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Geschrieben von Bibi_33, 38. SSW am 10.01.2011, 10:39 Uhr.

Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

und wie ist das mit der vormilich?

bei mir kam schon so ein tropfen aber nur einmal.

tut das weh wenn die milch einschiesst? sieht man da aus wie dolly buster? und hat man immer vormilch davor? wenn nicht, was trinkt das baby dann im krankenhaus? aus der flasche?

lg

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*11 Antworten:

Re: Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

Antwort von Isy1989, xx. SSW am 10.01.11, 10:46 Uhr
 
So viele Fragen auf einmal :-)

1. Ich hatte Vormilch, aber sie kam nicht rausgelaufen vor der Geburt
2. Bei mir tat es höllisch weh als die Milch eingeschossen ist... aber das muss nicht immer so sein... bei vielen geht es auch total unkompliziert... aber es ging auch nach 2 Tagen wieder weg...
3. Jap ich sah 2 Tage so aus wie Dolly
4. also bei uns hat die Vormilch super gereicht und sie hatte am 3 Tag schon wieder ein bisschen zugenommen und am 4 Tag kam dann der Milcheinschuss...

Liebe Grüße Isa mit Mila die fast 4 Wochen alt ist..

 

Re: Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

Antwort von Turbinchen21, 38. SSW am 10.01.11, 10:47 Uhr
 
Hi

Also bei meinem Großen war es so das er viel zu müde war um zu trinken er ist um 23:23h geboren und hat dann erst mal geschlafen nächsten Tag hat er dann das erste mal getrunken( Vormilch) und dann ist die richtige Milch eingeschossen und ja dolly buster ist dagegen lächerlich aber im KH haben ich dann Kühlpacks bekommen aber das legt sich in den nächsten Tagen dann und dann ist es das normalste der Welt.

Flasche und Nuckel gab es bei uns erst nach 8 Wochen. Milch abgepumpt da ich dann zur Rückbildung gegangen bin und Papa auf ihn aufgepasst hat.

Viel Spaß beim Stillen ist wirklich toll
Jule

 

Re: Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

Antwort von desire, 15. SSW am 10.01.11, 10:50 Uhr
 
Die Milch schiesst üblicherweise so 1 bis 3 Tage nach der Geburt ein.
Manche Frauen haben vorher schon Milch...bei manchen dauert es länger.
Aber bei den meisten Frauen kommt der Einschuss wenn sie im KH sind noch....das merkt man einfach daran dass die Brust praller wird und auch zieht, wie vor den Tagen manchmal. Und meistens wird sie auch um ein Cup grösser...das pendelt sich aber im Laufe der Stillzeit wieder ein.
Kommt drauf an welche Grösse du jetzt hast...gggg...kann schon sein dass die Brust gross ist und auch schmerzt aber dafür gibts gut sitzende Stillbhs.
Vormilch hat man immer ja..ggg das ist die Milch die vor der fetthaltigen Hintermilch in der Brust ist und das Baby trinkt idealerweise beide.
Wenn du im KH das Baby oft anlegst dann hast du üblicherweise auch bald den Milcheinschuss, da braucht dann nur ein fremdes Baby zu quengeln und du wirst nass...
Wenn du noch keine Milch hast dann macht das nichts...die Babys sind üblicherweise noch sehr müde und ihnen ist auch oft noch übel weil sie Fruchtwasser geschluckt haben...und sie dürfen auch bis zur Entlassung etwas abnehmen.
Heutzutage ist man eher zurückhaltender mit den Flaschen wenn eine Mama wirklich stillen will, sondern tropft in den Mund vom Baby allenfalls eine Zuckerlösung.

 

Re: Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

Antwort von Mami-Franzi19, -3. SSW am 10.01.11, 10:50 Uhr
 
ALso was bei mir vor dem Milcheinschuss kam keine ahnung, ich denke die Vormilch wird immer da sein, wenn nicht wird sich das Baby dann schon bemerkbar machen, ich hab nichts gemerkt u.s.w., hatte in der schwangerschaft immer nur paar minitropfen die rauskamen. Scheinbar hat ihr aber das was da wohl kam gereicht.
In der 2. Nacht kam dann der Milcheinschuss, gemerkt hab ich nichts, meine Brüste waren einfach nur prall. Als meine Lea dann an der einen Brust getrunken hat wurde sie danach auch wieder weich, leider hatte sie dann kein hunger mehr auf die 2. & am Ende ging sie nicht mehr ran weil sie zu voll wurde ( Und DANN kamen natürlich irgendwann auch schmerzen, aber vorher war nichts an schmerzen ausser die Brustwarzen was normal ist am anfang)
Achja und vielleicht solltest du mal vorher schauen wie man eine Brust ausstreicht, ich wär froh gewesen wenn ich das früh genug gewusst hätte, dann hätte ich nämlich die eine Brust einfach ausgestrichen dann wär sie wenigstens leerer gewesen. Das kommt davon wenn man sich vorher nicht genug übers Stillen informiert :(

