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Kinderwunschbehandlung Kinderwunschbehandlung
Geschrieben von swiss-mom am 22.02.2013, 22:16 Uhr.

Rose85

Hallo

Es tut mir leid, dass es bei Dir so schwer ist.

Eine Idee:
Wenn Deine Eizellen so gut sind, wie wäre es dann mit einer Leihmutter?

Das Kind wäre dann trotzdem von Dir und Deinem Mann...diese Option finde ich persönlich besser, als eine Adoption.

LG

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*11 Antworten:

Re: Rose85

Antwort von Rose85 am 22.02.2013, 22:21 Uhr
 
bei uns absolut verboten und wenn man es im ausland machen lässt gibt es angeblich schwierigkeiten bei der adoption des kindes.

wir haben über diese möglichkeit nachgedacht.

Lg

 

Re: Rose85

Antwort von swiss-mom am 22.02.2013, 22:56 Uhr
 
Wieso Adoption?
Du bist rechtlich die Mutter und der Vater der Vater.

 

Re: Rose85

Antwort von Rose85 am 22.02.2013, 23:08 Uhr
 
nicht in österreich.

so weit ich mich erkundigt habe ist das thema rechtlich sehr schwierig mit vielen grauzonen und klar gegen österreichisches recht.

das ist uns persönlich zu heiß.

Lg

 

Re: Rose85

Antwort von Nicole_Meyer am 23.02.2013, 9:51 Uhr
 
Leihmutter:

Das Kind ist von der "Mutter", die es zur Welt bringt. Auch wenn es genetisch zu 100% von anderen Eltern ist.

 

Bin entsetzt!!

Antwort von NuNun am 23.02.2013, 11:52 Uhr
 
@swiss-mom
Bin entsetzt, wie du diesen Vorschlag machen kannst, als wäre es das normalste der Welt. Leihmutterschaft ist zurecht in vielen Ländern Europas verboten. Mich erschüttert es, wie Frauen mit unerfüllten Kinderwunsch glauben, sie können sich aufgrund ihres Leidens - das ich sehr gut verstehen kann!! - über alle moralischen und medizinischen Grenzen hinwegsetzen, ganz egal, ob andere Frauen, wie etwa in Indien, ausgebeutet werden, nur damit ihr euer Traumkind kriegt.
Wie kannst du Rose dazu raten, ist das in der Schweiz erlaubt?
Leihmutterschaft ist nicht einfach ein medizinischer Eingriff, zu dem man sich entschließen kann. Es ist erstens hier ungesetzlich, zweitens wie kommt man zur Leihmutter, und drittens, wie durchlebt man das alles psychisch?
Hast du noch nie von Indien gehört, wo viele Frauen als Leihmutter ausgebeutet werden und dort viele Frauen psychisch und körperlich missbraucht zurückbleiben, nur weil eine westliche reiche Frau ein Kind will? Ich finde, Kinderwunsch muss Grenzen haben.
Warum nicht ein Kind adoptieren, das wirklich liebevolle Eltern braucht. Das ist möglich, es gibt immer wieder Kinder, die Eltern suchen. Wenn nicht zur Adoption, dann als Pflegekind.

 

Re: Bin entsetzt!!

Antwort von swiss-mom am 23.02.2013, 14:35 Uhr
 
Zuersteinmal:
Ich habe den Vorschlag nicht gemacht, als sei es das normalste der Welt, also übertreibe bitte mal nicht.

Moralische und medizinische Grenzen:
Es gibt nicht nur schwarz/weiss.
Man kann nicht alles "schlechtreden", weil es woanders auf der Welt im Schlechten stattfindet.
Dein Lebensraum wäre enorm eingeschränkt, würdest Du für alles einen Grund suchen, es nicht zu tun.
Trägst Du Jeans - schäm Dich (als Beispiel). Die armen ausgebeuteten Kinder, die diese für wenig Geld herstellen.

Ich habe Rose nicht dazu geraten, nach Indien zu fahren und dort eine Frau gegen wenig Geld auszubeuten - das ist ein völlig anderer Schuh.

Es gibt tatsächlich Länder, da findet die Leihmutterschaft in gegenseitigem Einvernehmen statt und hat schon viele Menschen glücklich gemacht^^.

Beispielsweise Giuliana Rancic konnte nach etlichen erfolglosen Versuchen, einer Fehlgeburt und Überstimus und einer Brustkrebserkrankung, so endlich ihr Kind in den Armen halten. Und die Leihmutter war sehr glücklich, zwei grosse und einen kleinen Menschen glücklich gemacht zu haben.

Erkläre mir, warum daran etwas falsch ist?

Man kann sich Leihmütter vermitteln lassen, man kann diese aber auch aus dem privaten Umfeld auswählen.

Vielleicht ist für einige die Vorstellung anstössig - Gott sei Dank ist es ja jedermanns eigene Entscheidung.

