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AlkoholGenerell sollte in der Schwangerschaft Alkohol völlig gemieden werden, denn bislang ist nicht bekannt, wann in der Schwangerschaft wie viel Alkohol wie gefährlich ist. Daran, dass Alkohol in der Schwangerschaft gefährlich ist, besteht jedoch kein Zweifel. Alkohol kann die Entwicklung des Babys, wie beispielsweise die Ausbildung der Intelligenz schwer beeinträchtigen und kindliche Zellen und Organe nachhaltig schädigen. Alkoholkonsum gilt als häufigste Ursache für eine verzögerte geistige Entwicklung und körperliche Fehlentwicklung bei Babys und Kindern.Regelmäßiger Alkoholgenuss in der Schwangerschaft hat in aller Regel schwerwiegende Folgen: Die Babys werden mit dem sogenannten "fetalen Alkoholsyndrom", auch bekannt als Alkoholembryopathie, geboren. Neben dem regelmäßigen, krankhaften Alkoholgenuss wirkt aber auch ein gelegentlicher Alkoholgenuss giftig auf das Ungeborene. Nur in den ersten 14 Tagen der Schwangerschaft ist Alkoholgenuss noch unbedenklich, da der Embryo in dieser frühen Zeit - vor seiner Einnistung in der Gebärmutter - noch nicht an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen ist. Nach der Einnistung kann der Alkohol im Blut der Mutter die Plazentaschranke durchdringen - das Ungeborene erreicht über die Nabelschnur den gleichen Alkoholpegel wie die Mutter. Jedoch baut die Schwangere den Alkohol zehnmal schneller ab als der Embryo oder Fetus. Das Ungeborene hat keine oder nur geringe Möglichkeiten zum Abbau von Alkohol, da die dafür notwendigen Enzyme nur sehr begrenzt vorhanden sind. Das Enzym Alkoholdehydrogenase welches beim Alkoholabbau eine wichtige Rolle spielt, erreicht beispielsweise erst beim 5-jährigen Kind den Wert eines Erwachsenen. Je nach Reife des Ungeborenen, nach Alkoholmenge und anderen Faktoren wirkt sich so der Alkohol irreversibel schädigend aus.
Frage: Versteckter Alkohol in Lebensmitteln Guten Tag Herr Prof. Dr. Costa, ich (14. SSW) habe neulich über 3 Tage 3 Stück YES-Tortys (kleine Kuchenschnitte von Nestle 32g/St.) gegessen. Hinterher habe ich beim zweiten durchlesen der Inhaltsstoffe gesehen, dass auch Weinbrand drin ist (0,25%), als Aromatisierung der Creme. Ärgere und sorge mich jetzt. Wie gefährlich ist dieser versteckte, zugesetzte Alkohol in Süßigkeiten, Saucen etc. für mein Baby? Versteckten Alkohol kann man irgendwie kaum meiden, zumal dieser eben nicht offensichtlich ist. Es ja auch realitätsfern, bei jeder Süßigkeit etc. erst die Zusammensetzung zu kontrollieren, wenn’s nicht offensichtlich ist (z.B. Likörbohnen). Danke für Ihre Info. LG Britta Antwort Der sogenannte "versteckte" Alkoholgehalt, wie Sie ihn beschreiben, spielt keine größere Rolle, wenn Sie nicht jeden Tag, neun Monate lang alkoholhaltige Kuchen essen wollen... Eine echte Grenze der Alkoholkonzentration, die unschädlich ist, gibt es nicht. Was wir wissen, ist, dass man alkoholhaltige, hochprozentige, aber auch andere Getränke wie Bier und Wein, meiden sollte. Frage: Alkohol in Lebensmitteln Guten Abend, ich habe in den letzten 2 Wochen ein 4-er Pack Yes-Törtchen (Süßigkeit mit Cremefüllung und Schokoglasur von Nestle) gegessen. Jetzt habe ich bei den Inhaltsstoffen Weinbrand gelesen. Ist das schädlich für mein Baby (14. SSW) oder ist es von der Menge zu gering? Das trifft ja sicherlich auch für weitere Süßigkeiten zu, dass Alkohol zur Aromatisierung verwendet wird. Verkocht dieser bei der industriellen Herstellung? Danke für Ihre Info! LG Britta Antwort Hallo, Frage: Alkohol und Antibiotika in Unwissenheit Schwangerschaft Hallo, ich habe ein großes Problem, das mich sehr belastet. Ich habe in Unwissenheit einer bestehenden SS Doxy 200 und Alkohol zu mir genommen. Ich habe erst spät von meiner SS erfahren, da es lt. KiWu-Zentrum hieß, auf normalem Wege sei eine SS nicht möglich und ich keinerlei Anzeichen hatte. Hinzu kommt, dass ich fast jedes We auf Party war. Habe mich zwar nicht ins "Koma gesoffen", aber eindeutig zu viel getrunken. In der 11./12. Woche habe ich noch 5 Tage am Stück Schützenfest gefeiert... Mich quälen jetzt schreckliche Ängste und Sorgen, dass durch mein Fehlverhalten etwas passiert sein könnte. Lt. Facharzt für Pränataldiagnostik liegen zwar keine Fehlbildungen vor und die Organe sind auch alle gut entwickelt, aber was ist mit geistigen Behinderungen? Die kann man ja leider nicht feststellen.... Hätte das doch nie gemacht, wenn ich von der SS gewusst hätte... Gerade die Wochen 5-12 sollen doch so entscheidend für die Organ- und Gehirnentwicklung sein. Mich würde Ihre Meinung und Ihre Erfahrung diesbezüglich interessieren. Antwort Hallo, |
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