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Ist eine Kur das Richtige für mich?

Strandkorb Der Alltag von Eltern ist stressig. Sie müssen Kinder, Haushalt, Partnerschaft und Arbeit unter einen Hut bringen und kommen dabei häufig selbst unter die Räder. Gerade Mütter tappen schnell in die Pefektionsfalle – aus der sie alleine oftmals nicht mehr heraus kommen.

Durch ständige Überforderung und Übergehen der eigenen Bedürfnisse werden sie krank oder stehen kurz vor davor. Für diese Fälle wurden die Kuren für die Müttergesundheit (mittlerweile weiß man, dass auch Väter unter den familiären Strapazen leiden können) entwickelt. Ob einer Mutter oder einem Vater eine Kur genehmigt wird, entscheiden der Arzt und die Krankenkasse. Die Mütter oder Väter sollen sich erholen, wieder Zeit für sich und die Kinder haben und die Alltagssorgen hinter sich lassen. Doch sie sollen auch ihre Krankheiten oder die des Kindes behandeln lassen und Verhaltensmaß- nahmen an die Hand bekommen, wie sie in ihrem Alltag zuhause nicht wieder in die Spirale der Überforderung geraten.

Gründe für Kuranfragen

Eine Kur soll dafür sorgen, dass Mütter oder Väter nicht ernsthaft krank werden und sie mit dem alltäglichen Stress als Familienmanager umgehen lernen, ohne selbst auf der Strecke zu bleiben. Fühlen Sie sich über längere Zeit hinweg erschöpft, haben ständig Kopfschmerzen und/oder Rückenschmerzen, fühlen Sie sich überfordert und haben möglicherweise sogar Angstzustände, könnte eine Mutter-Kind-Kur genau das Richtige für Sie sein!

Es muss Ihnen auch nicht unangenehm sein, Ihren Arzt auf das Thema anzusprechen. Er wird Ihnen bestätigen können, dass immer mehr Mütter und Väter unter den Belastungen als Eltern leiden. Und das auch, wenn ein Elternteil nicht arbeiten geht. Eltern interessieren sich aus sehr unterschiedlichen Gründen für eine Mutter-Kind-Kur. Manche haben akute oder chronische gesundheitliche Probleme, die sie wieder in den Griff bekommen möchten. Andere haben familiäre, partnerschaftliche oder auch finanzielle Probleme, die ihre Gesundheit in Mitleidenschaft ziehen.

Egal, welche Probleme eine Kur angeraten sein lassen, die gesundheitliche Situation der Mutter oder des Vater und oftmals auch des Kindes steht im Vordergrund. Es gibt folgende Schwerpunkte, die Sie und den Arzt dazu veranlassen können, eine Kur zu beantragen:

Gesundheitliche Probleme

Gesundheitliche Probleme stehen natürlich im Vordergrund der Maßnahmen. Manche Frauen sind ständig angeschlagen und können sich daheim nicht auskurieren. Manche benötigen eine besondere Behandlung, die sie vor Ort nicht wahrnehmen können, andere haben chronische Krankheiten, die in regelmäßigen Zeitabständen behandelt werden müssen. Eine Kur ist das Richtige für Sie, wenn Sie:


 
 
 
Eine schwere oder lang anhaltende Krankheit durchgemacht haben, sich auskurieren möchten und dies aus Betreuungsgründen oder der familiären Situation nicht tun können.
 

 
Wenn Sie sich ständig überfordert oder erschöpft fühlen und unter Symptomen wie Unruhe, Nervosität, Angstzustände, Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, Verspannungen, Rückenschmerzen, Unter- oder Übergewicht oder Magenproblemen leiden.


 
Wenn Sie eine chronische Krankheit haben, die sich durch Ihren hektischen Alltag als Mutter oder Vater noch verschlechtert.


 
Wenn Ihr Immunsystem Ihnen die Rote Karte zeigt und Sie aufgrund Ihrer Belastungen ständig krank sind.

