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Kinderwunsch

Kinderwunsch
Eine Schwangerschaft ist das Ziel vieler Paare
mit einem noch unerfüllten Kinderwunsch.
Informieren Sie sich hier, was Sie selbst tun
können, welche Diagnose- und Behandlungs-
möglichkeiten es gibt, um schwanger zu werden.

Nicht selten sind es leicht zu behebende
Dinge, die dem Wunsch nach einem Baby
im Wege stehen.
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Diagnose und Untersuchungen der Ärzte bei der Frau Diagnose bei der Frau

Diagnose bei Männern

Bei einem unerfüllten Kinderwunsch eines Paares werden die behandelnden Ärzte auch untersuchen, ob es dafür Ursachen beim Mann gibt. Zu den zuständigen Fachärzten zählen Urologen oder Fachärzte für Männergesundheit (Andrologen) sowie entsprechend ausgebildete Ärzte in Kinderwunschzentren.

Grundsätzlich werden die behandelnden Ärzte sich die gesundheitliche Vorgeschichte des Mannes genau schildern lassen. Denn manche Erkrankungen, etwa Mumps, können dazu führen, dass weniger Spermien gebildet werden. Frühere Operationen, zum Beispiel wegen eines Hodenhochstands, haben manchmal Verengungen der Samenwege zur Folge.

Unentbehrlich ist die gründliche körperliche Untersuchung, die eine Tastuntersuchung der Hoden einschließt. So lässt sich unter anderem feststellen, ob vielleicht Krampfadern die Spermienproduktion bremsen. Wichtig ist auch, dass ein Hodenhochstand ausgeschlossen wird: Sind die Hoden nicht beide aus dem Körperinneren in den Hodensack gewandert, leidet die Spermienproduktion durch die anhaltend hohe Temperatur im Hoden. Das kann zur Unfruchtbarkeit führen. Zum Glück ist dieses Problem dank der seit längerem üblichen Vorsorgeuntersuchungen im Kindesalter selten geworden.

Spermiogramm

Diese Untersuchung ist von zentraler Bedeutung. Für das Spermiogramm gibt der Mann durch Masturbation gewonnenes Ejakulat ab. Die Spermien werden dann unter dem Mikroskop untersucht: Wie viele sind es, wie beweglich sind die Samenfäden, wie sehen sie aus? Wie viel Ejakulat wurde beim Orgasmus freigesetzt und wie schnell verflüssigt es sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums? Alle diese Faktoren geben wichtige Hinweise. Zur Sicherheit wird meistens mehr als ein Spermiogramm gemacht, da die Zusammensetzung des Ejakulats schwanken kann.

* Ist die Zahl der Spermien (Spermienkonzentration) zu niedrig, raten die Ärzte möglicherweise erst einmal zu weiteren Untersuchungen. Geprüft wird zum Beispiel, ob es Auffälligkeiten im Hormonhaushalt gibt, was allerdings selten der Grund männlicher Fruchtbarkeitsstörungen ist. Bei einer niedrigen Anzahl von Spermien kommen Insemination, ICSI oder IVF in Frage, um einem Paar ein Baby zu ermöglichen.
 
* Das völlige Fehlen von Spermien (Azoospermie) weist darauf hin, dass entweder die Samenwege blockiert sind oder die Spermienproduktion gestört ist.
 
* Eine mangelnde Beweglichkeit der Spermien kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel eine Infektion. Manchmal machen dann Medikamente die Spermien wieder beweglicher. In einigen Fällen führen körpereigene Antikörper gegen die Spermien dazu, dass diese verklumpen. Bestätigt ein Test diesen Verdacht, kann es sinnvoll sein, die Spermien zu "waschen" und eine Insemination zu probieren. Sehr häufig bleibt jedoch offen, was die mangelnde Beweglichkeit verursacht. Dann können außer der Insemination auch IVF oder ICSI dem Paar helfen, doch noch ein eigenes Kind zu bekommen.
 
* Ein hoher Prozentsatz fehl gestalteter Spermien ist zwar kein Hinweis auf genetische Störungen. Er kann jedoch dazu führen, dass die Spermien nicht zur Befruchtung des Eis fähig sind. Auch in diesen Fällen versprechen Insemination, IVF oder ICSI Erfolg.
 

Manchmal belegen die Untersuchungen auch, dass beim Orgasmus gar kein Ejakulat austritt. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass die Spermien anstatt den Körper des Mannes zu verlassen aufgrund einer Funktionsstörung in sein Harnblase gelangen (retrograde Ejakulation). Sollte das der Fall sein, lassen sich oft dennoch Spermien aus dem Urin/der Blase gewinnen. Mit Methoden der assistierten Reproduktion wie IVF ist es dann möglich, dem Paar zur Schwangerschaft zu verhelfen.

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