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Belastungen = Auswirkung auf Baby?

Hallo Dr. Bluni,

ich hoffe Sie können mir weiterhelfen und verzeihen so manch 'blöde' Frage, aber mich beschäftigen diese doch sehr.
Ich habe in den letzten Jahre zwei schwere Traumata erfahren müssen, die mich immens mitnehmen, vor denen ich auch nicht weglaufen kann und die mich sehr belasten (komplexe PTBS). Nun in der Schwangerschaft ist dies umso verzwickter... ich bemühe mich sehr mich abzulenken, aber natürlich klappt das nicht immer und ich werde traurig (und gebe mein möglichstes um nicht in das "Loch" gezogen zu werden)... dennoch nehme ich an, dass unterbewusst diese Anspannung immer vorhanden ist- obwohl ich mein Baby sehr liebe.

Hier meine Fragen:
1. Wirkt sich das auf mein Baby aus? Ich habe sehr oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich (auch von mir selbst) "gestresst" bin, weil ich weiß, dass mein Körper dann wohl "Kortisol" o.ä. ausschüttet und das ja auch irgendwie bei meinem Baby landen wird... (Therapien kann ich mir jetzt (9. Monat) nicht vorstellen - aus Angst komplett zusammenzubrechen....)
2. Wie wirkt sich das nach der Geburt aus? Ich denke dann immer, dass ich die Anspannung dann vielleicht etwas 'lösen' kann (mal richtig ausheulen), aber dann denke ich natürlich wieder, dass die Stresshormone doch auch in die Muttermilch übergehen, richtig? (Mir schwebt da immer das blöde Bild von 'gestressten' Schlachttieren im Kopf rum, von denen man ja auch sagt, dass der Stress schlecht für das Fleisch ist, etc -- und das wo ich Vegetarier bin)....

Ich hoffe Sie können mir hierbei ein bisschen weiterhelfen.

Ich danke Ihnen vielmals für ihr Bemühen! --> Es ist so hilfreich ein so großartiges Forum zu haben!

Gruß,

Mandy


von Mandy_83 am 12.12.2016

Begriffe finden Sie schnell erklärt in unserem Lexikon der Schwangerschaft
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Antwort:

Re: Belastungen = Auswirkung auf Baby?

Hallo,

Nein, hier kann ich Sie beruhigen, dass unter normalen Umständen derartige Situationen das Kind nicht belasten. Wichtig ist jedoch, dass wenn eine ausgeprägte psychische Beeinträchtigung vorliegt, Sie sich vielleicht auch schon in der Schwangerschaft durch eine Psychotherapeutin/Psychotherapeuten betreuen lassen.

Liebe Grüße

VB

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