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Mehrsprachig aufwachsen Mehrsprachig aufwachsen
Geschrieben von Kacenka am 05.02.2013, 7:58 Uhr.

Re: 3 Sprachig aufwachsen

Hallo Ursel,

danke für die Rückmeldung. Ich bin ganz Deiner Meinung. Und: Englisch ist echt ein Sprachenkiller, da stimme ich Dir zu. Nicht jeder schafft aber den Wechsel, und da würde ich auch nicht immer einen Vorwurf machen wollen.
Mit "einsprachig" meine ich in dem Fall "einsprachig aufgewachsen". Das ist ja weltweit gesehen eher die Ausnahme - die meisten Menschen auf der Erde wachsen mehrsprachig auf! Und ich eben auch - dann ist es eben nicht mehr so einfach, dass man "seine" Muttersprache spricht - man hat nämlich mehrere und sich für eine entscheiden zu müssen ist schon unnatürlich.
Deswegen meine Einschränkung - wenn die Ausgangslage komplexer wird, ist das Prinzip "eine Person - eine Sprache" für manche eher verunsichernd und da wollte ich entgegen wirken - es geht auch anders. Ich finde - ganz wie Du schon sagst - man sollte da nicht so verbissen rangehen - abwarten, wie das Kind reagiert und wie sich alles von selber einspielt. Mein Vater sagt in seinen vorträgen immer: das wichtigste ist, man spricht mit dem Kind!
Man sollte aber, glaube ich, bei kleinen Sprachen wie Sorbisch oder auch Flämisch (obwohl da die Situation wieder anders ist) auch nicht zuviel erwarten - nicht jedes Kind kann sich damit soweit abfinden, dass es aktiv nach Leuten suchen wird, die die Sprache auch können, nur um sie benutzen zu können. Das ist etwas ganz anderes als mit einer Landessprache. Aber ich sage mir - ich habe es gelernt und bin dankbar dafür, wurde aber auch nie abgewertet, wenn ich mal deutsch geantwortet habe auf sorbische Fragen. Entweder man nimmt das für sich an, oder eben nicht. Wenn aber in der Familie so gesprochen wird, ist es natürlich besser, wenn die Kinder wenigstens etwas verstehen...
Deswegen konnte ich den Beitrag über Flämisch gut verstehen.
So, alles gute für Dich und Deine Familie!
Katja

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