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  Nicola Bader, Rechtsanwältin

Nicola Bader
Recht, Familienrecht

 

Antwort:

@anja3003

Wie ich schrieb bin ich mir recht sicher was passiert ist.

Du hast gesagt das du nach der EZ wiedder arbeitest, dann ist mit ziemlicher Sicherheit eines der folgenden 3 Dingen passiert:

1. Der Berater hat EZ gehört und sich gedacht, was will die bei mir, die soll sich an den AG wenden....

2. Der Berater denkt sich, was will die jetzt nach 3 Jahren daheim udn warum wendet die sich nicht an den AG....

Die haben einfach nur das Wort EZ gehört, sich ihren "Textbaustein" im Kopf bereit gepackt und stumpfsinnig vor sich her gesagt. Weitere Erläuterungen deinerseits nach dem Wort EZ sind sicherlich überhört worden.

Die 3te Gruppe dagegen ist "fies", aber eben heute oft eben die welche man nicht selten trifft:

Die haben sich deine Erläuterungen angehört, dann beim Wort EZ fett gegrinst und sich gedanklich gesagt: Wenn die Alte zu blöde ist zu kapieren das sie ohne AG keine EZ hat, dann ist die auch zu dumm um zu wissen welche Rechte sie hat.

Machen wir mal Schublade auf, rein mit der und wieder zu.

Und deshalb ist es wichtig wenn man ernst genommen werden will sicher und überzeugend auftreten zu müssen. Was man auch dadurch erreicht indem man die RICHTIGEN Fachbegrife verwendet. Sonst zeigt man den dem anderen gleich im ersten Satz, wie wenig man selbst weiß....

Deshalb mein Rat, sage nicht das du in EZ bist, sondern sage das du eben mit EG-Bezug nun ein Jahr daheim warst, deine Kinderbetreuung gesichert ist und du eben ab dem 19.11.17 wieder dem Arbeitsmarkt zur vollen Verfügung stehst und deinen zugunsten des Mutterschutzes unterbrochenen ALG1-Bezug wieder aufnehmen willst. Wie es bereits auch schon im Vorfeld besprochen wurde.

Ich wette, mit diesem "Sätzchen" wirst du eine entsprechende Auskunft beim Amt bekommen und der Berater alles weitere mit dir besprechen damit das ganze nahtlos über die Bühne geht. Den dir muss klar sein das du wenn du dich erst am 19.ten Arbeitslos meldest, du für den Monat erst einmal ohne Geld dar stehst. Hier gehen nur die Buchungen der jeweiligen Monate noch raus welche bis zum 22/25ten - je nach Wochentag - abgesegnet sind. Alles danach wird erst einen Monat später gebucht, zwar mit Nachzahlung, aber nutzt einem wenig wenn man erst einmal selbst in Vorkasse treten muss. Den Rat hat man mir damals beim Amt gegeben, das man das mit den Buchungstagen berücksichtigen sollte wenn man auf das Geld angewiesen ist und sich lieber entsprechen früher melden soll.


von Danyshope am 06.10.2017

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