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Brettspiel Gemeinsame Spielrunden gehören in vielen Familien zum beliebten Zeitvertreib. Sie sorgen für Spaß und Abwechslung und Kinder lernen sehr viel dabei Allerdings gehört Fingerspitzengefühl dazu, die jüngeren Mitspieler bei Laune zu halten. Es ist daher sinnvoll, sich in an den Altersangaben der Spielehersteller zu orientieren. So gehen Sie sicher, dass Sie Ihr Kind nicht überfordern und dadurch frustrieren.

Tipp: Für Spielanfänger gibt es übrigens Spiele, bei denen es gar nicht darauf ankommt, wer gewinnt. Sie sind so aufgebaut, dass alle zusammenspielen müssen, um ans Ziel zu kommen. Ohne Druck haben Kinder mehr Raum, sich ganz aufs Erlernen der Spielregeln und die Spielstrategie zu konzentrieren. Ein gute Möglichkeit, Spiele auszuprobieren, bieten Stadtbibliotheken. Sie haben meistens eine gute, nach Alter und Spieltyp sortierte Auswahl an ausleihbaren Spielen.

Nach Regeln zu spielen ist Übungssache

Jetzt ist Mama an der Reihe, dann Papa – und dann wieder ich. Alle Regelspiele erfordern, dass Kinder abwarten können, bis sie an der Reihe sind. Sie müssen auch an andere denken, beobachten, was die Mitspieler tun und selbst die Regeln befolgen. All das umzusetzen, gelingt Kindern frühestens im dritten Lebensjahr. Und auch dann nur in Ansätzen. Erst im Kindergartenalter sind sie dann soweit, dass sie zunehmend gelassen mit anderen spielen und sich anspruchsvollere Regeln merken können.

Verlieren will gelernt sein

„Das ist so gemein!“ Schon fliegt das Spielbrett vom Tisch. Von wegen „Alles nur Spiel“: Kinder müssen erst einmal üben, das Verlieren hinzunehmen. Sie fördern das, wenn Sie selbst ruhig bleiben, aber dennoch Grenzen setzen: „Schade, jetzt können wir nicht mehr weiterspielen. Das ärgert mich schon.“ Zugleich hilft es, wenn Sie Ihrem Kind Brücken bauen und Verständnis zeigen: „Du bist traurig und wütend, dass du verloren hast.“ Kleine Kinder können Sie natürlich ab und zu mal absichtlich gewinnen lassen. Aber lieber nur ab und zu. Sonst kann Ihr Kind nicht lernen, wie es mit einer Niederlage angemessen umgeht: Gleichaltrige oder ältere Geschwister sind selten so großmütig, andere freiwillig gewinnen zu lassen.

Großmut fördert den Spielspaß für alle

Wie gesagt, ist es zwar kaum sinnvoll, die Jüngsten immer gewinnen zu lassen. Erfahrungsgemäß macht das Spiel in der Familienrunde jedoch allen mehr Freude, wenn es dabei locker zugeht. Als Eltern müssen Sie ja nicht mit dem gleichen Ehrgeiz antreten wie gegen erwachsene Spieler. Viele Familien ändern auch die Spielregeln ein wenig ab. So können etwa ältere Geschwister, Mama und Papa bei schnellen Spielen erst einmal langsam bis zehn zählen, bevor sie „fertig“ oder „stop“ rufen. Das gibt den Jüngeren mehr Zeit. Bewährt hat sich auch, Gruppen zu bilden, zum Beispiel, indem je ein Erwachsener mit einem Kind zusammen spielt. Oder das jüngste Mitglied einen „Spielpaten“ zur Seite gestellt bekommt. Denn: Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude doppelte Freude.

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