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Geschrieben von DK-Ursel am 04.02.2013, 8:47 Uhrzurück

Re: Muttersprachlicher Unterricht - auch für unseren Sohn?

Hej nochmal!

Pamo: Wir haben da mehrere Scuhlen durch, mit immer denselben Erfahrungen.
Aberwie gesagt, ich erwarte da von den lehrern auch keine besonderen Einsätze, ich finde, das ginge auch zu weit.

Gerade habe ich noch einen Aufgabenzettelder Deutschlehrerin meiner Jüngsten korrigiert - und wenn ich in unserer Dorfshcule im Chor übe, steht manchmal was auf Deutsch an der Tafel, das auch nicht paßt .

An die Lehrerin aus Rip (was heißt das?( über mir:

Der Anspruch durch EU-Recht besagt auch, daß die dt. Heimatgemeinde für den Unterricht sorgen muß, nicht das Konsulat des entsprechenden (anderen) Landes.
Wenn das Konsulat dies das trotzdem tut, ist das natürlich eine andere Möglichkeit, aber die dt. Heimatgemeinde muß in Dtld. für spanischen oder engl. oder ... Unterricht sorgen, kostenfrei!!!

Allerdings sicherlich erst ab einer bestimmten Schülerzahl, wobei es so gehen kann wie bei uns, daß das kind eben in eine größere Gruppe weiter entfernt gebracht wird (da muß man dan nwirklich den Aufwand gegen den Nutzen abwägen) oder doch, wie ich aus Schweden von einer Familie kenne, im Einzelunterricht!!!

Dementsprechend müssen spanische Gemeinden in Spanien, englische in England etc. für den dt. Muttersprachenunterricht sorgen (und natürlich auch anderen EU-Sürachen-Unterricht).


Es ist en Denkfehler, der leider oft vorherrscht, daß die ausländische Behörde zuständig sei.

Gruß Ursel, DK

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