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Metoclopramid-Tropfen 2x20 in SSW 7-14

Sg. Hr. Dr. Paulus!

Mein Sohn wurde zwar schon geboren (5einhalb Mo.), ich würde Sie aber trotzdem um Ihren fachmännischen Rat bitten, da ich ein wenig verzweifelt bin. Es geht um die Zeit in der SS Woche 7-14.

Er ist im Grunde gesund, jedoch mit Feuermalen an 3 versch. Stellen geboren. Großflächig am li. Arm + Hand und ein wenig an der Brust. Alle Untersuchungen (Doppler Armvenen, US durch die Fontanelle, Kinderkardiologe - ausführlicher Organ-US - das alles mit damals 6 Wochen) war zum Glück o.B., es wurden keine Blutschwämme gefunden. JEDOCH ist sein li. Arm um 5mm kürzer und der Umfang des Oberarms und beim Handgelenk minimal zärter. Klippel-Trenauy-Syndrom dürfte es derweil mal nicht sein. Uns wurde gesagt, wir können es "nur" beobachten", gezielt gefördert wird er ohnehin von mir, er benutzt auch beide Arme gleich und ist damit gleich stark. Nur optisch eben ein Unterschied, warum genau, wenn alles o.B. ist, weiß anscheinend keiner.
Jetzt beginnen bei mir Fragen wie: warum hat er das etc.... vor allem (jetzt endlich meine eigentliche Frage) - bin ich "schuld"? Ich musste von SSW 7-14 wegen Hyperemesis gravid. Metoclopramid-Tropfen nehmen. Habe nur das Minumum genommen und mir wurde gesagt, es sind keine Schäden zu erwarten und ich solle mir keine Sorgen machen. Wenn es ohne gegangen wäre, hätte ich natürlich nie...nun mache ich mir Vorwürfe, ob ich vielleicht durch die Einnahme in dieser sensiblen Zeit der Organentstehung schuld bin an dieser Hautstörung? Habe gelesen, dass Feuermale in dieser Zeit schon entstehen. Alle Untersuchungen in der SS waren immer bestens. Es war eine eingeleitete, aber gute Geburt, 3280g, 52cm, super Apgar und Nabelschnur-pH.

Bitte um Ihre ehrliche Einschätzung, ob Sie sowas für denkbar halten....entschuldigen Sie bitte,dass es so lang geworden ist....

Danke!

Herzliche Grüße
christl31

von christl31 am 22.02.2013
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*1 Antwort:

Re: Metoclopramid-Tropfen 2x20 in SSW 7-14

Metoclopramid gehört zu den in der Frühschwangerschaft häufig und seit langem eingesetzten Präparaten gegen Übelkeit. Ein ursächlicher Zusammenhang mit den beschriebenen Auffälligkeiten bei Ihrem Sohn erscheint mir nach der aktuellen Datenlage nicht vorzuliegen.


Antwort von Dr. Wolfgang Paulus am 26.02.2013

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