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Stillen
 
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Trink schön,
mein Kleines
 

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Das richtige Anlegen

* Immer auf
beiden Seiten stillen?
* Wie lange
dauert eine Stillmahlzeit?
* Wie oft muss mein Kind trinken?
* Wird mein
Baby satt?
* Braucht mein Baby Tee?
* Wann sind Stillhütchen sinnvoll?
* Kann ich
Zwillinge stillen?
* Übersicht
 

Wie lange dauert eine Milchmahlzeit?

Wenn Mütter miteinander übers Stillen reden, zeigt sich meistens: Jedes Baby ist anders. Manche trinken flott, fast gierig. Andere sind kleine Genießer, die sich kaum von der Brust lösen wollen. Zum großen Teil ist das eine Sache des Temperaments. Soweit es geht, können Sie sich daher ruhig von Ihrem Baby leiten lassen.

> Grundsätzlich können Sie Ihr Baby stillen, so oft und so lange Ihr Kind will (Stillen nach Bedarf). Früher hieß es: Das Baby anfangs nur kurz anlegen, damit die Brustwarzen nicht wund werden. Diese Gefahr besteht jedoch kaum, wenn das richtige Anlegen klappt. Außerdem ist zu kurzes Anlegen vor allem in der Anfangszeit ungünstig für die Milchbildung.
 
> Gerade in der ersten Zeit kann es gut sein, dass eine Stillmahlzeit bis zu einer Stunde dauert. Normalerweise wird Ihr Baby Ihre Brust von selbst los lassen, wenn es satt ist.

Sie haben trotzdem das Gefühl, dass das Stillen viel zu lange dauert oder irgendetwas nicht klappt? Das kann unterschiedliche Gründe haben.

> Anfangs fällt es Müttern oft schwer zu unterscheiden, ob ein Baby wirklich trinkt oder nur noch nuckelt. Wenn Sie keine Schluckbewegung am Kehlkopf Ihres Babys erkennen: Legen Sie zwei Finger oberhalb Ihres Warzenhofs mit ganz sanftem Druck auf die Brust. Spüren Sie hier eine leichte rhythmische Bewegung? Dann trinkt Ihr Baby noch. Hat Ihr Kind sich dagegen einfach in den Schlaf genuckelt, können Sie es ruhig von der Brust lösen.
 
> Einige Babys tun sich schwer damit, ihren Stillrhythmus zu finden. Sie sind an der Brust nicht recht zielstrebig, leicht abzulenken und unruhig. Oder sie schlafen schon nach kürzester Zeit ein. Dann ist es besonders hilfreich, den Rat einer erfahrenen Hebamme oder Stillberaterin zu suchen. Oft sind es Kleinigkeiten, die Ihnen und Ihrem Baby Hilfe bringen.

 

Übrigens: Im Laufe der Zeit werden die Stillmahlzeiten kürzer und die Abstände dazwischen größer. Auch bei kleinen Träumern.

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