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Geschrieben von Anke78 am 04.01.2012, 13:32 Uhrzurück

reine KindKur über die Rentenversicherung

Hallo Ihr Lieben,

meine beiden Töchter sind 2 und 5 Jahre. Im letzten Winter haben wir immer wieder mit Bronchitis bei der Großen bis hin zur Lungentzündung gekämpft, dieses Jahr habe ich das Theater mit der Kleinen, die immer und ständig hustete, seit Wochen, nun Cortisonspray mit dem Inhalator bekommt. Das hilft, muss man aber mind. 4 Wochen machen, ich bin nur skeptisch, das ist schon drastisch mit dem Cortison, aber es soll alles mal abheilen und sich beruhigen.
Daraufhin sprach ich meinen Kinderarzt auf eine Kur an.

Jetzt bekam ich die Unterlagen, da es sich um eine Kur für die Kinder handelt, das ganze daher über den Rentenversicherungsträger läuft, wie kann ich verhindern, dass die mich irgendwo unterbringen,denn das bekam ich schon schriftlich von der Krankenkasse mitgeteilt. Der Rentenversicherungsträger entscheidet über den Ort der Kur. Ich möchte aber unbedingt an die See (Ostsee, Nordseee), in den Bergen wohne ich selbst.
Was kann ich tun, wenn der Bescheid anders ausfallen sollte, kann ich im Nachhinein noch Einfluss nehmen?
Auch wollte ich fragen, wer so eine reine Kinderkur machte, ob jemand weiß, ob ich dennoch für mich Anwendungen bekomme(diese vielleicht vor Ort verschrieben bekomme), denn ich für mich müsste wegen Reizdarms u.a. darmbeschwerden auch mal an mich denken.
(Während der 29. Schwangerschaftswoche hatte ich eine BauchOP wegen eines perforierten Darmabschnittes, wovon ich mich nie erholte-ich aber auch nicht ständig in Behandlung bin, schließlich bin ich Mama, nicht die Arztgängerin)
Über eure Hilfe möchte ich mich schon jetzt bedanken.

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