Also wenn dein Milcheinschuss kommt gleich beide Seiten anlegen oder früh genug anlegen.. Denke das war das Problem, das der Milcheinschuss zu lange her war und wir beide schliefen und nichts mitbekamen.
Das soll dir jetzt aber keine angst machen!
Wünsch dir viel glück :)

 

Nachtrag

Antwort von Mami-Franzi19, -3. SSW am 10.01.11, 10:51 Uhr
 
Ja ich sah aus wie Dolly Buster

 

Re: Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

Antwort von huehnchen69 am 10.01.11, 11:03 Uhr
 
Hallo Bibi,

Die Milch schießt normalerweise so zwischen 2-4 Tage nach der Geburt ein.
Das heißt aber nicht, dass vorher gar nichts da ist. Vorher kommt das sehr reichhaltige Kolostrum, was aber von der Menge her sehr wenig ist, und viele Krankenschwestern, insbesondere, wenn abgepumpt wird, dazu bringt, den frischen Müttern Angst zu machen: "Davon kann Ihr Kind doch nie satt werden" usw. Aber selbstverständlich ist die Produktion so ausgelegt, dass es genau die Menge ist, die das Neugeborene dann braucht.
Am 2. Tag ist der Magen nur so groß wie eine Murmel! Da braucht man noch keine Fläschchenmengen reinzutanken, und braucht sich auch nicht irre machen zu lassen. Wenn sonst alles i.O. ist (kein Frühgeborenes, keine Gelbsucht, kein extrem leichtes/schwaches/müdes Kind, keine Fehlbildung), dann ist es normal, wenn es ein paar Tage dauert, bis die Milch (in Form von größerer Menge) einschießt. Mitunter dauert es wohl bis zu 10 Tagen... Da würde ich persönlich wohl schon nervös werden. Ich glaube, bei mir waren es beim 1. 3 Tage, mit ziemlich prallen, aber nicht schmerzenden Brüsten, bei Nr. 2 eher schleichend ab dem 2. Tag, überhaupt kein extremes Spannungsgefühl.

Wie der Einschuss verläuft, ist sicherlich teilweise auch Typsache, aber man kann versuchen, ihn abzumildern, indem man häufig anlegt, das Baby immer bei sich hat. Falls die Brüste trotzdem prall werden und schmerzen (ist nicht zwangsläufig so), kann man vor dem Stillen wärmen (z.B. warme Dusche), und hinterher kühlen (z.B. mit Quark).

Vormilch hat nicht jede Frau, sagt auch nichts darüber aus, wie das Stillen hinterher läuft. Ich selbst hatte keine nennenswerten Mengen. Vielleicht mal ein Tröpfchen.

Beste Grüße,
Sabine

 

Re: Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

Antwort von _yakari_, 8. SSW am 10.01.11, 11:03 Uhr
 
Mit der Vormilch kann ich mich gar nicht mehr so erinnern, aber viel war es nicht. Mal paar Tröpfchen insgesamt.

Weh kann ich nicht sagen, aber meine Brüste waren feuerheiß und spannten extrem.
Und ja ich sah am 3.Tag nach der Geburt aus wie Dolly Buster. Ich habe von Natur eine sehr kleine Brust und die war dann vielleicht 8 mal so groß und richtig "gläsern". Sah aus wie nach einer Brust-OP und ich hab mein Oberteil mit Reißverschluß nicht schließen können, weil die Brust so groß war. Nach ein paar Tagen ging es aber wieder etwas zurück.
Bei mir hat die Vormilch zum Stillen nicht gereicht und im KH hat meine Kleine etwas Tee bekommen, aber nur 1 oder 2 Mal. Danach lief alles super und ich hab bis zum 8. Monat gestillt.

 

Re: Wie und wann schiesst die milch ein nach der geburt?

