Expertenforen   Foren   Treffpunkte   Community   Mein RuB   Testteam   Videos   Suche / Biete
Vornamen Stillen Ernährung Entwicklung Kindergesundheit Haushalt Reisen Erziehung Finanzen Gewinnspiele
Geburt Babypflege Allergien Vorsorge Frauengesundheit Kochen Tests Familie Flohmarkt Infos & Proben
Zur Startseite von Rund-ums-Baby Zurück zur Übersichtsseite Schwangerschaft
 
Unser Lexikon für die
Schwangerschaft
Schwangerschaft - Fragen und Antworten





 
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
A

 
Unser kostenloser Schwangerschafts-Newsletter
 
 

Allergien

Allergische Reaktionen wie Heuschnupfen, Tierhaar- oder Hausstaubmilben-Allergie, Asthma oder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten betreffen etwa jede fünfte Schwangere. Obwohl allgemein empfohlen wird, in der Schwangerschaft auf Medikamente weitgehend zu verzichten, muss man vor allem bei einer Allergie, die Mutter und Kind stark beeinträchtigt, Nutzen und Risiken sorgfältig gegeneinander abwägen. Häufig ist die Gefährdung durch die Allergie - z.B. wenn das Baby dadurch nicht genügend mit Sauerstoff bekommt - nämlich belastender als eventuelle Nebenwirkungen von cortisonhaltigen Medikamenten oder Antihistaminika. Vor allem Asthma-Anfälle sollten unbedingt vermieden werden, weil sie bisweilen sogar Wehen auslösend wirken können.

Bitte sprechen Sie deshalb, wenn Sie Allergikerin sind, möglichst schon zu Beginn Ihrer Schwangerschaft mit Ihrem Frauenarzt, der Ihnen geeignete Mittel verschreiben kann, die die Allergie erträglich machen und Ihr Kind nicht gefährden.

Lesen Sie mehr über die Themen "Allergien, Asthma und Nahrungsmittelunverträglichkeiten" in unserem ausführlichen Special Allergien in der Schwangerschaft.


von Maxi Christina Gohlke
  Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz
Forenarchiv
 
© 1998-2017 USMedia