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Schwangerschaftsanämie

Der Grund für eine Schwangerschaftsanämie liegt im erhöhten Bedarf des mütterlichen Organismus an allen Baustoffen, die für die Blutbildung benötigt werden. Vor allem während seiner Wachstumsschübe (28. bis 32. Schwangerschaftswoche) "nimmt" sich das Baby von der Mutter, was es für die eigene Blutbildung benötigt. Wird dieser erhöhte Bedarf - im Wesentlichen an Eisen - nicht gedeckt, kann es bei der Schwangeren zu einer Schwangerschaftsanämie kommen - im Volksmund auch als "Blutarmut" bekannt. Im Fall einer Schwangerschaftsanämie ist der Hämaglobin-Wert im Blut unter einen gewissen Grenzwert gesunken. Dies kommt relativ häufig vor. Erste Anzeichen dafür können beispielsweise Müdigkeit oder Kopfschmerzen sein. Um abzuklären, ob eine Schwangerschaftsanämie vorliegt, sollte ein Besuch beim Facharzt erfolgen.

Mehr darüber, wie eine gute Eisenversorgung einer Anämie in der Schwangerschaft vorbeugen kann, lesen Sie in unserem Artikel "Wie wichtig ist Eisen?".


von Sandra Kunze
* Hier finden Sie Infos zu den häufigsten Beschwerden in der Schwangerschaft
* Stichwort Schwangerschaftsanämie
Eine Frage dazu stellen an:
Dr. med. Bluni Schwangerschaftsberatung
Prof. Dr. Costa Ernährung in der Schwangerschaft
Dr. med. Paulus Medikamente / Schwangerschaft
Dr. med. Kniesburges Geburt, Kaiserschnitt, Baby
Martina Höfel Hebamme, Schwangerschaft, Baby
Expertenantwort Antworten von Frauenarzt Dr. med. V. Bluni zu dem Stichwort  Schwangerschaftsanämie
 
Frage: Eisenmangel

Ich nehme jetzt schon so lange eisentabl, musste die Dosis auch schon verdoppeln, aber der Wert sinkt immer weiter. Woran kann das denn liegen?
lg salome


Antwort

hallo,

sicher wäre hier immer zu frage, wie weit ist der WErt abgesunken, wie wurde er bestimmt und wie ist der Abstand zur letzten Messung.

Sicher kann ein Anämie sich auch negativ auswirken und die Eisenwerte steigen auch nicht immer gleich nach Eisengabe entsprechend an oder lassen sich halt Zeit. Dass hier andere Dinge in Frage kommen, als die Schwangerschaftsanämie ist zumindest selten. In extremen Fällen muss auch mal über eine intravenöse Gabe von Eisen nachgedacht werden.

VB

Expertenantwort Antworten von Dr. med. Stefan Kniesburges zu dem Stichwort  Schwangerschaftsanämie
 
Frage: Eisenmangel

Hallo,

mir steht ein geplanter KS bevor (am 5.April). Ich habe daran gedacht ob es sinnvoll wäre Eisenpreparate in den letzten Woche der SSW einzunehmen, weil ich nach meiner ersten Geburt (Notsectio) eine Anämie hatte und es mir ziemlich schlecht ging, auch in der SSW habe ich nur Grenzewerte, aber es wurde mir keine Ennahme verordnet, nur in der Früh-SSW habe ich 3 Monate lang Plastulen eingenommen und das auf Eigeniniziative. Sollte ich vielleich ab jetzt preventativ wieder ein Esenpräparat einehmen, wie ist Ihre Meinung dazu. Vielen Dank für Ihre Antwort.


Antwort

Hllo,

bei einem Hb-Wert unter 11 sollte eine Eisensubstitution erfolgen. Bei Werten über 11 ist das nicht erforderlich. Eine leichte Anämie ist in der Schwangerschaft physiologisch.

Dr. S. Kniesburges, St. Marienkrankenhaus

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