Altersdifferenz die im Mormalbereich bei bis zu 2 Jahren liegen kann. Darüber hinaus gibt es aber auch.

Den extremsten Fall den ich persönlich kenne, war bis letztes Jahr eine Klasse an unserer GS. Das älteste Kind dieser Klasse war von September 1999 und das Jüngste von März 2003. Über 3 Jahre. Schon krass. Das Kind von 9/99 war ein Jahr später, also mit fast 8 Jahren, eingeschult worden und hat das 1. Schuljahr dann noch wiederholt. Das Kind hat also die Grundschule mit fast 13 Jahren verlassen. Wäre dieses Kind regulär eingeschult worden, wäre sie ja auch bei Einschulung schon fast 7 gewesen und hätte ohne Wiederholen die Grundschule mit knapp 11 verlassen. Somit wäre es schon regulär bei den älteren seiner Klassenstufe gewesen. Das Kind aus 3/03 wurde als Antragskind 1 Jahr früher eingeschult und hat die Grundschule normal durchlaufen.

Diese riesigen Altersunterschiede gibt es meist nur in der Grundschule. Auf den weiterführenden Schulen sind die Altersunterschiede dann wieder bei max. 2 Jahren, da früh eingeschulte und Springer auf den weiterführenden Schulen nur noch selten mit Späteigeschulten und Wiederholern in einer Klasse sind.

Bei meiner Großen in der 6. Gym. ist derzeit ein Altersunterschied von 13 Monaten.

Bei meiner Kleinen in der 4. GS liegt der Abstand vom jüngsten zum ältesten Kind bei 25 Monaten.

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