| Geschrieben von Fuchsina am 21.01.2012, 2:55 Uhr. |
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Das hat nichts mit Klischees zu tun,sondern damit was ich meinem Kind antun muss
und was nicht.
Es ist ganz klar nachgewiesen, dass die Namensgebung für den späteren Lebensweg des Kindes von nicht unerheblicher Bedeutung ist. Menschen assoziieren mit verschiedenen Namen verschiedene Charaktere, Intelligenz und sozialen Stand. Ein "Paul" wird bei einer Bewerbung in aller Regel einfacher haben als ein "Kevin". Ein "Kevin" muss erstmal jede Menge Vorurteile ausräumen was ein "Paul" nicht muss,
Ist das ungerecht, gemein und zeigt von eingeschränkter Sichtweise? Klar, ja mit Sicherheit. Allerdings muss ich mir das meinem Kind nicht wissentlich und willentlich antun. Ich trage meine gesellschaftlichen Grabenkämpfe nicht auf dem Rücken meines Kindes aus.
Und ja, ich finde "Jay" geht ganz eindeutig in Richtung "Kevin" mit allen oben beschriebenen Nachteilen. |
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