Antwort von Ani77, 24. SSW am 10.01.11, 11:19 Uhr
 
Die Vormilch - auch als Kolostrum genannt- wird ca. ab dem 5. SSMonat in der Brust entwickelt. bei manchen Frauch (wie in meiner 1. SS) läuft dann schon so ein durchsichtige bis gelbe Flüssigkeit heraus. Jetzt bei meiner 3. SS habe ich auch schon seit dem Wochenende etwas Vormilch in meinem BH gefunden.

Die normale Muttemilch schießt meist so ca. 3 Tage nach der Geburt ein, wenn man natürlich das Kind so ca. aller 2 Stunden anlegt.
Die Vormilch (Kolostrum) ist für das Kind am Anfang sehr wichtig und müßte eigentlich von der Menge für ein Neugeborenes ausreichen.

Da meine 2 1. Kinder mit 4kg auf die Welt gekommen sind, durfte ich bis meine Muttermilch eingschoßen war noch mit 1 Flasche pro Tag (ca. 20ml) zufüttern.

Mach dir nicht so viel Kopf und lass es einfach auf dich zukommen. Vielleicht hast du eine gute Stillschwester in der Klinik, die du dir ausgesucht hast. Die kann dir gute Tipps geben. Auch die Hebammen sind gute Beraterinnen in Sachen Stillen.

LG
Ani mit 2. Kleine Lady im Bauch

 

@Ani

Antwort von huehnchen69 am 10.01.11, 11:31 Uhr
 
Hallo Ani,

In deinem Posting schreibst du, dass du deine beiden ersten Kinder zufüttern musstest, weil sie bei der Geburt 4kg wogen. Wo ist da der Zusammenhang? Einen solchen kenne ich nämlich nicht.
Weder aus eigener Erfahrung (mein Großer mit 4380g Geburtsgewicht musste nicht zugefüttert werden), noch aus der Theorie.
War das vor einigen Jahren mal gängige Praxis? Oder wird das in deinem KH immer noch so gehandhabt? Oder hatten deine Kinder noch etwas anderes (Unterzuckerung wegen SchwSch-Diabetes?), was das Zufüttern erklärt? Ich bin jedenfalls gerade ziemlich irritiert durch deinen Bericht.

Das mit dem "auf sich zukommen lassen" sehe ich für mich persönlich anders - und auch Bibi scheint ja einen gepflegten Informationsbedarf zu haben ;-).
Ich fühlte mich wesentlich besser gerüstet, als ich wusste, was normal ist, und was nicht, usw. Schon beim Thema Geburt, aber besonders auch noch mal beim Stillen, wo es zwar vielleicht in manchen KHs gut ausgebildete Krankenschwestern gibt, aber leider in vielen KHs auch noch ziemlich viele, die totalen Stuss erzählen (z.B. man dürfe nicht zu oft anlegen, höchstens alle 4 Stunden, oder schmerzende Brustwarzen seien normal, oder dass das Kind nicht satt wird und zugefüttert werden muss, wenn der Milcheinschuss erst am 4. Tag kommt).

Beste Grüße,
Sabine

 

Re: @Ani

Antwort von Bibi_33, 38. SSW am 10.01.11, 11:54 Uhr
 
ja genau, und in den meisten münchner kliniken heissst es, dass sich die schwestern nicht so viel zeit nehmen fürs stillen und auch die hebamme nicht und dass die mütter auf sich alleine gestellt sind. ich werde mir ein stillbuch mal ausleihen und lesen. hab schon angst davor, dass alles wehtut. hatte vor der ss ziemlich stark pms gehabt und schmerzende brüste. meine brustwarzen schmerzen schon die komplette ss über-

 

Ich würde auf jeden Fall

Antwort von sissi77 am 10.01.11, 12:21 Uhr
 
ein gutes Buch übers stillen lesen!
Das hat mir beim zweiten Kind sehr geholfen.
Beim ersten Kind (beide per KS geboren) hab ich so blöde Schwestern gehabt, die keine Lust hatten, mir zu helfen und meine Hebi hab ich in einer Woche Aufenthalt nicht gesehen...Das stillen war eine Katastrophe.
Beim zweiten Kind hatte ich mir geschworen von Anfang an die Flasche zu geben, hab mich dann aber dazu entschieden es zu versuchen und habe mir ein Buch gekauft, was soll ich sagen, alles hat wunderbar geklappt, weil es viele Ängste und sehr viel Verunsicherung nehmen konnte.
Alles Gute!

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