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Mein Baby schläft nur an der Brust ein

Das erleben sehr viele Mütter. Gerade in der Anfangszeit des Stillens gewöhnen sich Babys oft daran, an Mamas Brust gekuschelt einzuschlafen. Das ist ja für beide auch wunderbar gemütlich.

Ein paar Monate später allerdings finden es viele Frauen doch recht anstrengend, dass Ihr Kind nur einschläft, wenn sie ihm die Brust geben. Aber was tun?

Im Grunde hilft nur Konsequenz. Die bringen Sie am ehesten auf, wenn es Ihnen wirklich wichtig ist, die Situation zu ändern. Denn Ihr Kind wird vermutlich protestieren und viele Mütter haben dann ein schlechtes Gewissen. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie Folgendes bedenken: Stillen nach Bedarf schließt auch die Bedürfnisse der Mutter ein!

Und da es neben dem Kuscheln an der Brust viele andere Wege gibt, Ihrem Kind Ihre Liebe zu zeigen, werden Sie bestimmt einen finden.

Eine Möglichkeit ist, dass Sie Ihr Baby von der Brust nehmen, wenn es sich satt getrunken hat. Dann kuschelt Papa noch eine Weile mit dem Kind, bevor er es ins Bettchen legt. Er kann ja dableiben, sein Baby streicheln, ihm gut zureden oder das Bettchen sanft bewegen, bis Ihr Kind einschläft. Wenn Sie selbst dabei unruhig werden: Wie wär‘s mit einem kurzen Spaziergang? Oder einem ausgiebigen Anruf bei einer Freundin, mit der Sie schon lange nicht mehr gesprochen haben?
 
Auch Sie selbst können es übernehmen, Ihr Baby "ohne Brust" hinzulegen. Allerdings kann dann der Protest noch intensiver ausfallen: Wenn Mama doch da ist, warum hält sie sich nicht an die Spielregeln?

Vielleicht ist die Situation anfangs anstrengend. Wenn Sie mit Ihrem Kind ein neues, schönes Bettgeh-Ritual entwickeln, wird es jedoch diese geänderten Gewohnheiten bald als ebenso wohltuend und vertraut empfinden, wie das Einschlafen an der Brust.

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