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Grundschule

In der Schule muss man still sitzen -
und danach toben!

     

Ab sofort muss das Grundschulkind viele Stunden am Tag still sitzen: auf der Schulbank, bei den Hausaufgaben, vielleicht auch freiwillig noch vor Computer oder gar Fernseher. Die Folge: Fast jedes zweite Kind hat Haltungsschäden, jedes dritte klagt gelegentlich über Rückenschmerzen, und nahezu jeder fünfte Grundschüler ist übergewichtig. "Kinder brauchen täglich mehrere Stunden Bewegung, um sich gesund zu entwickeln", sagt Uwe-Folker Haase, Sportwissenschaftler bei der Techniker Krankenkasse (TK). Er rät: "Runter vom Stuhl und ab nach draußen!" Eigentlich laufen, springen und toben Kinder am liebsten den ganzen Tag. "Wichtig ist, dass Eltern ihren Kindern den Raum dafür schaffen, sich auszutoben." Möglichkeiten zum Spielen gibt es überall: auf dem Spielplatz, im Sportverein, im Schwimmbad, im Garten oder auf dem Hof. An Regentagen können eine Sprossenwand im Kinderzimmer, eine Turnstange im Türrahmen oder ein Hula-Hoop-Reifen für Abwechslung sorgen. Eltern sollten ihr Kind bei seinen vielfältigen Spielideen und in seinem Bewegungsdrang unterstützen und so oft es geht einfach selbst mitmachen. Ein kleiner Spaziergang im Wald oder am Fluss, ein Besuch auf dem Spielplatz, eine Runde Fußball im Garten oder auf dem Bolzplatz - damit verschaffen sich Eltern und ihre Kinder gemeinsam Spaß und Bewegung.

In der Schule sind Bewegungspausen und aktives Sitzen gefragt. Der Sportwissenschaftler weiß: "Bewegungspausen sind wichtig. Sich zwischendurch zu strecken, gemeinsam eine kurze Bewegungsübung einzuschieben oder auch nur mit dem Stuhl zu kippeln, fördert die Konzentration und tut dem Rücken gut."

 

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