Soziale Probleme

Viele gesundheitliche Probleme stehen in engem Zusammenhang mit dem eigenen psychischen Empfinden. Auch langwierige Probleme in der Partnerschaft können deshalb krank machen und können Grund für eine Mutter(-Vater)-Kind-Kur sein. Sprechen Sie deshalb Ihren Arzt auch an, wenn Sie aufgrund Ihrer Situation in der Partnerschaft den Alltag nur noch schwer bewältigen können und keine vorwiegend gesundheitlichen Leiden haben. Diese Probleme können für eine Kur sprechen:

Sie stehen kurz vor einer Trennung oder haben sich gerade getrennt. Sie sind kraftlos, kommen mit der Situation nicht klar und fühlen sich allein und hilflos.
 

 
Ihre Kinder leiden unter der Trennung (oder der, die in der Luft liegt) und zeigen Verhaltensauffälligkeiten, die Sie nicht alleine wieder in den Griff bekommen.


 
Sie sind alleine für die Erziehung, den Haushalt zuständig, bekommen keine Hilfe von Ihrem Partner und sind deshalb überfordert und überlastet.


 
Ihr Partner hat Probleme, die Sie auch noch mitbearbeiten müssen wie beispielsweise Alkoholsucht, Depressionen oder Gewaltausbrüche.


 
Sie haben Schulden, sind arbeitslos oder fühlen sich wegen ähnlichen Problemen in einer Sackgasse und wissen nicht, wie es weitergehen soll.


 
Sie leiden unter dem Tod eines Angehörigen, der von Ihnen und/oder Ihren Kindern nicht alleine verarbeitet werden kann.


 
Sie haben behinderte Kinder oder Angehörige und brauchen aus medizinischer Sicht (regelmäßig) Hilfe.


 
Sie pflegen neben Ihren Kindern auch noch Ihre Eltern oder Schwiegereltern und kommen deshalb an Ihre Grenzen und brauchen ein Auszeit.

Probleme in der Erziehung

Auch Probleme und Konflikte mit den eigenen Kindern können Gründe sein, eine Kur in Erwägung zu ziehen. Gerade wenn sich Frauen für die Probleme ihrer Kinder verantwort- lich fühlen, leidet häufig die Psyche unter diesem schlechten Gewissen oder dem Gefühl des Versagens. Bekommen sie keine Unterstützung aus ihrem Umfeld, kann es dazu führen, dass sie in einen seelischen Teufelskreis geraten, der – gemeinsam mit dem Kind – in einer Kur durchbrochen werden kann. Denn in Gesprächen mit Therapeuten und Psychologen werden auch Erziehungsprobleme oder Probleme in der Familie bearbeitet. Dazu können gehören:


 
Lieblosigkeit und Wut dem Kind gegenüber – meistens aus Überforderung.
 

 
Ratlosigkeit und Hilflosigkeit in der Erziehung.


 
Eigene schwere Konflikte mit den Eltern, die sich jetzt auf die eigenen Kinder übertragen und alleine nicht gelöst werden können.


 
Probleme in der Schule.
 

 
Probleme mit gewalttätigen und auffälligen Kindern, die selbst Hilfe von geschultem Personal brauchen.

Weiterführende Behandlungen

Gerade bei den Erziehungsproblemen, aber auch den psychischen Krankheits- symptomen bedarf es meistens auch nach der Kur noch einer medizinischen oder therapeutischen Betreuung. Eine dreiwöchige Kur kann keine Verhaltensmuster grundlegend ändern, die über Jahre hinweg erlernt wurde. Doch können die Anwendungen und Maßnahmen während der Kur den Anstoß geben, sich selbst wieder wert zu schätzen, sich um sich selbst zu kümmern und auch die eigenen Bedürfnisse anzuerkennen. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Behandlungen oder Therapien können Sie dann in Ihrem gewohnten Umfeld weiterführen. Vorausgesetzt, Sie haben das Gefühl es nicht alleine zu schaffen, aus dem eigenen Trott auszubrechen. Doch auch das ist schon ein großer Erfolg, denn Sie haben Kraft tanken können, wieder den großen und kleinen Problemen im Leben entgegenzutreten und das Beste für sich und Ihre Familie herauszuholen.



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