In-Vitro-Fertilisation - wann wird sie empfohlen?
Bei der In-Vitro-Fertilisation (IVF) geschieht die Befruchtung außerhalb des Körpers in einem Gefäß / Reagenzglas (daher der Ausdruck "in vitro"). Die IVF kommt bei einem Kinderwunsch vor allem dann zum Einsatz, wenn die Eileiter komplett verschlossen oder in ihrer Funktion grundsätzlich gestört sind.
Zur IVF können Ärzte aber auch raten, wenn:
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Fruchtbarkeitsstörungen des Mannes eine Befruchtung auf anderem Wege ausschließen. Unter Umständen wird die IVF dann mit andern Methoden wie ICSI kombiniert. |
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eine immunologisch bedingte Unfruchtbarkeit vorliegt, |
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eine Endometriose die Funktion der Eileiter stört und so eine Schwangerschaft verhindert |
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das Paar auf natürliche Weise einfach nicht schwanger wird, sich aber keine Ursache dafür finden lässt. Die Krankenkassen bezahlen maximal drei IVF-Durchgänge. Der Grund: Nach drei erfolglosen Behandlungszyklen bestehen kaum noch Aussichten, dass ein Paar doch noch schwanger wird. |
In-Vitro-Fertilisation (IVF) ...
Wann wird sie empfohlen?
Was wird gemacht?
Was passiert danach?
Was geschieht mit überzähligen Eizellen und Embryonen?
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