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Radioaktive Belastung und Schwermetalle in Steinpilzen

Sehr geehrter Herr Dr. Bluni,

gestern war ich bei einem Italiener essen und habe dort Tagliatelle mit Steinpilzen gegessen. Erst heute morgen kam mir in den Sinn, dass ich Pilze (da eventuelle nicht ausreichend gewaschen - einmal hatte ich das Gefühl ein bisschen Sand oder Erde mitzuessen) in der Schwangerschaft (ich bin nun Anfang der achten Woche) besser nicht hätte essen sollen. Und nachdem ich dann heute morgen von der radioaktiven Belastung und den Schwermetallen in Steinpilzen gelesen habe, mache ich mir große Vorwürfe mich für dieses Gericht entschieden zu haben. Denn wie ich gelesen haben, "sollen Schwangere Waldpilze meiden, da sich Schwermetalle u.a. im Fruchtwasser anreichern und den Fetus schädigen können". Die radioaktive Belastung und die Schwermetallbelastung ist - wie ich gelesen habe - stark von der Region abhängig, in der die Pilze wachsen. Nun weiss ich ja leider nicht, woher die Pilze kommen. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr einer embryonalen Schädigung ein?

Vielen Dank für Ihre Einschätzung.
Mit freundlichen Grüßen,
Johanna


von Johanna81 am 06.08.2016

Begriffe finden Sie schnell erklärt in unserem Lexikon der Schwangerschaft
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Re: Radioaktive Belastung und Schwermetalle in Steinpilzen

Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kommen die Pilze aus dem Großmarkt und somit aus einem riesigen Gewächshaus, nicht aus dem Wald :-D


Antwort von Hubbeldubbel am 06.08.2016


 


Re: Radioaktive Belastung und Schwermetalle in Steinpilzen

Hallo Johanna81,

als gering.

VB


 


Re: Radioaktive Belastung und Schwermetalle in Steinpilzen

Pfifferlinge und Steinpilze gehören zu den Wildpilzen. Bislang ist es nicht gelungen, sie zu züchten (dh sie kommen nicht aus dem Gewächshaus wie oben angegeben). Die im Handel angebotenen Pilze werden per Hand gesammelt und stammen in der Regel aus Russland, Polen, Weißrussland, Ungarn, Serbien und anderen östlichen Ländern. Steinpilze und Pfifferlinge aus Deutschland dürfen nur für den Eigenbedarf gesammelt und nicht verkauft werden, weil sie hier selten sind.

Das heißt eine Belastung könnte durchaus vorhanden sein. Aber einmaliges Essen macht hier sicherlich nichts aus! Dazu müsste man die Pilze schon sehr häufig essen. LG


Antwort von Martina_82 am 06.08.2016


 


Re: Radioaktive Belastung und Schwermetalle in Steinpilzen

Also ich weiss ja nicht ob bei uns die häufiger wachsen aber hier in Österreich gibt es am Markt und im Supermarkt welche aus Österreich ;)


Antwort von summernight12 am 06.08.2016


 


Re: Radioaktive Belastung und Schwermetalle in Steinpilzen

Das weiß ich natürlich auch nicht, wo die bei euch herkommen:).
Mir hat das mal ein Biologe/Mykologe erklärt. Obiger Text stammt aus diversen Pilzseiten im Internet, da ich das nicht (mehr) so schön zusammenfassen konnte.


Antwort von Martina_82 am 06.08.2016

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