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Geschrieben von DK-Ursel am 03.02.2013, 23:02 Uhrzurück

Re: Muttersprachlicher Unterricht in NRW

Hej Pamo!

was auch nach hinten losgehen kann.
Unsere Freunde mit englisch-dänischer Konstellation mußten mal mit der Englischlehrerin ein ernstes Wort reden, weil die Tochter dauernd als Hilfslehrerin dran war:
Wenn keiner die Antwort wußte, wurde die Tochter gefragt.
das wurde dem Kind irgendwann auch zuviel, ganz abgesehen davon, daß sie nicht dauernd als die strahlende Besserwisserin da stehen wollte.

Mal helfen fand ich für meine Töchter auch in Ordnung, Hilfslehrer und Assistentinnenaufgaben dagegen nicht.

Nur wie gesagt,die Lerer sind ja nicht dafür ausgebildet, es ist auch nicht ihre Aufgabe, Muttersprachler zu fördern, das können sie auch eben auch gar nicht, weil ihne die Vorkenntnisse/Materialien fehlen.
Daher hat sichfür uns bewährt, beider Großen jedenfalls, daß die ihren kram machte (und dabei immer noch ein Ohr auf den laufenden Unterricht hatte), bei der Jüngsten hingegen ist der Unterricht anscheinend okay, sie profitiert sicher noch von einigen Grammatik- oder Rechtschreibübungen.

Daß sie trotz einigerFehler bei einem der Abshclußtests jetzt bereits in allen Bereichen die bestnote bekam,. zeigt, daß die Lehrerin ihre Kenntnisse durchaus anerkennt und erkannt hat.
Gruß Ursel, DK

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