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Als Konfessionsschule oder Bekenntnisschule wird eine Schule bezeichnet, in der Schüler des gleichen religiösen Bekenntnisses unterrichtet werden. Christliche Werte und Traditionen sollen kindgerecht vermittelt werden. In den Einrichtungen sind meist Mitarbeiter tätig, die selbst dem christlichen Glauben angehören. Von den Eltern wird erwartet, dass sie sich mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten in die Schulgemeinschaft einbringen.
Die Lerninhalte richten sich nach dem Bildungsplan des jeweiligen Landes. Dazu wird selbstverständlich eine religiöse Erziehung angestrebt. Die Kinder lernen biblische Inhalte und werden mit christlichen Traditionen vertraut gemacht. Aus der kindlichen Lebenswirklichkeit heraus möchten die Pädagogen Wege zum Glauben aufzeigen und erfahrbar machen. Religiöse Erziehung findet statt im Religionsunterricht, in Morgenkreisen, Gebeten und selbstgestalteten Gottesdiensten.
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