Im Anschluss hieran, kannst Du Dir Gedanken darüber machen, ob es weniger erschütternd ist (auch für das Baby) sich mittels einer Samenbank eine Schwangerschaft zu ermöglichen. Dies scheint für viele das normalste der Welt zu sein.

Gruss

 

Re: Rose85

Antwort von swiss-mom am 23.02.2013, 14:36 Uhr
 
Genau, es ist genetisch DEIN Kind.

 

Re: Rose85

Antwort von Maggie77 am 23.02.2013, 15:10 Uhr
 
Ich denke auch, dass es einen Unterschied macht, ob bei uns (DE, AT, CH) etwas im Inland nicht vorgesehen ist und daher von Ärzten im Inland nicht gemacht werden darf, oder ob es auch für Patienten verboten und damit strafbar ist. Im zweiten Fall besteht die Möglichkeit, die Behandlung im Ausland machen zu lassen. Gesetze basieren auch auf gesellschaftlichen Moralvorstellungen, die sich ändern können und die Entscheidungen fallen in benachbarten Ländern eben unterschiedlich aus.

Leihmutterschaft in einem armen Land wie Indien grenzt wohl an Ausbeutung, andererseits - ich habe eine Reportage gesehen, wo junge Inderinnen mit eigener Familie gezeigt wurden, die halt für Geld noch ein Baby ausgetragen haben und dafür für die Familie ein Haus kaufen konnten. Ich würde sagen, besser als Organe verkaufen ... Ich persönlich würde es aber auch nicht wollen, weil die medizinische Versorgung dort nicht gut ist.

Ich habe ausserdem eine Freundin in den USA, die keine Kinder bekommen konnte und an dem Tag, an welchem die letzte IVF gescheitert war (ich weiss nicht, wieviele Jahre sie es versucht hatte), war sie in Tränen aufgelöst und traf eine alte Freundin aus dem College, die sie länger nicht gesehen hatte. Sie erzählte der von ihrem Kummer, und die Freundin bot sich spontan an, als Leihmutter zur Verfügung zu stehen. Sie hat zuckersüsse Zwillinge und ist unendlich dankbar. Der Freundin hat sie die Kosten und Verdienstentgang ersetzt, aber sie sonst nicht bezahlt. Die hat das wirklich gemacht, weil sie etwas Gutes tun wollte.

Es gibt hier wirklich nicht nur weiss und schwarz, aber es ist bestimmt ein wunderbares Thema zum Moralisieren. Viel Spass dabei.

LG
Maggie

 

Re: Rose85

Antwort von swiss-mom am 23.02.2013, 15:17 Uhr
 
Ein sehr guter Beitrag, vielen Dank!

 

Re: Rose85

Antwort von Nicoles82 am 23.02.2013, 18:14 Uhr
 
Es ist ein schweres Thema, aber denke auch, dass vieles erst ungesetzlich war und heute als das normalste der Welt gilt. Die Welt und die Forschung entwickeln sich weiter und viele gesetzte sind der Veränderung nicht angepasst.

Ich bin für Leihmutterschaft und denke, dass es aber unter strengen Vorraussetzungen passieren sollte, also keine Ausbeute oder ähnliches... Ich glaube, es gibt wirklich Menschen, die dieses für andere tun ohne unbedingt ans Geld zu denken...

Ich würde es tun, wenn ich kindlos wäre. Das ist aber nur meine Meinung...

 

Re: Rose85

Antwort von zylf30 am 24.02.2013, 11:21 Uhr
 
Hallo - ihr alle
Ich persönlich hab mich noch nie mit dem Thema Leihmutterschaft auseinandergesetzt ..
Lese aber gerade eure Diskussion darüber und merke ich weiss eigentlich nur dass es verboten ist..
Was wisst ihr konkret darüber? Bzw kennt ihr jemanden oder ist hier jemand der das schon gemacht hat? Oder eine Organisation die zu empfehlen ist...
Viell wird das noch mal intressant für mich/uns...

und zum Thema Adoption/ Pflegekind kann ich nur sagen:
Klingt so einfach dann adoptier halt.....
Wir haben unseren Antrag abgegeben und sie haben uns wenig Hoffnung auf eine Adoption gemacht ( es gibt mehr Bewerber als Kinder - ich war sehr überrascht aber aus einer Wohngruppe/ Heim werden die Kinder kaum zur A. frei gegeben....)
Es kostet viel Geld ( gut KiWu auch)
Und
Pflegekind ist halt so eine Sache - es kann jederzeit wieder geholt werden, und wie ist das dann wenn man 2 Jahre ein Kind liebt und es ist weg?
Da stirbt man doch ein Stück mit
Nix desto trotz wir gehen das jetz an , aber der Prozess steht erst am Anfang... Gespräche etc....
Bin mal gespannt, das läuft jetz parallel zu Kiwu

Liebe Grüße

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